Interview mit Cesar Millan

Interview mit Cesar Millan Auf dem Weblog von Dogster wurde ein drei-teiliges Interview mit dem „Hundeflüsterer“ Cesar Millan geführt. Hier meine recht freie deutsche Übersetzung dazu, denn ich finde das Gesagte sehr interessant – nicht nur für Hundebesitzer.

Teil 1

Was hast du von deinen Hunde gelernt?

Cesar Millan: Ich habe viel über Ehrlichkeit, Integrität und Loyalität von Hunden gelernt. Diese Dinge sind ganz natürlich für sie. Das ist keine Entscheidung; es ist ihr wahres Gesicht. Hunde kümmern sich nur um ihr Überleben, aber an erster Stelle um das Überleben des Rudels. Manchmal sind solche Eigenschaften bei Menschen sehr schwer zu finden, aber ich versuche mich mit Menschen zu umgeben, die diese Charakterzüge teilen.

 

Welche Veränderungen in der Gesellschaft wären für Hunde am nützlichsten?

Cesar Millan: Hunde und Menschen leben in einer ängstlichen Gesellschaft. Diese Angst entsteht oft durch Unwissenheit. Ich glaube, durch die Verbreitung von Wissen können wir eine bessere Welt schaffen – nicht nur für Hunde, sondern auch für Menschen und Mutter Natur.

Wir sind die Spezies mit der Kraft die Erde zu zerstören oder sie zu retten. Es liegt in unserer Hand, aber im Moment sind wir auf dem besten Weg sie zu zerstören. Ich bin glücklich Teil einer Gruppe von Menschen zu sein, die eine Bewegung schaffen, um die Welt zu heilen.

Ich bin der Meinung, dass du zuerst deine eigene Welt heilen musst: Deine Familie, deine Kinder, dein Hund, deine Freunde und Bekannte. Wenn du keine gute Beziehung zu deiner eigenen Frau hast, warum rätst du mir, dass ich mehr mit meiner Frau kommuniziere? Deine Kinder sind nicht erzogen, warum verlangst du, dass meine Kinder sich besser benehmen? Dein Hund hört nicht auf dich, wie willst du mir etwas über Hunde beibringen? Bringe ein Beispiel. Beginne damit, ein Rudelfüher in deiner Welt zu werden und rette deine eigene Welt, die Folgen werden nur so plätschern.

Derzeit haben wir jede Menge schlechter Vorbilder und das Plätschern, welches sie erzeugen. Wir brauchen mehr positive Vorbilder. Es ist wie bei einem unerzogenen Hund. Ich bringen einen unerzogenen Hund in eine Gruppe von 20 erzogenen Hunden – die 20 „guten Energien“ gegen eine „Schlechte“. Der unerzogene Hund sieht nicht Rasse, Größe oder Versehrtheiten. Er sieht nur die Energie, die die anderen Hunde ausstrahlen und er hat nur eine Wahl: Teil dieser positiven Energie zu werden. Wir müssen eine Welt erschaffen, wo das höchste Energielevel von positiven Vorbildern stammt, so dass Negatives überrumpelt werden kann.



Seiten: 1 2 3


Schon 41 Kommentare zu “Interview mit Cesar Millan”:

Petra am 16.10.08 15:36

Schön, dass mal jemand den Cesar übersetzt hat. Ich finde, dass seine Methode in Deutschland noch viel bekannter werden sollte. Meinen Tierheim-Mischling Podenko-Labrador Diego (höchstes Energieniveau) konnte ich erst wirklich verstehen, als ich mich verändert hatte. Danke, Cesar! Jetzt ist Diego ruhig, glücklich und ausgeglichen.
Die Bücher sollte wirklich jeder Hundebesitzer lesen – und nicht nur die!!

(Übrigens erinnert mich Cesar Millan an den großen Monty Roberts, der hat mit Pferdebesitzern das Gleiche geschafft – weg von Gewalt!!!!)
LG Petra


sibylle am 10.02.09 20:43

In den beiden Videos, die ich über den Herrn gesehen habe, wurden die Hunde mit Stachelhalsbändern und weiteren, die Luft abschnürenden Halsbändern solange gequält, bis sie im Todeskampf zitternd am Boden lagen und er knieend auf ihnen hockte. Sorry, aber ich bin geschockt, wie hier solch ein Verhalten und Erziehungsansichten glorifiziert werden. Wie wäre es denn, einem Hund mittels Futter, Kenntnis und Einfühlungsvermögen zu erziehen? Alles andere kommt nur dem Kommerz zugute. Schade um die Hunde, die mit Gewalt “erzogen” – besser gesagt, eingeschüchtert und “gebrochen” werden.


Dirk am 10.02.09 20:47

hallo sibylle, wo hast du denn diese videos gesehen? das klingt nämlich nicht wirklich nach methoden von cesar millan.


Tobias am 09.06.09 13:39

Cesar ist für mich einer der besten auf seinem gebiet. Mit gewalt hat das nichts zu tun. Schaun wir uns mal ein rudel wölfe an, die erziehen sich untereinander ohne leckerlis.Da gibt es einen rudelführer, und der hat keine leckerlis in der tasche. Er strahlt einfach viel ruhige energie aus.


Tobias am 09.06.09 13:52

Bei cesar gibt es solche methoden nicht, wie sybille sie beschreibt. Wir sollten dankbar sein das es solche leute wie ihn gibt, die hunde ohne gewalt erziehen und rehabilitieren´.


Sabrina am 26.11.09 19:54

Ich finde Cesar’s Methoden echt spitze und sehr hilfreich. Und mit Leckerlies seinen Hund zu erziehen ist nicht falsch aber so wie Tobias schon sagte in der Natur draussen wird das auch nicht mit Leckerlies gemacht.Ich erziehe meinen Hund auch ziemlich ohne Leckerlies, ich spiele dafür manchmal mit ihm als Belohnung oder spreche mit freudiger stimme zu ihm und fühle mich gut dabei und er fühlt sich auch gut. Und ganz ohne “Gewalt” geht es nicht immer jeder Hund bekommt mal einen klapps auf den Po mit der Hand oder? Ich finde Cesar echt super und schaue mir immer seine Serien an.


Ulrike am 11.06.10 16:27

Cesar steckt einen Martin Rütter (den grössten Quatschkopf der rumläuft) hundertmal in die Tasche!
Leider, wie immer, muss man erst im Ausland leben, um wirklich interessantes Material zu kriegen (TV)Deutschland ist zu isoliert und verdummt sein eigenes Volk. Cesar rules!!!!


Björn Rehdorf am 21.06.10 18:54

Ich finde es absolut super wie cesar mit den hunden umgeht. er versteht das wesen des hundes und geht immer genau richtig an die sache ran. was sybille da meint gesehen zu haben, kann entweder nicht cesar gewesen sein, oder sie hat es falsch interpretiert.wenn er einen hund führt, nimmt er meistens eh nur eine nylonleine, welche er zu einer leine inkl halsband umfunktioniert.gut diese leine zieht sich auch zu,aber er setzt sie am stärksten teil des halses an und vermeidet so die verletzungsgefahr.es liegt ja auch in der hand des hundes-wenn er nicht in der leine hängt, verspürt er auch kein würgen am hals. wenn er einen hund korrigiert und dieser immernoch völlig am ausrasten ist, legt er ihn auf die seite(alphawurf). das sieht vielleicht nicht so schön aus, aber es hilft in manchen momenten dem hund, ruhiger zu werden und runter zu kommen. sein erfolg gibt seiner methode recht und es hat nichtmal annähernd mit tierquälerei zu tun. ich habe 2 seiner bücher gelesen und alle folgen auf national geographik gesehen.es ist immer wieder schön zu sehen, wie er hund und halter in einklang bringt und die hunde von ihren phobien befreit. dass in manchen fällen stachelhalsbänder(was ich auch nicht toll finde) verwendet werden,hat einzig und allein damit zu tun dass sie in den staaten nicht verboten sind.

Mit freundlichen grüßen
Björn

mit freund


Micky am 14.08.10 12:27

Ich finde cesars metoden auch super. Ich finde gut, dass er halsbänder nimmt, die auch die Besitzter nehmen.
Stachelhalsbänder sind nur so gefärlich, wie der mensch der sie einsetzt. (Bin zwar nicht der fan von stachelhalsbändern, es gibt aber hund, da sind sie ganz hilfreich bei der erziehungt.)


Nathalie Müller am 18.08.10 16:31

Es gibt niemand besseren, wie Cesar. Martin Rütter kann da einpacken, vorallem habe ich schon gemerkt, dass er zum Teil Cesar kopiert. Wir schauen Cesar immer auf Nat Geo Wild und man lernt immer wieder. Schade, dass er nicht in Deutschland lebt.


Lucky am 16.10.10 23:30

sibylle, solche Video gibt es sicherlich nicht von ihm. Da musst du ihn wohl verwechselt haben. Das ist gewiss nicht seine Art. Der Mann ist einfach genial.


agnes henet am 03.06.11 17:16

leider zeigen seine video nicht das was er sagt. verlogenheit pur. ohne brutalität laüft bei ihm nichts wenn er auf ein probleme hund stoßt. also, bei mir ist er kein hundeflüstere, eher der hundekicker. ich würde ihm keine meine hunde anvertrauen.


Gabriele am 15.07.11 23:49

Auch ich bin ein großer Anhänger von Cesar Millan und bin von seiner Methoden begeister. Habe mir hier im Netz auch einige Vidios angeschaut, doch leider sind sie überwiegend zurechtgeschnitten und man kann das ware Geschehen nicht richtig daraus ersehen. Klar das man diese Videos verachtet, finde es aber Cesar gegenüber unfair ihn so dar zu stellen. Ich kann bei seinen Serien die ich immer im Fernsehen schaue, keine Gewalt erkennen.
Die Stachelhalsänder die von den Hunden getragen werden und man in diesen Filmen sieht, stammen von den eigentlichen Besitzern und nicht von Cesar. Anscheinend ist es, wie Björn schon geschieben hat, in Amerika üblich, da sie dort überall zu sehen sind.
Ich besitze selbst 3 Golden Retriever, wo von mein junger Rüde ein Rabauke hoch zehn ist. Seid dem ich mit Cesar´s Methode arbeite, bin ich überglücklich, was aus meinem Hund und Rudel geworden ist. Es gibt nun keine Probleme mehr, wir können entspannt spazieren gehen, sie hören und folgen mir so freudig, das mir richtig das Herz aufgeht. Es ist jetzt eine Wonne mit meinem Rudel in die Natur zu gehen, ohne das man mit Angst los gehen muss und der Hoffnung, dass am kein Mensch oder Hund entgegen kommt. Und das alles ohne jeglich Gewalt, Stachelhalsband oder was ihm noch so alles nachgesagt wird, denn Gewalt ist nicht die Arbei von Cesar.
Dafür Danke ich dir Cesar Millan.


Felicitas am 01.09.11 13:41

Ich verfolge begeistert die Serie “Der Hundeflüsterer” auf NatGeo Wild; leider kommt diese Serie nicht im Free TV; leider. Denn dadurch würden vielleicht einige Menschen umdenken was die derzeitige und immer wiederkehrende Diskussion “Kampfhunde” betrifft. Cesar sagte selbst: “Einen Hund nach seiner Rasse zu beurteilen, ist nicht fair” Der Mensch ist das Problem, der Mensch missbraucht den Hund und tut ihm schreckliche Dinge an…. Siehe gestrige Folge bei Cesar (31.08.2011; 20:15 Uhr NatGeo Wild)….
Wir finden Cesar wunderbar, seine Aura ist durch das Fernsehen spürbar und wir haben schon viel gelernt…. Wir besitzen selbst einen “Kampfhund”; aber Probleme gab es noch nie!!!

Leider ist sein bester Kumpel “Daddy” im Februar gestorben, er war der coolste PitBull, den ich je gesehen habe….
Cesar: Bitte komm mal in das engstirnige Deutschland!!!


Kathrinchen am 26.12.11 21:30

Vielleicht sollten sich alle, die überzeugt sind, dass Millan keine Gewalt anwendet sich mal die Videos auf dieser Seite anschauen
http://umtali.wordpress.com/2009/10/28/italian-wehrt-sich-gegen-den-hundeflusterer-cesar-millan/
Da mögen die Anhänger auch wieder sagen, dass das zusammengeschnittene Szenen, völlig aus dem Zusammenhang heraus, sind. Aber… es ist Cesar Millan, der diese Hunde dort mit Fußtritten in die Genitalien maltretiert oder etwa nicht? Ich habe mal eine Folge von ihm im Zusammenhang gesehen und auch da ging er brutal und mit körperlicher Gewalt vor. Und der Vergleich Hund und Wolf ist einfach nicht richtig. Der Haushund ist einfach kein Wolf mehr. Die Unterschiede werden seit Jahren von Wolfsexperten festgehalten. Ich habe auch noch nie Hunde gesehen, die andere Hunde mit Nackenschütteln oder Tritten in die Genitalien maßregeln. Wo ist denn diese Methode bitteschön natürlich und gewaltfrei? So wurden die Hunde schon ganz früher erzogen, ich kenne da auch so Menschen, aber diese Hunde haben nur aus Angst gespurt. Ich würde meine Hunde niemals in die Hände dieses Mannes geben. Vielleicht solltet ihr mal den Ton ausschalten, wenn ihr die Sendung seht. Da scheint irgendwie ne Gehirnwäsche stattzufinden.


Anja am 06.01.12 23:37

Vielleicht solltest du dir die Videos noch einmal ansehen ;)
Cesar arbeitet größtenteils nur mit Psyche und Energie.
Um einen Hund jedoch aus der Fixierung zu reißen, arbeitet er auch mit berührung und “tscht!”.
Entweder, er stößt den Hund mit der Hand, oder er macht einen Beißgriff (die Hand so halten wie eine Maul) und zwickt den Hund in den Nacken oder er versetzt ihm von hinten einen stoß mit dem Fuß. Er überrascht die Hunde und reißt siesomit aus der ungewünschten Situation. Er will den Hunden keineswegs weh tun und tut es auch nicht. Wenn denn mal ein Hund quietscht – dann aus Überraschung.
Dieser Mann arbeitet nicht mit Bestrafung.
Sondern er korrigiert.
Der Hund verhält sich noch si wie er soll – sofortige Korrigierung. Keiner der Hunde wird wirklich getreten. Und erst recht nicht in die Genitalien. Und mit der Methode die er da benutzt (rechtes Bein am linken Bein vorbei zum Hund) hat er auch nicht genügend Schwung um ernsthafte Schäden hervorzubringen.
Man muss seine Art Hunde zu erziehen nicht lieben. Und man muss auch nicht mit allem einverstanden sein. Aber dieser Mann fasziniert mich wirklich. Und all diese Vorurteile, weil mal jemand einen Teil aus seiner Sendung gesehen hat, finde ich nicht okay.
Bei ihm gibt es nun einmal keine Belohnung. Es gibt kein Leckerchen. Nur Zuneigung. Aber dafür gibt es auch keine Bestrafung. Er handelt wie ein Rudelführer. Er korrigiert unerwünschtes Verhalten …


Chloé am 07.01.12 08:44

Hallo,

ich habe 6 eigene Hunde. Nicht weil ich zu viel Langeweile oder Geld hätte, sondern weil diese Hunde aus dem Tierschutz stammen und nicht vermittelt werden konnten. Wegen Aggression, Angst, Krankheit oder hohem Alter. Ich habe es einfach nicht übers Herz gebracht sie ins Tierheim zu bringen. Bevor ich zum ersten Mal “Der Hundeflüsterer” gesehen hatte, hatte ich eine junge Hündin namens Amy. Als sie ca. 1 Jahr alt war tauchten die ersten Probleme auf. Sie biss einen Jogger im Wald. Und an einem Wintertag ging ich im Wald spazieren und der See war zugefroren. Amy wollte Enten jagen, rannte aufs Eis und brach ein. Ich musste zusehen wie mein über alles geliebter, erst 1 Jahr alter Hund ertrinkt. Seit ich Cesar’s Methoden anwende, kann ich mit allen 6 Hunden zur gleichen Zeit alleine spazieren gehen. Oft ist noch ein Pflegehund oder Hunde von Freunden dabei. Cesar Millan hat mein Leben und dass meiner Hunde komplett verändert. Ich gehen allein mit 10 Hunden spazieren, alle laufen frei, keine Spur von Aggression oder sonstigem unerwünschten Verhalten. Die Leute fragen mich immer wie ich dass geschafft habe, während sie mit aller Kraft versuchen ihren einen Hund zu bändigen. Was sag ich diesen Leuten? Ich habe es dank Cesar Millan geschafft. Und meine Hunde sind glücklich und ausgeglichen, so wie es sein sollte.
Jeder der behauptet, dass Cesar Millan ein Tierquäler ist, dem sollte man den Hund wegnehmen.
Ein Hund sollte nicht selbst bestimmen was er tut, dass ist gefährlich für alle anderen Hunde oder auch für Menschen, insbesondere Kinder. Würden alle Menschen ihre Hunde führen wie Cesar Millan es tut, dann würden wir nicht mehr in den Nachrichten von außer Kontrolle geratenen Hunden lesen, die Kinder schwer verletzt oder sogar getötet haben.
Allen Cesar Millan-Gegnern kann ich nur sagen, dass eure Kommentare und Ansichten einfach nur lächerlich sind und zeigen dass ihr null Ahnung von Hundepsychologie habt.
Ich habe durch die Bücher und die Serie viel über die Bedürfnisse meiner Hunde gelernt. Da ich diese erfülle durch Bewegung, Disziplin und Zuneigung habe ich ein wunderbar ausgeglichenes Rudel in welches ich jeden Hund einbringen kann. Ein paar meiner Tageshunde wollen gar nicht mit ihrem Besitzer nach Hause wenn sie abgeholt werden.
Also kann mir keiner erzählen dass die Hunde Cesar nur aus Angst folgen. Dann seht euch mal die Folgen an in denen er ängstlichen Hunden hilft und sie zur Rehabilitation in sein Rudel bringt. Und dann sieht man den Unterschied zwischen dem Hund der noch vor ein paar Wochen vor Angst überall hingepinkelt hat und danach glücklich und ausgeglichen durchs Rudel läuft. Wenn Cesar es falsch machen würde, dann würde sich die Angst dieser Hunde doch nur verstärken. Aber genau dass Gegenteil ist der Fall. Er weiß was er tut und was der Hund braucht.

Den meisten Menschen ist gar nicht bewusst, wenn ihr Hund unglücklich ist. Dann werden Verhaltensweisen belächelt und als “süß” empfunden, weil der Hund klein und niedlich ist. Sie kommen nicht auf die Idee, darüber nachzudenken dass es eine Verhaltensauffälligkeit wegen Unausgeglichenheit sein könnte.
Cesar Millan hat so vielen Hunden und Menschen geholfen, ein glücklicheres gemeinsames Leben zu führen. Jeder der was anderes behauptet, dessen Hund tut mir leid.

Thank you, Cesar.

P.S. Ich bin mir sicher, wenn ich dass Alles vorher erfahren und angewendet hätte, dann wäre Amy jetzt noch am Leben.
R.I.P. Amy


Tina am 26.01.12 15:12

Ich finde die Sendung einfach klasse!!!
Cesar Millan hat mir durch seine Sendungen schon viel geholfen meinen Malinois von Radfahrern abzuhalten. Sie ist nun ganz lieb an der Leine und will keinen mehr anfallen. Ich schaue die Sendung noch jeden Tag, dann mann kann immer wieder neues von ihm erfahren.
Super, daß es den Hundeflüsterer gibt.


Natalie am 12.02.12 08:58

Cesar, Du bist einfach Klasse! Du leistest einen tollen Dienst für Menschen und Hunde! Gegner wird es immer geben, ohne sie gehts auch nicht!!! Mach einfach weiter und ich liebe Deine Energie!!!


gio am 09.03.12 11:16

hallo ich kann nur sagen was der mann macht sind wunder mit hunden er miss achtet nicht die natur des hundes er besänftig sie mit seiner ruhe das was der hund vertseht
das ist die tier sprache instinkt ernergie, das ist bei allen tieren der hund spürt wo es lang geht und das nur durch ruhe, wenn der hund auser kontrolle kommtbe kommt er ein leichter körber kontakt, wie beim rudel das ist keine tier quälerrei,nein das bedeutet hund im seinem wesen vestähen ich habe als kind bei einem bauern hof gearbeitet, der bauer hatte die seleben metoden wie cesar da er von kind an mit hunden und pferden zusammen war wenn er hunde sah die agresiv waren ging er zu den leuten hin und bat sie ihm den hund zu geben er hate den hund in menuten brav wie ein lamm die leute waren begeistert er sagte der hund braucht sicherheit wie im rudel dominaz dann klabt es auch mit dem hund seine hunde waren alle lieb nicht einmal gab es agresionen ich finde cesar ist spitze und die kritiken sind anfach unwissen es gibt viele hunde schuln wo mann viel geld bezahlt um ein bar kommandos zu lernen völlig unsinsig das kann mann slber machen mann muss beim hund den vestand und die sprache des hund übermieteln das ist erngie positive instinkt die über trägt sich in sekunden grüsse n alle und cesar


marco am 21.03.12 22:34

Also ich finde die Methoden von Cesar Millan unvergleichlich. Schaut euch doch die ganzen verhätschelten Hunde in Deutschland an. Ich meine natürlich nicht alle. Aber warum müssen hunde desto kleiner die sind in ne tasche gepackt werden oder immer getragen werden?. Viele hunde sind leider viel zu vermenschlicht. Cesar Millan behandelt Hunde, wie Hunde.


LilianeLoeb am 30.09.12 20:20

Ich denke, Cesar ist einer der wenigen bekannten Hundetrainern, der wirklich weiß, was in der Birne eines Hundes vor sich geht.
Er liest die Hunde so, wie andere das auch erzählen, aber in Wirklichkeit gar nichts von Hundeverhalten verstehen, deshalb stellen die Weicheitrainer und Halter Cesar in ein Licht, das er nicht verdient hat.
Wo hier in Deutschland alle mit tollen Methoden mit Lekkerlie und sonstigem Deidei Kram – Hunde erziehen, frage ich mich – ….
wie kommts, daß 95 Prozent aller Hunde, denen ich täglich bei den Gängen mit meinem Hund begegne, überhaupt nicht in der Hand Ihrer FÜHRER stehen.
Sprich … nicht unter Kontrolle sind.
Vielleicht sollten diese es mal mit Cesars ARTGERECHTER Methode versuchen.
Auf der Webseite einer Hundeschule in Hessen habe ich ein Bild gefunden, auf dem ein Hund mit Halti, Halsband und Geschirr geführt wurde.
An allen Teilen hing eine Leine, sah sehr inkompetent aus, alles nur nicht professionell.Und die Leinenführung vom Halti war zu allem Überfluss auf der falschen Seite des Hundekopfs. Kicher … lach..lach….DEUTSCHE PROFIS !!!
Mitglied im BHV, da würde ich mal sagen, dass der BHV sich mal nicht so abfällig und schädigend über Cesar Millan äußern sollte. Wollen dessen Methode verbieten.Die hätten selbst noch genügend Änderungen in ARTGERECHT zu überdenken.
Denn genau das ist es, was Cesar Millan tut.
ER RESOZIALISIERT ARTGERECHT !!!!!!!!!!!!!


Maddi am 05.10.12 09:21

Ich finde Cesar einfach klassen und könnte mich über alle Aufregen die sagen das er Tiere qüällt!!!! Habe leider aktuell keinen eigenen Hund, aber meinen Pflegis habe ich das Leben eindeutig verändert und zum besseren gewendet.
Mittlerweile schaut mein halber Bekanntenkreis die Sendung, da sie jetzt ja auch auf Sixx läuft und alle sind begeistert.

Zu dem Thema “Kicks”, halt mal einem Hund der im Tötungsmodus ist ein Leckerli vor die Nase, dann macht er bestimmt brav sitz und schmust danch mit seinem Ziel, also bitte.
Habe diese Kicks noch nie angewendet, den man darf es als Besitzer einfach nicht so weit kommen lassen, das dies nötig ist!!! Aber diese Besitzer haben es soweit kommen lassen und da ist wohl ein kleiner Tritt akzeptierbar, dafür ist ein weiterer außer Kontrolle geratener Hund wieder resozalisiert!!!

Cesar du bist der Beste, werde all meine Hunde nach dir erziehen und über Rütter weiterhin lachen und über die Leute die Ihren Hunden hinterherfliegen!!!


LilianeLoeb am 07.10.12 10:37

@ Maddi
Du sprichst mir ja so aus der Seele, denn gerade die Menschen, die CM als Tierquäler hinstellen, haben unterm Strich Null Ahnung über Hunde und deren Verhalten.


Jenni am 24.10.12 17:04

@ Kathrinchen, Du kannst ja davon ausgehen, dass CM-Freunde diese Videos kennen.

Ich kann da keine Gewalt erkennen. Dann ist die Mutterhündin unserer Welpen auch gewaltätig, wenn sie die Welpen so durch die Gegend getragen hat.

Und über das Argument, dass CM-Gegner immer wieder bringen: “Hunde sind keine Wölfe” und “Hunde treten Hunde nicht” kann ich echt nur lachen. So quer kann man doch eigentlich gar nicht denken.
Und warum lassen Leute, die auf CM wettern immer die Hälfte von ihren eigenen Argumenten weg? Vielleicht weil sie sich dann selbst widersprechen würden?

Ja, der Hund IST kein Wolf, er unterscheidet sich in ganzen 0,2% von diesem!! Wir Menschen sind um einiges weiter vom Affen entfernt und verhalten uns trotzdem noch oft genau wie diese!

Und die Experten, die Du da aufführst? Welche sind das denn? Ein Experte – G. Bloch – sagt immer wieder folgendes: “Es ist falsch Wolf und Hund miteinander ausschließlich zu vergleichen. Es ist genauso falsch es nicht zu tun!” Und die Pizzahunde in der Toscana, die man nämlich brauchte, um echte Aussagen über Hunde (echte Hunde) ohne Einflussnahme des Menschen beurteilen zu können, zeigen ziemlich deutlich, dass Wolf und Hund sich nicht wirklich von einander unterscheiden. Außer in der Aufzucht von Jungen. Sonst fast gar nicht!

Und ja Hunde treten sich nicht. Macht CM ja auch nicht, er berührt sie mit dem Fuss. Und das Hunde, Hunde nicht treten liegt wohl ehr daran, dass Hunde nicht ihre Füße (so wie Pferde) als Waffen nutzen, sondern ihre Zähne. Wenn Dir das benutzen von Füßen und Händen komisch vor kommt, kannst Du den Hund ja auch gerne beißen.

Lerntheorien, die auf Futter basieren sind reine Konditionierung und somit eine “Erfindung” des Menschen. Tiere konditionieren sich nicht. Sie sagen einfach LASS DAS!! Ist viel einfacher, stressfreicher und nachhaltiger, denn es gibt viel weniger Dinge im Leben, die man lassen sollte, als Dinge, die man tun darf.

Und zu den Videos und dem Husky… kennst Du die ganze Story?? Der Hund ist seine Leute und CM massiv angegangen und zwar nicht aus Angst, sondern weil sie verhindern wollte, dass er auf andere Hunde drauf geht. Das nennt sich umgelenkte Aggression. Und ganz ehrlich, würde ich Leute, die so reden gerne mal mit genau so einem Kaliber arbeiten sehen und zwar unter den gleichen Voraussetzungen und wenn die sich dann zerbeißen lassen und sich den Hund NICHT vom Hals halten, dann lasse ich mich vielleicht überzeugen.

Menschen in den USA gehen meisten gar nicht oder nur drei Mal die Woche mit ihren Hunden raus. Das sind doch Dinge, die man mit Deutschland gar nicht vergleichen kann.

Ich würde hier einem aggressiven Hund auch ERST einen Maulkorb antrainieren und dann ohne Vollwürger mit ihm arbeiten. Sollte ich aber irgendwann mal in die Situation kommen, dass ich, während ich mir einen Hund einfach nur angucke von diesem attackiert werde, ist mir mein eigener Pelz sicherlich auch wichtiger als seiner. Da mache ichs wie die Hunde!!


franjo am 31.10.12 10:37

Bitte sagen sie mir,wie kann ich meinen Schäfer Hund 10 Monate alt,da zu bewegen,das er in sein Heussehen schläft ??


Silvia am 31.10.12 15:10

Endlich finde ich auch mal gute Kommentare über Cesar Millan, die auch angemessen seine Leistung honorieren. Im Facebook läuft eine riesige Negativ-Kampagne, über die ich nur den Kopf schütteln kann. Ich dachte schon, dass ich die Hunde-Erziehungs-Welt nicht mehr verstehe. Danke Leute, dass ihr mir das Gefühl gebt, nicht alleine zu sein im deutschsprachigen Raum, wenn man Cesar Millan gut findet!
Damals hatte ich grosse Probleme mit meinem unkastrierten Rüden. Erst Cesar’s Show hat mir die Augen geöffnet und mir gezeigt, wie ich mich und meine Körpersprache verändern muss, damit mein Hund mich versteht. Jetzt sind die Fronten geklärt und mein Hund und ich sind die besten Kumpels. Und meine Position als Rudelführer kann ich heute mit ganz ‘soften’ Zeichen durchsetzen, es ist nicht mehr ein so deutlicher Input nötig wie zu Beginn ‘unserer’ Resozialisierung. Für mich heisst das: Wenn mein Hund mich als ranghöher einstuft, kann man das zwar dominieren nennen, aber in der Realität sind wir beste Freunde, einfach darum, weil jeder weiss, wo er steht.


mina am 18.11.12 20:45

Also ich finde diese ganzen negativen Einträge die ich vorhin gelesen habe echt ätzend!!Ich glaube ned das,wenn der Millan so arg drauf wäre das er dann überhaupt noch Hunde hätte die er umerziehen kann!!Der hat einfach eine Gabe u natürlich die 20Jahre erfahrung mit den Hunden u darauf sind sicher viele neidisch.Man braucht sich doch nur mal in den Hundeschulen umzusehen,wie gehts da denn zu u lernen tut man dort doch nur wie sich der sprich mein Hund dort verhalten soll bzw.muß.Wenn die Hunde dann im Freiland draussen sind reagieren sie doch wieder ganz anders u das weiß ich aus eigener erfahrun,habe ja selber 2 schwierige Hunde aus ganz schlechten Verhältnissen.Der Cesar Millanhat Ausstrahlung u das hat der Rütter zb.gar ned u seine Methoden funktionieren nur dann wenn er zuvor eine halbe Std.geübt hat u sonst ned!!Der Daddy wäre sicherlich ned so alt geworden wenn ihn der Cesar mit nem elektrischen Halsband traktiert hätte oder!??Ich finde es gut das es einen Menschen gibt der die sogenannten hoffnungslosen Fälle reanimiert u sie wieder eingliedert-bevor sie eingeschläfert werden.Das ist meine Meinung dazu!!


Silvia am 23.11.12 11:36

Leider wird es immer Leute geben die anderes sehen wollen. Cesar Millan ist der Einzigste wirkliche Hundetrainer und er ist richtig gut. Er versteht die Sprache der Hunde und deren Bedürfnisse. Er hat es gar nicht nötig Gewalt anzuwenden. Was die Leute in den Videos hineininterpretieren (zusätzlich werden Videos negativ bearbeitet) ist der pure Wahnsinn. Da werden Sachen gesehen die falsch ausgelegt und eh nicht verstanden werden, was ist das NEID? Menschen mit schlichtem Gemüt müssen wohl generell über andere herfallen um sich stark fühlen zu können. Arme Seelen! Auch wir haben sechs Hunde von Bardino bis Yorkshire, klappt alles wunderbar. Ich habe viel von Cesar Millan gesehen ,gelernt und begriffen.


Stoppele79 am 04.12.12 21:40

Ich finde es unglaublich was Menschen die wohl nicht die geringste Ahnung
von Hunden und deren Verhalten haben,die selber völlig verzogene Hunde haben, über andere
Menschen reden(bzw. Schreiben) !!!
Der Unterschied zwischen Wölfen und unseren Haushunden ist wohl vernachlässigbar klein. Aber sei’s drum. Der Hund ist nach wie vor ein Raubtier,ein Jäger und Fleischfresser. Als solche funktionieren sie nur im Rudel erfolgreich! Damit ein Rudel richtig funktioniert, braucht es Regeln und eine Hirachie. Es gibt in einem Rudel nur 2 Möglichkeiten, Entweder Du bist Rudelführer oder Mitglied im Rudel. In einer Firma kann ja schließlich auch nicht jeder Chef sein!oder? Wo kämen wir hin wenn es keine Regeln gäbe? Ob Firma oder selbst in unserer Gesellschaft! Das gleiche gilt übrigens auch bei Herdentieren! Ich halte selbst Pferde in einer Gruppe und nicht Eingesperrt in einer Box.
Wer sich mal die Mühe macht und eine Gruppe Tiere beobachtet die Zusammenleben,egal ob Hund oder Pferd oder sonstiges,wird feststellen daß die meiste Kommunikation über Körpersprache stattfindet. Und wer sich nicht an die Regeln hält,wird diszipliniert.
Cesar Millan weiß all das, hat gelernt seine Hunde zu beobachten und Ihre Körpersprache und das Verhalten eines Rudels zu erlernen. Leider werden in unserer Zivilisierten Welt unsere Hunde viel zu sehr vermenschlicht und wir haben verlernt in Ihrer Sprache mit Ihnen zu kommunizieren!!!Um unsere Hunde glücklich zu machen hilft es nicht Ihnen Tonnenweise Leckerlies in den Hals zu werfen und Sie alles machen zu lassen was Sie wollen!!!Sie brauchen Bewegung,Regeln und natürlich auch Zuneigung!Wenn ich mit meinem Hund unterwegs bin,sehe ich genug Leute mit Ihren Hunden die Sie nicht im Ansatz unter Kontrolle haben,geschweige denn das Verhalten Ihres Hundes richtig einschätzen können.
All denen die der Meinung sind ein Stupser,ob mit Armen,Beinen,Händen,Füßen,Zähnen oder sonstwas,beobachtet mal ein Rudel oder eine Herde! Da wird gebissen oder getreten,schlimmer wie wir es je tun würden.Und wer nicht nachgibt als unterlegener,wird halt auch mal auf den Boden gedrückt !!!also völlig normales Verhalten!!!
Cesar Millan’s arbeitet nur mit dem normalen Verhalten eines Rudels!
Und ich möchte Euch Leckerliefütterer und Hundeplatzgeher mal mit 40 Hunden unterwegs sehen!!! Ihr kommt doch nicht mal mit dem einem,Eurem Hund klar!!! Also meckert nur über Cesar Millan wenn ihr das mal mit wenigstens 10Hunden schafft!!!
Cesar Millan,Danke Dir und Deiner tollen Arbeit!!!


Silvia am 12.12.12 13:29

Verbohrte ahnungslose Neider – Millan ist der Beste überhaupt. Nie würde er quälen , hinschauen und das sehen was da ist und nicht das sehen was man will. Man kann Hunde mit Gewalt nur brechen niemals erziehen. Seine Hunde sind alle erzogen, komisch , alle lieben ihm. Wie kommt das nur?


Marco am 18.12.12 15:07

Für mich ist Cesar Millan auch der beste und ich kann nur bestätigen was die Cesar Millan Fans hier schreiben wir haben eine Amerikanische Bulldogge und ich schaue mir jede Sendung von Ihm an habe auch schon viele Doppelt gesehen es ist immer fazinierend
auch ich bin ein goßer Fan habe seine Bücher gelesen und bin dabei Bücher zu lesen die Cesar gelesen hat z.b Deepak Chopra (Das Tor zu vollkommenem Glück).
Menschen die Cesar als Tierquäler bezeichnen sind
ungerecht so wie das Landeshundegesetzt(Hunderassengesetzt)die Rassenlisten da ist ein Hundetrainer im Fernsehn zu sehen der allen zeigt wie schwachsinnig Hunderassenlisten sind und das kein Hund böse zur Welt kommt das es da gegenstimmen gibt ist doch wohl klar und dann nimmt dieser Cesar solche Bösen Hunde auch noch dazu die in Deutschland ach so lieben und tollen familienhunde zu sozialisieren das es da neider gibt oder Menschen denen die agumente für die Rassengesetzte in Deutschland damit ausgehen und aufgrund dessen gegen Ihn wettern ist klar.Ich selber habe schon gehört als man nachfragte was für einen Hund bekommt Ihr den ja einen lieben familien Hund der sich selber erzieht (ich möcht hier keine Hunderasse nennen) und diese Aussage ist keine Seltenheit und damit werden Hunde angeboten das diese Riesige in Deutschland vorhandene Tierlobby gegen Cesar Milan hetzt ist doch klar.


Lena am 04.01.13 20:53

Ich fasse es nicht, dass dieser Mann hier als gewaltfreier Psychologe beschrieben wird… In allen (!!!!) Folgen, die ich von ihm gesehen habe, verwendet er tierschutzrelevante Methoden – Elektroschockhalsbänder, Tritte, er schmeißt Hunde zu Boden, kniet sich drauf, reißt sie rum, drückt sie mit dem Genick zu Boden, bis sie völlig verängstigt aufgeben! In welcher Zeit lebt dieser Mann, in welcher Zeit lebt IHR? Gewaltfrei, dass ich nicht lache. Niemals würde ich meinem geliebten Hund solche Dinge antun, niemals, das ist einfach nur grausam! Dann doch lieber Rütter oder Holger Schüler, die wirklich gewaltfrei arbeiten – und das mit Erfolg! Bin sprachlos.


Maike am 13.01.13 14:17

Diejenigen, die Cesar’s Arbeit als “Brutal” werten und lieber mit der “Leckerli und ÜberReden Methode” agieren, die sollten sich fachkundigen Rat holen, z. B. von Cesar. Das paßt.


Sabrina am 15.01.13 14:47

Ich finde ihn auch gut, er trifft immer die richtigen Worte um es den Besitzern zu erklären. Ich habe vorhin ein Video gesehen mit einem Malamut und dann die komis gelesen, einer der Kommentare waren der Hund kämpft um sein Leben. Sorry aber ich fand nicht das er um sein leben kämpfte sondern er wollte sich meiner Meinung nach nicht unterwerfen und hat mit allen Mitteln versucht das zu verhindern. Menschen sehen nur das was sie wollen, sie sollten mal die fragen bei denen César schon geholfen hat. Ich habe noch keinen bei den er war gesehen das sie nicht froh waren das er da war.


Heike am 16.01.13 12:08

Cesa ist einfach toll.


lilli am 25.01.13 19:29

Hm,… irgendwie finde ich mich in der Mitte zwischen den CM-Hassern und den CM-Fans wieder.

Das Laufband für Hunde ist für mich ein ganz rotes Tuch, aber wohl eher Amerika-spezifisch. Es ist eine wunderbare Ausrede dafür, mit dem Hund nicht vor die Tür zu müssen. Ziemlich armselig und sicher nicht artgerecht.
Gut,… der Hund kann auf dem Laufband Energie abbauen. Jegliche Sinneseindrücke, die einen grossen Teil eines Spaziergangs ausmachen, bleiben dem Tier dabei aber verwehrt, ganz zu schweigen von ausgelassenem Herumtoben.

Stachelhalsbänder, Würger und E-Collar sind für mich ein Eingeständnis des Scheiterns meiner Erziehung. Ich kann auch einen starken Ziehet innerhalb kurzer Zeit gewaltfrei zum angenehmen Leinengeher “umerziehen”.
Das gilt aber nur für unsere netten Otto-Normal-Hunde.
Ich würde mir nicht anmassen wollen die teilweise sehr aggressiven, sprich… von den Menschen versauten Tiere, mit denen CM oft konfrontiert wird, nur mit sanften Methoden in den Griff bekommen zu können.

Und auch mit den körperlichen Korrekturen habe ich prinzipiell kein so grosses Problem, da ich regelmässig sehe wie sich unsere Hunde untereinander recht rustikal zurechtweisen.
Kein Hund verstärkt durch “Leckerlies” positives Verhalten eines Artgenossen und ignoriert negatives Verhalten. Da wird kräftig geknufft oder gerempelt und auch mal mehr oder weniger stark zugebissen. Nicht wirklich gewaltfrei.

Da es uns Amateuren aber oft schlecht gelingt körperliches Zurechtweisen zielgerichtet, d.h. zur rechten Zeit und im rechten Mass einzusetzen, denke ich, dass sich die Masse der Hundebesitzer im Alltag lieber an die von Rütter und Co. propagierte, gewaltfreie, Erziehung halten sollte… Da kann man viel weniger falsch machen.

Sehr wohl aber stimme ich CM in seiner Meinung zu, dass der Mensch unbedingt und ganz klar ggü seinem Hund der Rudelführer sein sollte. Nicht unterdrückend “dominant”, sondern souverän führend, sodass sich der Hund neben seinem Menschen entspannen, und unbeschwert sein Leben geniessen kann.
Füllt der Mensch diese Rolle nicht aus, empfindet es der Hund als seine Pflicht diese Lücke zu schliessen, was ihn in unserer “unnatürlichen” Welt natürlich vollkommen überfordert und zu einem aggressiven, ängstlichen, neurotischen etc. Wesen werden lässt.
Nicht umsonst werden besonders oft die kleinen, süüüssen, Schosshunde zu nervösen und teilweise recht aggressiven Kläffern “erzogen”….

Rudelführer werde ich weder durch körperliche Gewalt und Unterdrückung, noch hat jeder das selbstbewusste Auftreten eines CM. Ich kann aber durch ruhiges souveränes Verhalten, indem ich im Alltag überwiegend vorgebe, was getan wird und mich nicht von meinem Hund manipulieren lasse, diese Rolle völlig gewaltfrei ausfüllen.
Wie hiess es in der “Anleitung” für den alten Hund, den ich nach einem Todesfall übernommen habe: “Wenn er sich vor dich stellt und bellt, möchte er ein Leckerlie haben…”
Pustekuchen! Der Hund bekommt viele Leckerlies; aber die muss er im Garten suchen oder anderweitig erarbeiten… wenn ich es sage. Spass macht es ihm, und er wird beschäftigt.
Wenn er sich aber vor mich stellt und bellt, oder wenn er mich anstupst… bekommt er gar nichts.


petra am 27.08.13 13:56

also ich bin bei lilli. es gibt dinge die ich bei Cesar toll finde und bewundere und dinge, die ich nicht so toll find.

seit geraumer zeit schaue ich nun jede folge die ich kann, lese seine bücher und versuche auch ein wenig bei meinem hund umzusetzen. er ist ein problemhund (ängstlich/dominant/mit ausgeprägten schutzverhalten). aber ich kenn meinen hund jetzt so lang (er ist fast 12 Jahre), dass ich doch weiß, was ich anwenden kann, was vielleicht auch erfolgt hat und was nicht.

und das thema, cesar sei brutal, naja. ich hab ein kind und bin mit sicherheit nicht dafür, dass es verprügelt wird (mittlerweile ist sie 21) aber es gab schon mal situationen, wo ein klapps auf den hintern nötig war (ist das dann in der heutigen gewaltfreien erziehung schon verwerflich?).

ich hab mit meinem hund wegen seinem verhalten einige sogenannte kompetente hundeschulen durch und glaubt mir, da hab ich viel schlimmeres erlebt und gesagt bekommen, wie ich die erziehung umsetzen soll.

aber letztendlich zieh ich doch für mich und meinen hund das raus, was hilft und was wir benötigen, genauso wie aus den besuchten hundeschulen hier. ich brauch kein stachelhalsband obwohl mein hund 46 kilo wiegt, aber ich brauch auch mal die möglichkeit, ihn mit der hand ,wie es cesar macht in die seite zu knuffen um ihn zu mir zurückszuholen, sprich damit er sich nicht aufspulen kann, sondern auch mich achtet.


Jaqueline am 15.10.13 22:12

So habe mir jetzt alles durchgelesen, und finde Cesar Millan schon allein vom schauen im TV her super.. für mich kommt er nicht aggressiv rüber sondern dominant und ruhig. Hunde verhalten sich schon alleine in seiner gegenwart anders, ohne das er sie schlagen muss, oder anderes, schon alleine daher, weil sie seine Energie spüren.

Ich habe auch viele mit Pferden zu tuen, und bei denen ist es nicht viel anders. bist du ausgeglichen, konsequent, dominant und ruhig, kannst du so gut wie alles mit deinem Pferd erreichen. so ist das bei deinem Hund auch

also voll der cesar fan.=)


Iris am 15.09.14 12:54

hi, allerseits
ich habe mir die Videos angesehen und war sehr geschockt. die videos sind echt, denn ich habe die originalvideos von Cesar Millans Seite gesehen. Da ist nichts beschönigt worden (oder zurechtgeschnitten!) die sind genau so wie gezeigt – brutal. er prahlt ja auch damit wie man es richtig macht. die hund kämpfen mit ihm um ihr leben. das ist pure gewalt, und ich würde da auch um mich beißen. außerdem kann man in den tv-serien sehen, wie er die hunde provoziert und die beschwichtigungsignale nicht beachtet und ignoriert.
die shows sind ganz nach amerikanischer art, schlecht übersetzt und einfach peinlich.
wer sein geld ihm nachträgt, der wäre besser beraten es dem tierschutz zu spenden.
das was er sagt ist ja nicht alles so schlecht – das was er tut widerspricht dem aber. das er stachler in den sendungen verwendet, nur weil es die besitzer auch tun, ist einfach einem guten trainer nicht würdig. Cesar Millan ist ein Showman und das sollte er auch bleiben, aber bitte ohne hunde. die haben ihn einfach nicht verdient. Gewalt hat kein Hund verdient. Mit einem hat er sowas von recht – wenn wer ein problem mit hunden hat oder ein hund ein verhaltnsproblem, dann ist der mensch dran schuld und der soll darüber nachdenken, ob er überhaupt hunde halten sollte, wenn er keine geduld aufbringt sie richtig mit konsequenz und einfühlungsvermögen zu erziehen.


Gine am 18.09.14 09:39

Hallo Ihr,
jeder der hier gegen Cesar wettert sollte mal einem wirklich aufgeregtem, bissigen agressiven Hund (also einer der auch schon gebissen hat und mehr als 20 cm Schulterhöhe hat!) Auge in Auge gegenüberstehen, ohne das dieser angebunden ist! Gerne schaue ich mir an wie er mit buzzi buzzi und Leckerlies dafür sorgt das der Hund ruhig und gehorsam wird!
Wer sich anschaut wie Cesar mit sensiblen Hunden umgeht lernt ihn besser verstehen!
Bitte schaut alles dann werden Ihre verstehen ;-) oder auch nicht :-) Ich stehe hinter ihm und seiner MEthode!



Eigenen Kommentar zu “Interview mit Cesar Millan” schreiben:

Erlaubte HTML Tags: <a href=""> <b> <code>


www.schecker.de
Tarifcheck24 - Vergleichen Sie aus hunderten von Versicherungsanbietern kostenlos per Mausklick!