Hunde als medizinische Helfer

Heute bin ich über gleich zwei spannende Artikel gestolpert, in denen Hunde als medizinische Helfer ausgezeichnete Arbeit leisten.

Im ersten Beitrag wird der zweijährige Beagle Cliff vorgestellt, der in der Uni-Klinik Amsterdam zur Diagnose von gefährlichen Darminfektion – beim Menschen wohlgemerkt – eingesetzt wird. Bisher lag der Beagle in 90 Prozent der Fälle richtig. Es gab sogar zwei Situationen, in denen Cliff etwas gefunden hat, was der Labortest nicht hervorbringen konnte.
Mehr dazu im pfotenundfell Blog.

Der zweite lesenswerte Artikel stellt die fünfjährige Retriever-Hündin Nelly vor. Sie rettet ihrem Frauchen regelmäßig das Leben. Ihre 36 Jahre alte Besitzerin ist Epileptikerin und wird etwa aller sechs Wochen von einem lebensbedrohlichen Anfall geplagt. Hündin Nelly erkennt und signalisiert die nahende Epilepsie jedoch vorher, wodurch ihr Frauchen Zeit hat für Hilfe zu sorgen. Was der Hund genau schnuppert, ist ungeklärt. Vermutlich sind es Veränderungen beim Stoffwechsel und damit verbundene Gerüche.
Den vollständigen Bericht gibts beim Hamburger Abendblatt.




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