Israelische Hundetrainerin eröffnet Hundeschule in Berlin

Einen ausführlichen Artikel über die junge Hunde-Trainerin Nira Sorensen-Rosenberg gibt es heute in der TAZ. Sorensen-Rosenberg ist in Isreal geboren und aufgewachsen und hat dort unter anderem für die israelischen Armee Spürhunde sowie Sprengstoff- und Minensuchhunde ausgebildet. Nicht alles, was sie sagt, wird auf Zustimmung treffen. Den Einsatz von Würgehalsbändern lehnt die ausgebildete Hundetrainerin nicht prinzipiell ab, sondern betrachtet es als eine von vielen möglichen Erziehungsmethoden. Inzwischen lebt Sorensen-Rosenberg in Berlin und eröffnet ihre eigene Hundeschule.

Der Hund soll ein Hund sein können. Er ist kein Mensch, keine Maschine, kein Roboter. Erziehung hat viele Wege, manchmal kann ich es ihm nur mit einem Blick zeigen, mit einer Geste, mit ruhigen, deutlichen Worten, oder ich muss manchmal ein bisschen strenger sein, einmal mit der Leine kurz drohen, nicht hauen, ich haue nie! Aber drohen, nur so als Warnung. Ich arbeite nicht nur mit einem Weg. Ich kombiniere viel. Mein Konzept ist, ich finde das, was zu dem Hund passt – und zum Besitzer.

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