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Martin Rütter ist „Der Hundeprofi“

Martin Rütter ist 'Der Hundeprofi' auf Vox

Update: Die Infos und Kommentare zur 2. Staffel (2009) gibt es hier:
www.hunde-bar.de/558/martin-ruetter-ist-der-hundeprofi-2-staffel

Martin Rütter, bekannter Hunde-Psychologe und -Trainer, äußert sich im Vorfeld des Starts seiner Sendung „Der Hundeprofi“ (ab dem 30. August 2008 immer samstags um 19.15 Uhr auf dem Sender Vox) positiv zum Thema Hundeführerschein. „Ich würde mir wünschen, dass der Staat endlich mal so etwas wie einen Hundeführerschein einführt, denn viele Züchter wissen absolut nicht, was sie tun. Ein Wochenendseminar würde schon reichen, um die ganz groben Anfängerfehler zu vermeiden.“ sagte der sympathische Hundeprofi im Interview und dürfte damit einer Menge Hundekennern aus der Seele sprechen.

Was alles schief gehen kann, wenn man sich vor der Anschaffung eines Hundes nicht genügend mit dem Thema befasst und wie man die Probleme in den Griff kriegt, wird in seiner neuen Sendung „Der Hundeprofi“ zu sehen sein. Mit „Der Hundeprofi“ zeigt VOX, wie Hundebesitzer die Erziehungsprobleme auf professionelle Art und Weise in den Griff bekommen. Gleich in der ersten Sendung hat es der Hundepsychologe mit zwei besonders hartnäckigen Exemplaren zu tun:

Hundeprofi Folge 1, 30.08.2008, 19:15 Uhr:

Fall „Luna“: Es gibt Hunde, die einen gesunden Appetit haben. Und es gibt Hunde, die total verfressen sind. So ein Exemplar lebt bei Melanie und ihren drei Kindern in Düsseldorf.

Der Golden-Retriever-Mix „Luna“ sieht mit ihrem treuen Hundeblick zwar aus, als könne sie kein Wässerchen trüben – wenn es aber ums Futter geht, gibt es für die halbwüchsige Hündin kein Halten mehr. Da muss selbst der zweieinhalbjährige Lucas seinen Teller mit dem Wurstbrötchen verteidigen. Mutter Melanie weiß nicht mehr weiter und hofft auf Hilfe von Hundeprofi Martin Rütter.

Fall „Olga“: Bei Sabine und Henry sieht die Sache anders aus. Denn Terrierhündin „Olga“ fällt eher durch ihre akustischen Qualitäten auf. Aber es ist nicht nur das Kläffen; „Olga“ ist aufdringlich und beißt sogar zu – auch bei Herrchen und Frauchen. Seit Baby Tom auf der Welt ist, hat sich die Situation drastisch verschärft. Kann der Hundeprofi Martin Rütter der jungen Familie helfen?

Hundeprofi Folge 2 06.09.2008, 19:15 Uhr:

Fall „Timo“: Angelika und Dieter aus Dortmund haben ihr Herz an „Timo“ verloren. Doch der junge Mischlingsrüde aus Italien ist alles andere als ein Schoßhündchen. Während er sich „Herrchen“ und „Frauchen“ gegenüber friedlich und freundlich verhält, ist er bei Fremden böse und aggressiv. Und die Situation wird immer dramatischer – „Timo“ beißt mittlerweile auch schon zu. Kein Wunder, dass Angelika und Dieter mit den Nerven am Ende sind. Trotz der großen Liebe zu „Timo“ fühlen sie sich völlig hilflos. Ihre letzte Hoffnung ist Hundeprofi Martin Rütter.

Fall „Shana“: Christa und Peter aus Aachen haben es mit einem ganz anderen Exemplar zu tun: „Shana“, ihre vier Jahre alte Rhodesian Ridgeback-Hündin, ist sanft wie ein Lamm und dabei ängstlich wie ein scheues Reh. Vor allem wenn „Shana“ Auto fahren muss, erleben Mensch und Tier das große Drama: „Shana“ hat Stress, zittert, sabbert und jammert. Christa und Peter blutet dabei das Herz. Mit Schrecken denken sie an die kommende Autofahrt in den Italienurlaub. Kann Martin Rütter „Shana“ die Angst vor dem Autofahren nehmen?

Hundeprofi Folge 3, 13.09.2008, 19:15 Uhr:

Fall „Booh“: Wenn Kathrin aus Datteln mit ihrer englischen Bulldogge „Booh“ unterwegs ist, wirkt es, als führe David Goliath spazieren. Denn während Kathrin ein zierliches und kleines Persönchen ist, präsentiert sich „Booh“ als gefährliches Kraftpaket, das auch gerne mal den Macho raushängen lässt. Der Rüde ist aggressiv gegen alles und jeden. Wenn er loslegt, verliert Kathrin die Kontrolle und gleichzeitig die Nerven. Kann Martin Rütter helfen?

Fall „Timo“: Eigentlich lebt die Familie Runge in einer beschaulichen Ecke von Köln. Doch die Idylle wird immer wieder empfindlich gestört – und zwar durch „Timo“, den kleinen Coton-de-Tulear-Rüden. Sobald Besuch auftaucht, bellt er ohne Unterlass. Dabei unterscheidet er nicht nach Freund oder Feind. Selbst regelmäßige Besucher werden immer wieder lautstark und nervtötend begrüßt – ein Problem, das viele Hundebesitzer kennen, und eine Herausforderung für Hundeprofi Martin Rütter.

Hundeprodi Folge 4, 20.09.2008, 19:15 Uhr:

Fall „Ösel“: Hunde und Katzen sind nicht immer die besten Freunde. Das ist bekannt. Und „Ösel“, der vierjährige Mischlingsrüde von Kristine Weitzels und Theo Bruins aus Rees macht keine Ausnahme. Im Gegenteil: „Ösel“ ist dermaßen auf Katzen fixiert, dass er völlig ausrastet, wenn er eine Katze nur von weitem sieht. Da in der Nachbarschaft viele Samtpfoten leben, klebt der Rüde stundenlang am Fenster und bellt ohne Unterbrechung. Ein Spaß ist das nicht, denn für „Ösel“ bedeutet das Dauerstress. Eine harte Nuss – auch für Hundeprofi Martin Rütter.

Fall „Kira“: Hunde sind keine Menschen. Das scheinen viele Halter zu vergessen. Ein Beispiel dafür ist Nicole Arand aus Wuppertal. Sie hat ein riesengroßes Herz für Tiere und teilt ihr Leben mit vier Hunden, ein paar Katzen und Ponys – und mit Ehemann Harald. Doch der spielt nur eine Nebenrolle. Kein Wunder, dass Pinschermix „Kira“ völlig auf ihr Frauchen fixiert ist und Harald nicht in ihre Nähe lässt, ohne ihn lautstark anzuknurren. Harald findet das keinesfalls lustig, und damit die Ehe nicht ernsthaft in Gefahr gerät, muss Hundeprofi Martin Rütter ran.

Tipp am Rande:

Die von Martin Rütter gern getragenen T-Shirts mit den Sprüche-Klassikern wie „Der will nur spielen“ oder „Der tut nix“ gibt es übrigens hier zu kaufen.

Quelle: Vox Presse Info

Update: Die Infos und Kommentare zur 2. Staffel (2009) gibt es hier:
www.hunde-bar.de/558/martin-ruetter-ist-der-hundeprofi-2-staffel

344 thoughts on “Martin Rütter ist „Der Hundeprofi“

  1. … genau, was ich sage. M. ist sicher ein guter Trainer, sh. seine Erfolge. Und wie Susanne Odermatt sagt, jeder sucht sich seinen Weg.

    Ich bin weder Trainer noch maße ich mir an, andere zu erziehen. Ich schaue und lese mir möglichst viel an und suche mir die Dinge heraus, die ich umsetzen kann. Wenn etwas nicht geht … egal, gibt genug andere Methoden. Meine Hunde sehen das als Spiel und wenn etwas hilft, umso besser.
    Mir haben die von Cesar Millan beschriebenen Grundvoraussetzungen sehr geholfen. Viele Dinge, die er sagt, sind natürliches Führungsverhalten und eigentlich von jedem umsetzbar.
    In der letzten Folge war M.R. nach meiner Meinung sehr viel besser verständlich. Die Aufgaben für die HH klar und eindeutig. Dass da jemand nicht bereit ist, auf den Hund einzugehen, halte ich für pure Zeitverschwendung. Armer M.R., die Zeit hätte er sinnvoller verbringen können. Und arme Hunde, die solche Halter haben.
    Schönen Tag noch und viele Grüße an alle!!!!!!!!!!

  2. Hallo an alle,

    generell kann ich mir schon vorstellen, dass ein Hundetrainer die Sendung aus einem ganz anderen Blickwinkel betrachtet als ein „einfacher“ Hundehalter oder Interessent. Gerade auch, wenn man tagtäglich mit schwer traumatisierten Hunden zu tun hat. Entsprechend finde ich auch fundierte kritische Anmerkungen völlig ok und bin dafür sehr offen.
    Dennoch ist und bleibt „Der Hundeprofi“ eine Fernsehsendung und wir sehen nur einen winzigen Ausschnitt dessen, was da tatsächlich stattfindet und stattgefunden hat. Und nicht zuletzt deshalb hab ich ein Problem mit den teilweisen Komplettverurteilungen über MR. Da wird in den Raum gestellt, dass MR nur wenige Male zu den Kunden geht und nachher für diese nicht mehr erreichbar ist? Woher kommt diese Info? Vom Hörensagen? Von eigenen Erlebnissen? Wie soll unsereiner das überprüfen können? Auch im Fall Timo werden wir wohl niemals die absolute Wahrheit erfahren… wenn es denn überhaupt eine einzige Wahrheit gibt…
    Der eine trainiert nach Methode X – der andere nach Methode Y. Beide können mit ihrer jeweiligen Methode Erfolg haben. So, wie 3 verschiedene Psychotherapeuten für einen traumatisierten Menschen auch mit drei völlig unterschiedlichen Therapiemaßnahmen dem Traumatisierten helfen können. Sind deshalb die jeweils anderen beiden Therapeuten und ihre Methoden schlecht?
    Petra, Du bist von Cesar Millan begeistert… andere dagegen gar nicht. So zieht jeder für sich bzw. für seinen Hund die Infos und Tipps raus, die er gut umsetzen kann und die für den eigenen Hund richtig erscheinen.
    Mir gefällt MR nicht zuletzt deshalb so gut, weil er gewaltfrei daran arbeitet, dass Hund ein wirkliches ausgefülltes Hundedasein hat, weil er geduldig ist und den Menschen so wunderbar bildhaft das hündische Denken und Handeln vermitteln kann. So kann man Vieles gut umsetzen und verinnerlichen.

    lg
    Cora

  3. Hallo zusammen,

    zunächst einmal @ Tom Tomalla:
    „Zitat vom 10.09.: und das ganze nur, weil sich ein “Hundepsychologe” (man sollte sich dieses Wort mal auseinander pflücken…= Psychologie=Lehre des Menschen….)“
    Du hast sicherlich Recht damit, dass man über die Begrifflichkeit Hundepsychologe diskutieren kann, allerdings ist deine Übersetzung nicht richtig. Psychologie heißt die Lehre von der Seele. Die Lehre des Menschen ist die Anthropologie.

    ______________
    Ich gehe seit fünf Jahren mit meinen Hunden zum Training in ein D.O.G.S.-Zentrum und bin dort sehr zufrieden. Ich bin dort damals zufällig gelandet, weil meine Rottweiler-Mischlingshündin aggressives Verhalten, was sich in heftigem Knurren, Zähnefletschen und Wegschnappen gegenüber fast allen Menschen außer mir äußerte, gezeigt hat. Ich hatte schon verschiedene Hundeschulen besucht, was aber sehr enttäuschend war. Bei D.O.G.S. fühlte ich mich von Anfang an sehr wohl, denn im Gegensatz zu den anderen Hundeschulen (die ich kennen gelernt habe…es gibt sicherlich auch viele positive andere Beispiele!)hat sich meine Trainerin dort zunächst einmal sehr viel Zeit dafür genommen, sich meine Probleme anzuhören und meinen Hund und mich zu beobachten. Im Gegensatz zu den anderen Hundeschulen wurde dann das Training auch mit sehr viel theoretischen Anteilen gekoppelt, d.h. mir wurde sehr viel über das Verhalten und die Kommunikation von Hunden erklärt und wie ich den Umgang mit meinem Hund in allen Lebensbereichen verändern kann und muss. Ich habe dann sehr viele Sachen verändert und es haben sich sehr bald viele positive Veränderungen gezeigt, so dass ich kein „Problemhundetraining“ mehr absolvieren musste, sondern bei anderen Angeboten wie Agility, Fährtentraining etc. mitmachen konnte. Das mache ich bis heute gerne weiter, denn meiner Meinung nach kann man nie genug lernen und es kann nie schaden, wenn das eigene Verhalten auf den Hund auch mal von außen gespiegelt wird, außerdem macht es ja auch großen Spaß mit anderen Mensch-Hunde-Teams zu trainieren. Seit letztem Jahr habe ich auch einen zweiten Hund. Er kommt aus Spanien und war superängstlich, vor allem bei Männern ist er oft zur Salzsäule erstarrt. Inzwischen ist er ein richtig relaxtes Kerlchen und das dank den Sachen, die ich bei D.O.G.S. gelernt habe.
    Hinzufügen möchte ich aber an dieser Stelle auf jeden Fall, dass bei D.O.G.S. niemals behauptet wird, dass alles, was dort gelehrt wird, allein auf Martin Rütter zurückzuführen ist. Es wird sehr wohl gesagt, dass es viele andere gute Kynologen, Trainer etc. gab und gibt und es werden viele Literaturtipps der unterschiedlichsten AutorInnen gegeben. So läuft das dort beim Training, aber auch bei den Themenabenden und Seminaren, die Martin Rütter selber gibt. Zumindest habe ich diese Erfahrungen gemacht.

    Vom „Hundeprofi“ habe ich erst die letzten beiden Folgen gesehen und muss gestehen, dass mich das Sendeformat ziemlich enttäuscht hat. Es bietet viel zu wenig Raum, um wirklich einen umfassenden Einblick in die Arbeitsweise und Hintergründe von D.O.G.S., bzw. von Training mit Hunden im Allgemeinen zu geben. Sehr schade und ich kann jedem nur empfehlen, sich besser die früheren WDR-Sendungen mit Martin Rütter anzusehen.

    Liebe Grüße Ida

  4. Sagt mal ist das hier ein roman über den man diskutiert?

    Ihr schreibt ja fast so viel wie ploitiker reden und fast gar nichts kommt dabei rum!

  5. Guten Abend,
    1. HÖRT AUF!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
    wie hätten sie es GERNE??????? Andreas,Josy,Patricia,Nala,Monika,Sonja,Martin,Investro,Tom Tommalla,Sam,Jürgen Conny….sind sie TV G…? ja genau sie wissen alle alles besser und möchten sich aufspielen das sie besorgt sind…aber setzen nichts in die Tat um! Bewegen sie ihren p..und melden sie sich bei den HH des hundes oder am Besten gehen sie vorbei! wieso nicht? sie können ja alle vorurteile ausüben über andere leute, dann können sie auch handel erkundigen sie sich selber über die Situation anstatt reden,reden,und reden sind ja alle so EXTREM EMPÖRT und BESORGT um diese Fam.!!!!! sie sind alle erwachsen und keine Kinder mehr die nicht wissen eas sie sagen! KENNEN SIE ALLE den Herr Rütter PERSÖHNLICH???? NICHT aus der TV sendung……JA?!?!
    M.f.g.

  6. Hammer Harte Leute treiben sich hier rum,
    also entweder verstehen die meisten Leute hier kein Deutsch oder überhören Aussagen in den Sendungen, die Sie vielleicht nicht hören wollen.
    Renommierte Hundetrainer würden sich in keinster Weise zu solchen Aussagen, wie Sie hier von einigen sogenannten Profis getätigt werden hinreißen lassen.
    Es gibt viele Möglichkeiten einem Hund etwas bei zu bringen bzw. abzugewöhnen und Herr M.R zeigt nur einige der Möglichkeiten auf.
    Daher finde ich es absolut Respektlos zu sagen das Herr M.R keinerlei Ahnung hat!
    All seine Kritiker sollten sich doch lieber bei VOX mit einem Video bewerben indem sie ihr eigenes Können dokumentieren!
    Wäre brennend dran interessiert mir das anzusehen!!

  7. Ich habe bei dem ein oder anderen eher das Gefühl dass Werbung für die eigene Hundeschule gemacht wird, indem andere Trainer und dessen Methoden schlecht macht. Und dann noch darauf hinweist, dass man zu seinen Aussagen stehe und nicht anonym posted…
    Und wenn man von Abzocke redet…sollte man sich überlegen, wo man eventuelle „Diploma“, Urkunden o.ä. erhalten hat um sich „Tiertherapeut/-trainer“ nennen zu dürfen. Dort werden meiner Meinung nach die Leute über den Tisch gezogen…man macht ein sogenanntes Fernstudium, bezahlt ne Menge für den „Lern-Stoff“, nimmt an merkwürdigen Seminaren teil und wenn man dann ein Zertifikat haben möchte, muss man eine Extra-Bearbeitungsgebühr von z.B. 120 Euro zahlen…Sowas wird dann Studium genannt, dass max. ein Jahr dauert…und, wer kann daran teilnehmen? Hauptschüler, die Orientierungslos sind…Ärztefrauen…was sind denn das bitte für Voraussetzungen um zu studieren? Und dann kann man sich am Ende Dipl. Tiertherapeut/-in nennen. Das sind dann u.a. auch Leute die soviel Zeit haben um sich über irgendwelche Sendungen im TV zu entrüsten und sich selbst als qualifizierter darzustellen…

  8. Arm die Zuseher, die lernen möchten!

    In einer Sendung macht der Mann einen auf tiefe moralische Entrüstung bei der Frage, ob bei dem jagenden Hund mittels Spray-Halsband ein Meideverhalten erreicht werden kann, es kommt ein „ohne mich“, was so viel bedeutet, wie schlecht sind doch die Menschen die an so was nur denken mögen, (nicht bedacht wird, dass sicher irgendwoe eine Strasse ist und der weggelaufgene Hund eventuell einen schweren Unfall verursacht, nicht bedacht wird, dass Leben an der Leine, sei sie noch so lang schlicht nicht artgerecht ist)

    in der nächsten Sendung verpaßt er dem Dacken genau einen solchen Spühstoss, halt aus der Wasserpistole, der Hund >MEIDET daraufhin den Gartenzaun, traut sich die Kinder nicht mehr zu verbellen und schwupp di wupp wird daraus „ein großer Schritt in die richtige Richtung“. Meideverhalten heißt überhaupt nicht, dass der Hund weniger Agressionen hat, es heißt nur, dass er sich die eine Sache nicht mehr traut.

    Das Ganze ist echt nur lächerlich.

  9. @ Gerda-Marie

    genau, aber hier besser sowas nicht schreiben, hier ist die Rütter-Fan Seite.
    Ich lasse zu dem Ganzen jeglichen Kommentar sein!
    Anfangs habe auch ich meinen Senf hinzugegeben, im Grunde vertane Zeit!

  10. @Ute
    Hast du mal alle Kommentare gelesen? Das ist ein Forum, in dem sich Befürworter wie Gegner treffen um zu diskutieren, wenn das verschwendete Zeit für dich ist, warum liest Du dann immer mit?

    @Gerda Marie
    Willkommen in der Welt des „dog orientated guiding systems“. Es ist ja auch ein gravierender Unterschied einem aggressiven Hund zu seinem Wohl beizubringen nicht nach vorne zu hämmern, als einer Frau mit selbiger Methode einem noch nicht mal groß jagdlich motivierten Hund das weglaufen abzugewöhnen, nur weil diese Frau zu faul ist sich mit ihrem Hund mehr zu beschäftigen und den Weg der geringsten Anstrengung gehen möchte indem sie das Problem auf Knopfdruck am besten sofort lösen möchte.
    Sorry aber bei der Behandlung von Hunden sollte immer auch zuerst ein Blick auf die Halter geworfen werden und was diese Frau mit einem Sprühhalsband angestellt hätte, will ich mir lieber gar nicht vorstellen.
    Für mich ist das in keinster Weise ein Widerspruch, sondern ein am Hund und in diesem Fall auch am Herrchen orientierter Trainingsplan.

  11. @ Leni

    seit wann ist „nur Mitlesen“ verboten?
    Hier ist sicherlich KEIN Diskussionsforum (sonst würde man sachlich diskutieren), nein – Kritiker werden mit faden Argumenten niedergemacht, ihnen wird vorgeworfen „Werbung“ für sich zu machen – einfach Unterstellungen!
    Deshalb ist mir das hier echt zu blöde!
    Jeder Kynologe, der die Sendung und das Ergebnis gesehen hat, weiß das nur an einem Symptom rumgedoktert wurde und nicht am ganzheitlichen Verhältnis zwischen Mensch und Hund gearbeitet wurde.

    Nun, momentan läuft dieses Dilemma nicht mehr und das ist auch gut so!

  12. @Ute
    Mitlesen ist nicht verboten, aber wenn es doch verschwendete Zeit ist und dir doch alles zu blöde…
    Sorry aber du widersprichst Dir gerade selbst… Befürworter werden ebenfalls mit unsinnigen Argumenten bombadiert, Argumente werden gar nicht erst kommentiert, es wird einfach behauptet der Rütter ist scheiße und basta.
    Was den Inhalt angeht, für mich zählt das Ergebnis in der Realität und nicht was im Fernsehen läuft und das gibt gar kein so schlechtes Bild ab.
    Übrigens, wenn ich die Andeutung auf der Internetseite von Vox richtig verstehe, dürfen wir uns bald auf neue Folgen freuen….
    So schlecht scheint das Format also nicht anzukommen.
    Eine Frage hätte ich da noch: Was genau ist für Dich ein Kynologe und was ist seine Aufgabe?

  13. @ Leni

    DU solltest vielleicht mal LESEN und das Gelesene auch VERSTEHEN! Ich schrieb DEUTLICH: Das Antworten ist mir zu blöde! Da immer irgendwelche fadenscheinige Argumente kommen! Ach Du hast gehört dass es neue Sendungen gibt? Woher hast Du denn auf einmal dieses Insiderwissen? Anfangs schriebst du als neue und recht unerfahrene Hundehalterin, im Laufe deiner Postings gabst Du sogar hier Tipps – so ganz kann ich Deine Postings nicht glauben! Du kannst an MR glauben ( oder sogar zu seiner Truppe gehören), das verbietet Dir niemand, aber dann sei wenigstens hier ehrlich!
    Jetzt sag bloß, Du weißt nicht was ein Kynologe ist?
    Oder denkst Du etwas ICH weiß es nicht?
    Goggle etwas herum, dann kennst Du auch diesen Begriff! Nur kurz erklärt:
    Verhaltenslehre von Hunden bzw. Wölfen! und das auf wissenschaftlicher Basis.

    In diesem Sinne
    Gruß aus Hessen

  14. Jetzt solltest du mal genau lesen: Ich habe nie behauptet eine unerfahrene Hundehalterin zu sein…
    Und ich habe geschrieben:“Übrigens, wenn ich die Andeutung auf der Internetseite von Vox richtig verstehe, dürfen wir uns bald auf neue Folgen freuen….“
    Was ist daran Insiderwissen.
    Wer lesen kann ist klar im Vorteil!!!!!!
    Was ein Kynologe ist weiß ich sehr genau, ich bin mir nur nicht so sicher ob andere das auch wissen. Definitionen aus dem Internet kann ich auch abschreiben, das heiß noch lange nicht daß ich sie verstanden habe….
    Sorry aber es ist wirklich blöde mit manchen Leuten zu diskutieren.
    In diesem Sinne, bye bye

  15. Servus Ute, ha eine kluge sachliche Antwort, wie fein. Lustig wie da mit Worten aus dem Englischen herumgeworfen wird. Ein wenig mehr Verhaltensforschung, weniger Hundepsychologen, Hundetherapeuten, Hundeflüsterer (was wird da eigentlich studiert?), Sachlichkeit, Diskussionskultur, Wissen und Verstand wär schon schön. Weniger mit dem Strom schwimmen, selbst denken und und und. Hab wie Du echt keine Lust auf sowas. Wäre aber schön, wenn wir irgendwie unsere mail-Adressen austauschen könnten. Diskutieren ohne Beleidigungen bleibt halt wirklich ein FORUM-TRAUM. Nebenbei bemerkt, hab einen 4 jährigen Briard-Rüden, der seine ersten 1,5 Jahre mißhandelt in einem Kellerloch verbracht hat. Ist ein Traumhund gworden. Ohne alle Psychologen, Therapeuten und Flüsterer. Irgendwie fühl ich mich recht gut dabei.Coppinger wäre nebenbei bemerkt zu empfehlen. Ein Wissenschaftler eben.

  16. Hallo @Gerda-Marie,

    ich schreibe hier, wie die meisten, NICHT anonym. Ich stehe auch zu dem, was ich schreibe!
    Klicke auf meinen Namen beim Posting und Du gelangst auf meine HP. Dann hast Du auch die E-mail Adresse.
    Schön, das mit Deinem Hund, sowas freut mich immer wieder. Ich habe seit 30 Jahren NUR solche armen Kreaturen, allesamt sind das tolle Hunde geworden. Die schlimmste von allen (bissig, höchst agressiv, stand schon zum Einschläfern beim TA – nur weil sie Rassehund ist musste der Züchter informiert werden) lebt heute noch, ist 9 Jahre und ein absoluter Traumhund geworden. Niemand, auch ich nicht, hätte das geglaubt.
    Freue mich auf E-Mail Austausch.
    Gruß
    Ute

  17. @Ute
    bye bye bedeutet Auf Wiedersehen, hast du ein Problem damit???? Man trifft sich im Leben immer zweimal…
    Klugscheißer

  18. ui, da fühlt sich Lenchen wohl etwas angegriffen!! Qarum nur?
    Zumindest habe ich bisher auf Beleidigungen verzichtet und werde es auch, denn so ein Verhalten was Du an den Tag legstzeigt, wessen Geistes Kind Du bist.

    Wünsche Dir trotzdem noch einen schönen Abend!

  19. Hallo, habe gerade die ganzen Kommentare gelesen und auch die Sendungen mit MR gesehen.(leider nicht alle) Also ich liebe und beschäftige mich mit Hunden schon 30 Jahre lang. 1990 bekam ich meinen ersten eigenen Hund- einen Schäferhundwelpen. Den hatte ich 12,5 Jahre,von klein an groß gezogen und 5 jahre mit ihm auf dem Hundeplatz trainiert. Er hatte die Begleithundprüfung und die SchHI. Jetzt habe ich einen 2,5 Jahre alten Collie, den ich mit 6 Monaten aus schlechter Haltung ausgelöst habe. Er war sehr ängstlich, gegen Menschen ,Tiere ,Wohnhäuser und vorallem hat er Problemme mit Einkaufscentern, wo große Menschenansammlungen sind. In den 2 Jahren die ich ihn jetzt habe, ist es immerhin schon soweit das er keine Angst mehr hat vor Wohnhäusern,das er ein soziales Verhalten gegenüber seinen Artgenossen zeigt und sich mit unseren Kater sehr gut versteht. Selbst Radfahrer bellt er nicht mehr „jeden“ an.
    Und zum Thema MR, er hat das gesagt was wahr ist. Er erzieht nicht die Tiere, sondern den Menschen, der dahinter steht, muß erzogen werden. Mit Inkonsekquents und nicht verstehen des Hundes (Körpersprache) sollte man keinen Hund halten. Die nötige Zeit sollte man auch haben. Denn fakt ist eins, jeder Hund, ob klein der groß kann zur Kamfbestie werden.

  20. Hallo
    Unsere Belgische Schäferhündin (10 Jahre) legt sich mit anderen Hunden an, wenn die anderen Hunde größer sind wie sie macht sie nichts aber wehe sie sind gleich groß oder kleiner wie sie, dann legt sie sich mit ihnen an. Sie legt sich deswegen nicht mit großen Hunden an weil sie was schlimmes durch gemacht hat.
    Und wir wissen nicht was wir machen können damit sie sich nicht mehr mit gleich großen oder kleineren Hunden anlegt. Wir bekamen sie mit 8 Monaten.

  21. Also, ehrlich gesagt finde ich es schade, dass so viel Zeit für positiv/negativ-Kommentare vertan wird. Es gibt so viele wirkliche Probleme für Hund u. Mensch in die es lohnt Zeit für Kommentare zu investieren.

  22. Vieleicht bekomme ich hier ja einen wirksamen Rat,denn sämtl.Methoden(sanft)darunter viele von Profis,haben nicht gewirkt.Mein Bobtail knapp3J. zieht mit vollem Einsatz an der Leine wenn er wohin will.Er lernt ansonsten gerne und schnell, nur das „Bleib“ funktioniert oft nicht, und dieses inzwischen durchaus gefährliche Ziehen. Er hat einen Dickkopf diesbezügl.Ist aber sehr sensibel ansonsten. Ich hab ein offenes Ohr für jeden plausiblen Tipp!

  23. Hallo Lissi,

    wenn Dein Hund meistens Erfolg hat und durch das Ziehen schneller zu seinem Ziel kommt, warum sollte er das Ziehen aufgeben? Ein Hund lebt und lernt zur Optimierung seines Lebens.
    Absolute Konsequenz ist angesagt. Es gibt einige sehr wirksame Methoden einem Hund das Ziehen abzugewöhnen.
    Ohne Gewalt! aber mit der nötigen Konsequenz.
    Bis jetzt habe ich allen meinen Kunden mit Erfolg gezeigt wie es geht, es kommt aber immer auf das andere Ende der Leine an und NICHT auf den Hund!
    Auch das Bleib lernt der Hund in kleinen Schritten, ebenso mit der nötigen Konsequenz!!
    Gruß
    Ute

  24. Ich habe die folge mit Timo nicht gesehn, aber tuzend andere, wo auch ein Hund war, fragt mich jetzt wie er noch hies… wo sich die Halter dazu entschlossen den Hund wegzugeben. Martin Rütter hat sich in meinen augen schon sehr ins zeug gelegt den hund und der Halterin zu helfen…
    also ich denke nicht das Martin Rütter Hunden das zuhause wegnehmen will.
    Der Unterschied wird darin liegen, das er einfach die Situation als Psycholog so einschätz was das „beste“ für den Hund ist. den was hat ein Hund davon ein zuhause zu haben wo man sich nicht um ihn schert. Wie gesagt in fall Timo kann ich nicht mitsprechen.
    Ich persönlich schau die sendung sehr gerne und find ihn auch so von der Problemlösung her sehr gut und interessant. Und man sieht nur die Sendung, jedoch wird hinter den Kulissen sicherlich mit den Hunden gearbeite, somit ist das “ er schaut sich den Hund 2 mal an und dann weis er das Problem“.
    Ich denke eher das er sich den Hund länger ansieht als in der Sendung ersichtlich ist.

    Ich persönlich finde Ihn interessanter als die Hundenanny.
    Abgesehn von seinen Qualitäten als Hundeprofi was man denk ich nicht über ein paar sendungen beurteilen sollte, find ich ihn als Person sehr sympatisch.

    Man sollte über Personen nie urteilen mit denen man persönlich nie zutun hatte.

    ich denke er weis sehr wohl was er tut.
    lg

  25. Hallo Martin,

    Ich schreibe dir aus der Schweiz, und bin bisschen ratlos,ich habe einen lieben Hund chila die 4 Jährig ist( Toipudel). Nach meinem schwären Autounfall vor 6 Jaher, habe ich mir ein kleines hund gekaut, durch denn Unfall bin ich 5 Jahre zu Hause gewesen und daher mein Hund,wahr immer mit mir! Ich muss jetzt 50% Arbeiten gehen und auch gehe gerne schwimmen und lase sie manchmal 3-4 Stunden alleine! Das Problem ist sie BELLET BIS ICH KOMME,also auch 3-4 Stunden! Weil ich in der Wohnung bin, ist es unmöglich!!! Habe ich für Sfr. 300.- ein gerät gekauft( ein Halsband) und wenn sie Bellet…kommt raus ein luft(es spritzt)am anfand hatte es funktioniert aber manchmal reagiert diese Gerät nicht und gestern komme ich nach 3 St. nach Hause und sie Bellte wie wahnsinnig! Dann kann ich mich nicht auch diese gerät mehr verlassen.. das ist für mich ein GRÖSSES PROBLEM. ICH MÖCHTE DICH BITTEN UM EIN RAD …DER ENDLICH FUNKTIONIERT KANN,BITTE!!! und dadurch das ich sie manchmal zu Hause alleine lasse, lauft sie mir auch noch jeder schritt nach und kontrolliert mich,ob ich da bin, Bitte sehr um Hilfe!!!
    P.S.- Hilft es wenn ich sie unterbinden lasse, nur eine Frage?

    Danke und Grüss aus der Schweiz
    Niki und Chila.

  26. Hallo Niki,

    Du glaubst doch nicht im Ernst daß MR Dir hier antwortet oder?
    Hol Dir einen gescheiten Hundetrainer für Dein Problem, der das mit Dir vor Ort löst. Was soll ein Antibellhalsband bringen, ohne bei Euch grundsätzlich Struktur reinzubringen. Das Verfolgen Deines Hundes ist Sozialkontrolle, er meint er ist der Chef im Ring, deshalb auch das Dauerbellen.

  27. hallo
    ich habe probleme mit meinem welpen
    ich hatte sie mir mit meinem damaliegen freund geholt weil wir unbedingt einen hund haben wollten.nach einiger zeit haben sich die wege aber getrennt und mein damaliger freund bestand darauf das der hund bei ihm lebt..aber nach ca 4 monaten kam der hund zu mir und jetzt lebt er zum glück bei mir.sie ist jetzt ca 9 monate jung und immer noch nicht ganz stubenrein sie geht alle 2 std gassi aber es will nicht gelingen sie ist aufmerksamkeits neidisch und klaut sich trotz bestrafung selbt wenn meine familie und ich am essen sind ganz link das essen vom teller man kann ie bestrafen wie man will und auch natürlich loben danach wenn sie aufhört und drauf hört es bringt aber nichts…ich bin echt überfragt…ansgt vor männern hat sie auch…bei meinem ex freund hate sie es auch nicht gut.ich weiß echt nicht mehr weiter..ich habe keine nerven mehr..*hilfe*

    aber um mal auf die seite zu kommen sie ist echt gut und hilf bestimmt vielen bei fragen /problemen weiter

    lieben gruß laura

  28. Hallo Ute, ich denke mir mal wenn du auch nur annähernd die erfahrung und das wissen von MR hättest und damit viel geld machen könntest würdest du es machen. Wer nicht???? Ich finde er kann stolz auf sich und sein erfolg sein. Wenn er ja so schlecht ist warum ist er dann so bekannt. Hört sich bei dir so nach Neid an, sorry. Ich freue mich auf die nächste Staffel.

  29. Nochmal an ute… wenn MR ja so überhaupt nicht dein fall und nicht so gut auf seinem gebiet sein soll wie du zwischendurch durch die blume sagts warum und was machst du denn dann hier??? Das verstehe ich nicht…

  30. Hallo @ Raphaela,

    was ich hier mache möchtest du wissen?
    Nenne es Interesse, einfach so. ich informiere mich gerne und „bleibe am Ball“ wie man so schön sagt.
    Ich würde mal sagen ich habe mehr Erfahrung als MR, nämlich fast 34 Jahre und ich arbeite in diesem Beruf seit 3 Jahren HAUPTBERUFLICH – OHNE MEDIENINTERESSE – da mir das Wohl der Hunde zusammen MIT ihren Haltern am Herzen liegt und nicht das Geld ( ich WURDE bereits von Sendern angeschrieben – aber NEIN DANKE)
    Ich kenne MR (von früheren Seminaren), da war ich schon lange Ausbilderin und Trainerin, als er überhaupt anfing. Ich arbeite nach kynologischen Gesichtspunkten (habe schließlich mit Wölfen gelebt und gearbeitet und dabei viel gelernt)
    Mir liegt nicht daran möglichst viel Kohle zu verdienen, sondern das ein anderes Bewusstsein im Umgang mit seinem „Hauswolf“ erreicht wird.
    Die leider viel zu sehr zu trägen Kuschelhunden missbraucht werden.
    In diesem Sinne, solltest Du noch Fragen haben kannst Du mir gerne eine Mail schicken oder meine Hp besuchen.

  31. Ich fand die Dokus mit Martin Rütter immer sehr interessant. Schön, dass man das hier nochmal nachlesen kann, weiterhin viel Erfolg mit der Seite.

  32. Ich schaue mir die Sendungen mit Martin Rütter gerne und genau an. Auch den Fall „Timo“ habe ich mit großem Interesse verfolgt. Da ich sehr schlechte Erfahrung mit einer Hundetrainerin hatte, wurde meine Erwartung an einen erfahrenen Hundetrainer gerade in dem Beitrag über Timo positiv bestätigt. Seine Abschlussbeurteilung war in dem Moment für mich zweitrangig, da darüber kann man sich wirklich streiten, zweite Meinung einholen usw. Es war in dem Beitrag etwas viel Wichtigeres zu beurteilen, was die Person Martin Rütter als Hunde-Profi ausmacht, nähmlich seine Vorgehensweise, wie er sich einem Hund, den er nicht kennt nähert, wie er die Probleme austestet, um die Defizite des Hundes bzw. seines Herchens richtig zu erkennen und an diesen arbeiten zu können. In meinen Augen (bin nur ein Frauchen) ist er ein Profi, so einen hätte ich mir für mich (da meistens wirklich an uns selber liegt, wie es sich unser Tierchen verhält)gewünscht…Welpen kann jeder trainieren, viele die mal einen eigenen Hund großgezogen haben, sind der Meinung sich als Hundetrainer darstellen zu können, vor allem weil, dieser Beruf nicht geschützt ist, keine Pflicht-Standards gibt und so leicht sich Leute das Geld aus der Tasche ziehen lassen. Konsequenzen auch für Fehler, die der so selbsternannte „Hundetrainer“ macht, tragen so wie so die Hundehalter. Ich kann jedem nur empfehlen, seien Sie sehr misstrauisch was die Hundetrainer anbelangt, wenn es Ihnen möglich ist, im Vorfeld die Problematik nachweisbar (schriftlich oder unter Zeugen) dem „Hundetrainer“ wo Sie den Eindruck haben, der/die könnte gut sein, mitteilen, selbstbewußt die Erwartungen schildern, jede erfahrene Hundeprofi hat damit kein Problem, wenn aber doch, lieber Abstand nehmen. Auch die Empfehlungen von anderen genau unter die Lupe nehmen, nachfragen. Es ist nähmlich in so einer Empfehlung/Beurteilung schon wichtig zu unterscheiden, wer und auf welcher Basis so eine Empfehlung bzw. Beurteilung ausgesprochen hat/wurde, ob man mit einem Welpen dort war oder z.B. mit konkretem (welchen) Hundefehlverhalten. Ich wünsche allen einen Kritischen Blick nicht nur in Richtung Martin Rütter, da er gehört wirklich zu Wenigen, die sich vor die Kamera trauen können. Für mich kam diese Ernüchterung zu spät. Grüße an Alle.

  33. Hallo
    alssoooo…
    ich finde wie Martin mit den Hunden umgeht is echt toll.Martin schreibt in seinem Buch:Hundetraining mit Martin Rütter echt viele sachen die uns bei der Erziehung unseres Hundes sehrviel hilft!

    LG Lara

  34. Hallo andere Laura

    Unser Hund hat das so gelernt:(Noch voraus kann nur gehhn wenn du einen eigenen Garten hast)Unser Hund hat eine eigene Wiese wo er sein geschäft erledigen kann.Am Anfang immer wenn Wir gemerkt haben er muss raus (Kopf unten dreht sich manchmal uruhig kommt auf Hund an)sind wir mit ihm raus!So hat er gelernt wo er hinmachen darf!

    hoffe ich konnte helfen!

    LG Laura

  35. wieso soll ein Hund der einen anderen Hund zu Tode beisst (der Fall Faye) noch eine Chance bekommen? Solche Hunde sollten für immer ins Tierheim !!!

  36. Hallo lieber Hundeprofi.
    Ich hab da mal ne frage:
    Wie wird man eigentlich,das was du bist?
    Könntest du das nicht bitte beantworten!? Es wäre mir wirklich wichtig!!

  37. @ute: ich lese ziemlich spät, aber besser spät als nie, diese ganze Diskussion hier. Du sagst von Dir, Du hast mehr Ahnung als Martin Rütter. Es hakt für mich, und das ganz erheblich, schon an der Stelle, wo Du den Hund als „Fluchttier“ beschreibst. Für mich waren Fluchttiere bisher Hasen, Pferde, Rehe, etc. Hunde, mit Abstammung vom Wolf, habe ich bislang immer der Gruppe der Raubtiere zugeschrieben… Danke für Deine Belehrung.

  38. Meine Hündin bellt viel vorallen wenn wir andere hund sehen wenn sie Leute trift vorallem unsere nachbaren, ich habe es schon mit der kette versucht was auch erfolg hatte aber nun hat sie sich daran gewöhnt.
    Auch habe ich das problem beim Gassi gehen das sie immer wieder versucht ihren kopf durchzusetzen.

  39. hallo.ich habe einen border collie.wir leben auf einem bauernhof und lassen unsere beiden hunde meistends frei herumlaufen.nun geht aber vor unserem hof ein fahrradweg vorbei.immer wenn ein fahrradfahrer vorbeifahren will,rennt emma ihm entgegen und fängt wild an zu bellen,sodass die fahrradfahrer angst bekommen.es ist in dieser situation auch schwer sie wieder zurückzurufen.wir trauen uns nun nicht mehr sie frei herumlaufen zu lassen.meine frage wäre nun ob man es dem hund abgewöhnen könnte hinte fahrradfahrern oder auch fußgängern hinterherzurennen und zu bellen.lg

  40. hallo.ich habe auch ein problem mit meinem hund.an unserem schönen bauernhof führt leider ein radweg entlang.unser border collie fühlt sich dazu verpflichtet als ein wachhund zu fungieren und attagiert die radfahrer regelrecht.sie bellt sehr aggresiv und da ist es auch kein wunder,dass die radfahrer angst bekommen.nun trauen wir uns nicht mehr sie frei auf dem hof herumlaufen zu lassen.gibt es vielleicht irgend eine methode, wie man dies dem hund wieder abgewöhnen kann?lg

  41. @ute 1.: Ich habe in meinem früheren Beruf (Krankenpfleger) auch viele Pflegekräfte und Ärzte kennengelernt, die viele Jahre Erfahrung hatten. Nur waren die nicht unbedingt besser als die die nicht so lange in dem Beruf gearbeitet haben.

  42. haben einen tauben jack russel welpen. bitten da um erziehungs methoden . der welpe ist nun gerade 10 wochen alt, und wir wissen nicht wie wir weiter vorgehen sollen und den hund auch behalten möchten. für infos und kontakt währen wir ihnen sehr dankbar.
    mit kräftigem wau wau Fam. Budziat

  43. hi
    haben folgendes frage:
    mischlingsrüde (alphatier) mit Kleinkind!
    hund folgt nur dem herrchen und nicht dem frauchen.
    der rüde knurrt das kind an und fletscht die zähne wenn herrchen außer haus ist. notlösung wegsperren!?
    die familie hatte schon vor einen Jahr eine hundetherapeutin und die situation hat sich noch nicht entschärft. wie kann man dieser familie helfen da sonst der hund weggegben wird, notfalls auch ins tierheim, da die resignation schon sehr groß ist.

  44. Hallo ich heiße birgit und schaue immer deine Sendung mit meiner Freundin Karin und auch alleine ich finde das du es sehr gut machts ich bewundere dich sehr wie du es schafts immer das alles wieder gut wird und die hundebesitzer glücklich sind mache weiter so
    es grüßt Birgit

  45. Hallo,
    wenn Ihr Probleme mit euren Hunden habt,dann geht bei Martin Rütters D.O.G.S auf die Seite,dort findet Ihr all seine Zentren (Standorte)in ganz Deutschland.Ich trainiere seit 2Jahren nach M.R.Trainingsmethode.Der Mann ist einfach genial.Ich war vorher auch in dubiosen Hundeschulen da kam nur Mist bei raus.Dieser Mann hat Wissen.Eure Hunde werden es Euch danken!!!!!!!
    Lg aus Hessen

  46. Hallo,
    1. Christoph Auinger: Ist da irgend jemand der auf dieses Problem reagiert? Schließlich geht es hier um ein Kleinkind! Dringend einen wirklich guten und kompetenten Trainer suchen. Ein Alphatier sollte keine Gefahr für ein Kind darstellen. Auch ich habe einen absoluten Alpharüden Zuhause, aber seine Position in der Familie/Rudel ist absolut geklärt. Das heißt es muss auch das Herrchen mithelfen die Position von Frauchen und Kind zu heben und festigen. Aber für eine nähere Analyse, ist dringend gute und kompetente Hilfe nötig. Vielleicht solltest du angeben aus welchem Gebiet du bist und um Telefonnummern bitten, bzw. um Tipps wie du an welche rankommst.
    2. An alle Hundetrainer die hier über den Herrn Rütter schimpfen. Wenn es euch ach so egal ist berühmt zu sein, warum wettert ihr dann über ihn, macht es doch an seiner Stelle. Ich will das nicht, denn nur so kann mir keiner in meine Arbeit reinreden (nicht falsch verstehen, ich lerne gerne und jederzeit dazu – schließlich lernt der Mensch und auch der Hund nie aus, zum Glück) und nur so gibt es keine klugscheißerischen Besserwisser, die versuchen mich schlecht zu machen. Jeder hat seinen eigenen Ansatz und auch er ist nur ein Mensch. Ich denke jeder muss zugeben, dass er seine Sache nicht so schlecht macht.
    lg Anita

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