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Für jeden Hunde-Spaß zu haben.

Die Bahncard für den Hund

Wer mit seinem Hund ab und an mit der Deutschen Bahn verreisen möchte, kennt den Ärger sicherlich. Für einen Hund hat man den gleichen Preis wie für ein Kind zu bezahlen, ohne dadurch Ansprung auf einen ordentlichen (Sitz-) Platz für den vierbeinigen Liebling zu erwerben. Bloss nicht mittem im Gang, sondern möglichst unauffällig unterm Sitz des Herrchens hat der Hund zu liegen. Und natürlich gehört der Maulkorb bzw. Beissschutz zur Pflichtausstattung. Viel Komfort hat da ein Hund beim Reisen nicht. Sei es drum.

Richtig interessant wird es, wenn man als Vielfahrer nicht nur für sich, sondern auch für seinen Hund die Bahncard erwerben will um bei der Bahnfart zu sparen … Eine Redakteurin von Polylux hat das gemacht und eine verblüffende Antwort erhalten:

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Direktlink: Extra 3: Hund ohne Bahncard

6 thoughts on “Die Bahncard für den Hund

  1. Was ich mich nun frage und diese Frage habe ich auch an die Bahn weitergeleitet, ist ob man auch den Hund auf der Bahncard 50 mitnehmen darf. Wenn man ein Kind angibt, fährt dieses auf der Bahncard 50 umsonst mit und ein Hund darf ja ausschliesslich und nur auf einem Kinderticket fahren. Dafür das mich dann das Ticket nichts gekostet hat kann ich ja nichts für. Eine Ermäßigung wäre dies auch nicht, sondern eine Leistung die ich mit dem Erwerb der Bahncard erworben habe. Was könnte also da bitte noch dagegen sprechen?
    Mfg

  2. Leider nein!

    Zahlen „darfst“ du ein Kinderticket, aber sämtliche Vergünstigungen wie Bahncard50, Wochenendticket oder die Ländertickets darf man nicht nutzen, auch die 29€ durchs Land gehen nur für Menschen , für Hunde muss man ein normales Kinderticket lösen. :-/

  3. Sowieso fahren dort nur Lebensmüde. Auch in der sogenannten ersten Klasse quellen die Schaumstoffpolster aus den Sitzen und die Kopfkissen glänzen vom Fett der Vorgänger. Auch ein Hund wäre nicht in der Lage, hier etwas ekliger zu machen als es eh schon ist. Daß es in der Schweiz anders ist wundert nicht. Dort gibt es kaum Beamte sondern Menschen, die nach Leistung bezahlt werden.

  4. geile idee.
    mal schauen was pasiert, wenn viele/alle hundetransportierenden bahnkunden das verlangen.
    hoffentlich ein ansatz, der die bahn zum (vor-nicht nach-denken) bringt.

  5. Einen Hund im IC oder ICE mitzunehmen ist – wenn man nur auf die Vorschriften achtet, wirklich eine Katastrophe. Maulkorb, und Kinderticket. Weder Abos noch Bahncards für Hunde. Scheinbar hat man bei der Bahn einfach kein echtes Interesse an der Verkehrswende. Da muss man sich wirtschaftliche gesehen, gleichzeitig mit dem Hund auch direkt ein Auto zulegen. Dabei mag mein Vierbeiner ICEs so gern.
    Im Regionalexpress sieht es auch nicht besser aus. Allein für die Pendelei zwischen Braunschweig und Hannover könnte man ein Wochenendseminar besuchen. Einzige Möglichkeit scheint auf den ersten Blick, jeden Tag aufs neue für meinen Hund ein Kinderticket bei der Bahn zu kaufen – das macht 16,50 Euro am Tag und ohne Ende Fahrscheine und Zeit. Alternative ist, sich zu informieren, durch welche Verkehrsverbünde man fährt und sich da durch die gesamte Webseite klicken um herauszufinden, wie die Beförderungsbedingungen für Hunde sind. In Hannover beispielsweise kosten Hunde ein Kindertagesticket 1,30 Euro, in Braunschweig ist die Mitnahme kostenlos. Da man aber in Braunschweig am Bahnhof kein Ticket von den HVB kaufen kann, müsste man in Hämelerwald aussteigen, um sich dort ein Ticket zu kaufen. Da das nicht praktikabel ist, kann man sich jeden Tag aufs neue online ein Hundeticket für den HVB Hannover kaufen. Leider habe ich noch nirgends eine Karte mit allein Verkehrsverbünden in Deutschland gefunden.. nicht auszudenken, wenn ich mal nach Dresden fahren wollte.
    Dabei wäre es so einfach, die Hundemitnahme angenehm zu machen.
    Ich finde, wir sollten eine Interessengemeinschaft Hundependler*innen gründen. Wer ist dabei?

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