Warum Hunde die gleichen Krankheiten haben wie Menschen

Da kaum ein anderes Haustier so eng mit dem Menschen zusammenlebt, wie der Hund, kann er nicht nur perfekt die Gesten und Blicke von Menschen deuten. Da Hunde von den gleichen Umweltfaktoren beeinflusst werden, leiden sie auch an den gleichen Krankheiten wie der Mensch.

Genau wie bei ihren Herrchen und Frauchen gehören bei Hunden Krebs, Allergien, Herzkrankheiten und Epilepsie zu den häufigsten Gesundheitsproblemen, berichtet “bild der wissenschaft”.
Selbst von psychischen Störungen bleiben sie nicht verschont, seien es nun Zwangsneurosen, Panikstörungen oder ADHS. Hier scheint sich sogar der Entstehungsmechanismus zu gleichen, denn bei Hunden mit ADHS-Symptomen hat Miklósi ähnlich veränderte Rezeptoren für den Botenstoff Dopamin im Gehirn nachgewiesen, wie sie auch vom Menschen bekannt sind.

Weiterlesen: Die gemeinsame Evolution von Mensch und Hund (wissenschaft.de)




Ein Kommentar zu “Warum Hunde die gleichen Krankheiten haben wie Menschen”:

Barbara Wood am 15.07.10 18:23

bei Systemaufstellungen, (Familien-Stellen) haben wir gesehen, dass Haustiere Stellvertretung uebernehmen. In einem Fall sprang eine Katze aus dem 5.Stock, als die Besitzerrin in suizidaler Stimmung war.
Als ich mal nach Bauch-op knapp dem Tod entronnen war, starb Katze an Darmdurchbruch, beide Hunde hatten Bauch-ops! etc…



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