Martin Rütter ist “Der Hundeprofi”

Update: Die Infos und Kommentare zur 2. Staffel (2009) gibt es hier:
www.hunde-bar.de/558/martin-ruetter-ist-der-hundeprofi-2-staffel
Martin Rütter, bekannter Hunde-Psychologe und -Trainer, äußert sich im Vorfeld des Starts seiner Sendung “Der Hundeprofi” (ab dem 30. August 2008 immer samstags um 19.15 Uhr auf dem Sender Vox) positiv zum Thema Hundeführerschein. “Ich würde mir wünschen, dass der Staat endlich mal so etwas wie einen Hundeführerschein einführt, denn viele Züchter wissen absolut nicht, was sie tun. Ein Wochenendseminar würde schon reichen, um die ganz groben Anfängerfehler zu vermeiden.” sagte der sympathische Hundeprofi im Interview und dürfte damit einer Menge Hundekennern aus der Seele sprechen.
Was alles schief gehen kann, wenn man sich vor der Anschaffung eines Hundes nicht genügend mit dem Thema befasst und wie man die Probleme in den Griff kriegt, wird in seiner neuen Sendung “Der Hundeprofi” zu sehen sein. Mit “Der Hundeprofi” zeigt VOX, wie Hundebesitzer die Erziehungsprobleme auf professionelle Art und Weise in den Griff bekommen. Gleich in der ersten Sendung hat es der Hundepsychologe mit zwei besonders hartnäckigen Exemplaren zu tun:
Hundeprofi Folge 1, 30.08.2008, 19:15 Uhr:
Fall “Luna”: Es gibt Hunde, die einen gesunden Appetit haben. Und es gibt Hunde, die total verfressen sind. So ein Exemplar lebt bei Melanie und ihren drei Kindern in Düsseldorf.
Der Golden-Retriever-Mix “Luna” sieht mit ihrem treuen Hundeblick zwar aus, als könne sie kein Wässerchen trüben – wenn es aber ums Futter geht, gibt es für die halbwüchsige Hündin kein Halten mehr. Da muss selbst der zweieinhalbjährige Lucas seinen Teller mit dem Wurstbrötchen verteidigen. Mutter Melanie weiß nicht mehr weiter und hofft auf Hilfe von Hundeprofi Martin Rütter.
Fall “Olga”: Bei Sabine und Henry sieht die Sache anders aus. Denn Terrierhündin “Olga” fällt eher durch ihre akustischen Qualitäten auf. Aber es ist nicht nur das Kläffen; “Olga” ist aufdringlich und beißt sogar zu – auch bei Herrchen und Frauchen. Seit Baby Tom auf der Welt ist, hat sich die Situation drastisch verschärft. Kann der Hundeprofi Martin Rütter der jungen Familie helfen?
Hundeprofi Folge 2 06.09.2008, 19:15 Uhr:
Fall “Timo”: Angelika und Dieter aus Dortmund haben ihr Herz an “Timo” verloren. Doch der junge Mischlingsrüde aus Italien ist alles andere als ein Schoßhündchen. Während er sich “Herrchen” und “Frauchen” gegenüber friedlich und freundlich verhält, ist er bei Fremden böse und aggressiv. Und die Situation wird immer dramatischer – “Timo” beißt mittlerweile auch schon zu. Kein Wunder, dass Angelika und Dieter mit den Nerven am Ende sind. Trotz der großen Liebe zu “Timo” fühlen sie sich völlig hilflos. Ihre letzte Hoffnung ist Hundeprofi Martin Rütter.
Fall “Shana”: Christa und Peter aus Aachen haben es mit einem ganz anderen Exemplar zu tun: “Shana”, ihre vier Jahre alte Rhodesian Ridgeback-Hündin, ist sanft wie ein Lamm und dabei ängstlich wie ein scheues Reh. Vor allem wenn “Shana” Auto fahren muss, erleben Mensch und Tier das große Drama: “Shana” hat Stress, zittert, sabbert und jammert. Christa und Peter blutet dabei das Herz. Mit Schrecken denken sie an die kommende Autofahrt in den Italienurlaub. Kann Martin Rütter “Shana” die Angst vor dem Autofahren nehmen?
Hundeprofi Folge 3, 13.09.2008, 19:15 Uhr:
Fall “Booh”: Wenn Kathrin aus Datteln mit ihrer englischen Bulldogge “Booh” unterwegs ist, wirkt es, als führe David Goliath spazieren. Denn während Kathrin ein zierliches und kleines Persönchen ist, präsentiert sich “Booh” als gefährliches Kraftpaket, das auch gerne mal den Macho raushängen lässt. Der Rüde ist aggressiv gegen alles und jeden. Wenn er loslegt, verliert Kathrin die Kontrolle und gleichzeitig die Nerven. Kann Martin Rütter helfen?
Fall “Timo”: Eigentlich lebt die Familie Runge in einer beschaulichen Ecke von Köln. Doch die Idylle wird immer wieder empfindlich gestört – und zwar durch “Timo”, den kleinen Coton-de-Tulear-Rüden. Sobald Besuch auftaucht, bellt er ohne Unterlass. Dabei unterscheidet er nicht nach Freund oder Feind. Selbst regelmäßige Besucher werden immer wieder lautstark und nervtötend begrüßt – ein Problem, das viele Hundebesitzer kennen, und eine Herausforderung für Hundeprofi Martin Rütter.
Hundeprodi Folge 4, 20.09.2008, 19:15 Uhr:
Fall “Ösel”: Hunde und Katzen sind nicht immer die besten Freunde. Das ist bekannt. Und “Ösel”, der vierjährige Mischlingsrüde von Kristine Weitzels und Theo Bruins aus Rees macht keine Ausnahme. Im Gegenteil: “Ösel” ist dermaßen auf Katzen fixiert, dass er völlig ausrastet, wenn er eine Katze nur von weitem sieht. Da in der Nachbarschaft viele Samtpfoten leben, klebt der Rüde stundenlang am Fenster und bellt ohne Unterbrechung. Ein Spaß ist das nicht, denn für “Ösel” bedeutet das Dauerstress. Eine harte Nuss – auch für Hundeprofi Martin Rütter.
Fall “Kira”: Hunde sind keine Menschen. Das scheinen viele Halter zu vergessen. Ein Beispiel dafür ist Nicole Arand aus Wuppertal. Sie hat ein riesengroßes Herz für Tiere und teilt ihr Leben mit vier Hunden, ein paar Katzen und Ponys – und mit Ehemann Harald. Doch der spielt nur eine Nebenrolle. Kein Wunder, dass Pinschermix “Kira” völlig auf ihr Frauchen fixiert ist und Harald nicht in ihre Nähe lässt, ohne ihn lautstark anzuknurren. Harald findet das keinesfalls lustig, und damit die Ehe nicht ernsthaft in Gefahr gerät, muss Hundeprofi Martin Rütter ran.
Tipp am Rande:
Die von Martin Rütter gern getragenen T-Shirts mit den Sprüche-Klassikern wie “Der will nur spielen” oder “Der tut nix” gibt es übrigens hier zu kaufen.
Quelle: Vox Presse Info
Update: Die Infos und Kommentare zur 2. Staffel (2009) gibt es hier:
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Absolute empfehlenswerte Seite, die du hier hast!
Viel Spass weiterhin beim Bloggen.
Bist jetzt in meinen Favoriten und ich komme definitv wieder!
Ich bin schon sehr gespannt auf diese Sendung. Hoffen wir mal das in dieser Sendung nicht wieder diverse Hilfsmittel (Halti, sprühhalsband usw.) verherrlicht werden.
Hallo,
Ich heiße Patrick und habe eine American Staffordshire Terrier-Hündin.
Folgendes Problem: Habe sie bekommen da war sie 6 Monate alt. Wissen auch bloß das sie bei einem Alkoholiker war und was ihr da passiert ist wissen wir leider nicht! Aber auf jeden fall nichts gutes! War total Ängstlich und Verstört. Dies ist im Familienkreis und auf unserem Grundstück Nicht mehr so, zum Glück auch! Aber sobald wir das Grundstück verlassen wird sie wieder total panisch und klemmt Ihre Rute zwischen den Beinen. Sobald sie Fahrradfahrer oder Fußgänger sieht gibt sie alles damit sie schnell von den Personen weg kommt! Zieht mit allen Mitteln auch wenn sie dabei keine Luft bekommt. Mittlerweile ist sie schon fast ein Jahr und dies ist immer noch nicht besser geworden. Die Erziehung ist auch problematischer außerhalb vom Grundstück denn wenn sie Leute sieht hört sie nicht mehr! Vielleicht haben sie einen Tipp?
Wäre Ihnen sehr dankbar!!!
Gruß Patrick
Gegendarstellung zu Der Hundeprofi, Vox, Sendetermin 06. September 2008
zu Folge 2: Fall “Timo”: Angelika und Dieter aus Dortmund haben ihr Herz an “Timo” verloren. Doch der junge Mischlingsrüde aus Italien ist alles andere als ein Schoßhündchen. Während er sich “Herrchen” und “Frauchen” gegenüber friedlich und freundlich verhält, ist er bei Fremden böse und aggressiv. Und die Situation wird immer dramatischer – “Timo” beißt mittlerweile auch schon zu. Kein Wunder, dass Angelika und Dieter mit den Nerven am Ende sind. Trotz der großen Liebe zu “Timo” fühlen sie sich völlig hilflos. Ihre letzte Hoffnung ist Hundeprofi Martin Rütter. Quelle http://www.vox.de
Entgegen den von Herrn Rütter getroffenen Aussagen, Timo sei bösartig erklären wir, dass der Hund Timo nach den Dreharbeiten von Hundewelten therapiert worden ist. Die Hundehalter haben um eine Begutachtung und Therapie gebeten, diese ist im Mai 2008 durchgeführt worden. Der Hund greift nach 4 Tagen sprach-, hilfsmittel sowie gewaltfreier Verhaltenstherapie nach SDTS keinen Besucher mehr an und wird seitdem ohne Maulkorb gehalten.
Stefanie Weinrich
Hallo Stefanie,
vielen Dank für deine zusätzlichen Infos. Da ich sie nicht nachprüfen kann, hoffe ich inständig, dass sie tatsächlich wahr sind. Ich habe die Sendung mit Timo vorhin gesehen und fand die Situation für Hund wie Halter ausgesprochen hart. Schön, wenn sich Martin Rütter geirrt haben sollte und es noch zu einem Happy End gekommen ist.
Habe mir jetzt zwei dieser Sendungen angeguckt.
Mein ganz persoenliches Empfinden:
Fand ich es bei Frau (wie-sie-noch??) gut, dass sie sich als Person weitgehend zurueckhaelt, so finde ich diesen Ruetter unertraeglich arrogant und selbstdarstellerisch! Auch die HH (sofern ueberhaupt gefragt) sagen kaum was zum Hund, lobhudeln aber diesen Trainer.
Bei dem Fressproblem: was wurde den Kindern gesagt? Als ob es reicht, wenn die Frau ihr Verhalten aendert. Pupt da grossartig rum, wie gefaehrlich der Hund fuer die Kinder ist und die Kinder bekommen keine Hilfestellung?? Was ist das denn fuer eine Message an interessierte Eltern??
Ne, bin eigentlich immer an solchen Sendungen interessiert (auch wenn mir meine Rentnerband keine Probleme bereitet), aber ich muss keine Zeit verschwenden, der Selbstdarstellung dieses Herren zu folgen.
Und was hat er den HH der Hunde, die angeblich bissig sind bzw. nicht in’s Auto steigen denn als Therapie angeboten?
Ich finde die Sendung zum K….. und diesen Typen u.U. in seiner Beratung hochgefaehrlich!
Just my 2cent!
Welch eine Vergeudung von Zeit diese Sendung doch ist!
Alleine die merkwürdige verhaltenstherapeutische Behandlung des angeblich so aggressiven Hundes Timo war doch sehr fragwürdig. Da kommt ein Herr daher, sieht sich einen Hund zweimal kurz an, lässt den Hund von einer extrem Situation in die andere schlittern und gibt nur den Rat, das Tier wegzugeben.
Von Rat und guten Hilfestellungen in der gesamten Sendung keine Spur. Scheinbar ist dem Ruetter daran gelegen, so vielen Hunden wie möglich das Zuhause zu nehmen. Auf das sich unsere Tierheime weiter füllen…
Bitte setzt diesen Mist so schnell wie möglich wieder ab.
Also Leute! beruhigt euch mal wieder!
Erstmal solltet ihr da sachlich an die Sache gehen und euren Text nochmal durchlesen!
Nur weil Ihr den Rütter von seiner Art her nicht magt soll das gleich ein gefährlicher und unkompetenter Mensch sein!
Meine Güte er gibt auch keine anderen Ratschläge als andere Tiersendungen!
Oder seid Ihr neidisch weil er mehr Ahnung hat als Ihr???
T R O T T E L
Hallo… wer wird denn da gleich beleidigend mit der Bezeichnung TROTTEL für Leute die offen ihre Meinung äussern und ist dann zu feige seinen Namen zu nennen??.. es gibt garantiert Hundetrainer die mehr Ahnung und Kompetenz haben..
Thomas Tomalla http://www.personal-dogtrainer.com aus Mönchengladbach z.B., er hat schon den ein oder anderen Hund erfolgreich therapiert, die ein Hr. Rütter als nicht therapierbar bezeichnet hatte… und viele andere Hunde auch an denen sich verschiedene sogenannte Hundetrainer vergeblich bemüht hatten.
S. Müllers
ein größerer Schwachsinn als diese Sendung wurde selten gezeigt bei Fox
erschreckend das was bisher zu sehen war-noch erschreckender die “Problemlösungen”
Wem bitte soll dieser Schwachsinn helfen?
Außer der Kasse dieses”Profis” ,die vielleicht noch etwas mehr klingelt.
Wenn jemand mich und meine 4-Kilo-Terrierhündin so angehen würde, wie dieser Mensch den Timo, dann würde auch meine Hündin zum Terrorkrümel und denjenigen beißen! Seit gestern weiß ich, ich lebe mit einem gemeingefährlichen Hund zusammen und ich weiß, ich werde niemals diesen Rütter um Rat fragen. Danke, aber NEIN Danke!
Traurig wie eine Sendung das Wort Problemhund aufgreift. Das Hunde und ihre HH ins Gerede gekommen sind, wissen wir schon lange. Das in dieser Sendung Hunde als Problemhunde aufgeführt werden, deren Problem einzig und allein sein Mensch ist, erscheint immer unverständlicher.
Da wo wirkliche Problem auftreten den Rat eines Besitzerwechsels als alleiniges Heilmittel aufzuführen rückt den Begriff des Hundeprofis in ein schlechtes Licht. Auch die dargestellten Tests waren zu dem eigentliche Problem nicht aussagekräftig. Es wurde eher aufgezeigt, dass ein Hundeprofi solch einen Hund anders angepackt hätte und gegenüber den HH war es mehr als nur eine Ohrfeige. Somit kann man dem eigentlich einleitenden Worten eines Martin Rütter wenig Glauben abgewinnen. Hier wurden die Menschen definitiv nicht therapiert. Weitere Sendungen erspare ich mir gerne.
Schade hätte mehr von Rütter erwartet. Weiß aus eigener Erfahrung, dass für Timo mehr getan werden könnte. Die Hunde abzugeben ist keine Problemlösung. Zum Glück gibt es bessere Trainer als dieser sog. “Profi”!
Sehr beruhigt bin ich seit ich hier den Kommentar von Stefanie Weinrich gelesen habe. Ich war so wütend über die Entscheidungen und “Löungen” des
” Hundeprofis”. Wie man solch einen Unsinn ausstrahlen kann ist mir ein Rätsel. Einen Hund abzugeben sollte ja wohl die allerletzte Lösung sein und dies nach diversen Tests vorzuschlagen und noch dazu, zu verlangen (!!!!).Ich bin sehr froh dass die Hundehalter sich noch um einen weitere Hilfe gekümmert haben und freue mich für Timo.
Und bei jedem der diese Sendung gesehen und für gut befunden hat, sorge ich mich sehr um den Hundesachverstand und hoffe dass dies keine Hundehalter sind.
Also Ihr solltet euch wirklich beruhigen!
Ich versteh alle eure Sorgen aber seit einfach aufmerksamer wenn es um solche sendungen geht!
Jedem das seine!
Im Prinzip sind dann in euren Augen die Hundehalter schuld!
Sie hätten ja auch mehrere Meinungen einholen können und mehr als einen “Hundeprofi” kontaktieren müssen!
Weil Ihr ja alle Hundeprofis seit! Lach
Ich würde dazu sagen, dass die Einstellung, dass man nicht jeden Hund therapieren kann, einfach nur die richtige ist. Und diese Leute waren mit Timo einfach nur überfordert und konnten ihn nicht in seine Schranken weisen. Meiner Meinung nach hat da die Konstellation Mensch-Hund einfach nicht gepasst. Und das hat Herr Rütter ja auch gesagt. Er hat nie behauptet, dass man den Hund an sich nicht therapieren kann, er meinte nur, dass es mit diesen Besitzern nicht geht. Und das finde ich ehrlich und nicht Friede-Freude-Eiteitei.
Manchmal kann man auch nach langen Training mit einem Hund nicht weiterkommen und muss sich von ihm trennen, auch wenn es furchtbar schlimm ist. Nur wenn man sowas erlebt hat, kann man verstehen, dass ein Problemhund einen auch kaputt machen kann.
Von daher fand ich seine Aussage richtig.
Auch ich war total geschockt, als ich diese Sendung gesehen habe und bin heilfroh, daß die Leute von Timo sich anderweitig Hilfe geholt haben. Sicher gibt es Hunde, die kaum noch therapierbar sind und es gibt auch Konstellationen, bei denen dieser Hund bei diesen Menschen nicht glücklich wird, woanders aber gute Chancen hat. Aber dieser “Profi” namens Rütter hat es ja offenbar nicht einmal versucht mit den Leuten zu arbeiten. Ich habe bisher immer noch “über” Herrn Rütter gelesen und gehört, nun kann ich guten Gewissens diesen “Profi” zu den Akten legen und nur hoffen, daß nicht allzu viele Menschen auf diesen Pseudo-Profi hereinfallen.
Sehr geehrter Herr Rütter,
Ihre Aussage und Therapie zu Hund “Timo” scheint mir völlig abwegig. Man hat doch gesehen, dass dieser Hund panische Angst vor Menschen hat. Fazit: Dieser Hund gehört therapiert, d.h. er muss sein Selbstvertrauen und sein Selbstwertgefühl wieder zurückbekommen. Dies kann durch einen geeigneten Hundetherapeuten erfolgen.
Warum geben Sie diesen Hund auf??? Durch Ruhe und langsames Zeigen, dass keine Gefahr für ihn von einem Menschen ausgeht das muss diesen Hund vermittelt werden. Dann lernt er auch, dass er nicht bei jeder Gelegenheit seine Zweibeiner verteidigen muss, sondern nur wenn “Gefahr droht”. Der Instinkt kommt auch bei einem solchen Hund wieder. Wer weiss, was Timo im Polizeigewahrsam in Italien zugestossen ist. Dieses Trauma muss er überwinden mit Hilfe von Hundetherapeuten. Meine Meinung ist auch, dass es bei seinen Zweibeinern hier nicht auf jeden Euro ankommt, sondern sie wollen den Hund behalten und ihm ein normales Leben geben, also tun Sie was oder geben Sie Timo an einen Therapeuten ab und sagen Sie nicht einfach, dieser Hund kann bei diesen Herrschaften nicht bleiben. Sie haben diese ja gänzlich mit Ihrer Aussage verunsichert. Gott sein Dank lieben sie diesen Hund so, dass sie erst einmal nach Italien gefahren sind.
Nach der Rückkehr (6 Monate) hoffe ich, dass ein besseres Ergebnis rauskommt. Die Sache werde ich weiter verfolgen.
MfG
S. Hauschild
Sorry my German is not good enough to post here, so I’ll write in English.
Normally I don’t comment on TV show’s and in this case I’ll keep it short, I’m totally shocked that a so called “Hunde Profi” can write off a dog so easily (and Timo wasn’t even that bad!)
Most of us here know that 90% of dog problems are down to “humans” the way we treat the dogs! So 90% of the solution is to work on the humans…
Most of us also know dogs learn (behavior) much quicker that humans.
Get this guy off the TV he causing more damage than good.
Sam.L Hameln
Herr Rütter hat Timo keinesfalls aufgegeben und behauptet, man könne nichts mit ihm machen. Er sagte nur, dass er nicht bei seinen Besitzern bleiben kann, weil er diese bis aufs Blut verteidigen würde. In einem neuen Zuhause müsste von Anfang an mit Timo gearbeitet werden, damit er solch ein Verhalten ablegen kann. Und das stimmt. Und gerade deshalb ist er vernünftig und kein schlechter Hundetrainer. Denn der Blick durch die rosa Brille kann in so einem Fall verdammt gefährlich sein. Ich will mir gar nicht vorstellen, was da in Italien alles passieren kann…
Ich finde die selbst darstellerische Art irgendwie zum.. naja.
Ich bin auch Hundetherapeutin, Trainerin mit über 30 Jahren Erfahrung. Vieles was bei Vox gezeigt wird, ergibt für mich keinen oder nur wenig Sinn.
(ich spiele doch nicht mit einem Jacky mit der Decke um ihm klar zu machen, daß er vom Bett soll? Es geht auch anders, stressfreier.
Agressive Hunde- da liegt es fast nur am Besitzer. Habe momenten 2 Fälle, da ist innerhalb 3 Tagen eine erhebliche Verbesserung eingetreten. Halti gibnt es bei mir garnicht, ich brauche keinen”verpackten” Hund. So lernt er es nämlich nie!
Man muss an den Menschen arbeiten, dann klappt es auch mit dem Hund.
Hallo Ute da hast du Recht!
Aber was ist falsch daran dem Hund die Decke unter den Pfoten weg zu ziehen damit er lernt was “Runter” überhaupt heisst???
Bei meinem Hund hat das optimal geklappt!
Was ist denn stressfreier?
Mit Leckerli? Oder ??????????
Hallo Martin,
für den Hund bedeutet Decke wegziehen auch ein Spiel, das kann ihm sogar Spaß machen. Dabei lernt er nicht das “runter”. Wieso nicht den Hund mit in das Zimmer nehmen, ihm einen Platz zuweisen und ihm etwas zum kauen geben während das Baby versorgt ist? Dann ist Hund dabei, die Sache ist für ihn positiv und man macht keine dummen spiele mit ihm. Wenn keine Decke da ist kann ich auch nicht ziehen und was dann? Ich habe da eine andere Methode, die bisher immer erfolgreich war! Es kommt auch immer auf den Hund drauf an. mach das mal mit einem Hovirüden – naja das sieht dann sicher anders aus als mit einem Jacky. Das Problem ist sicher auch nicht alleine das Hochspringen, sondern oft der fehlende Respekt vor dem Halter und Mensch, da muss man ansetzen, dann klappt auch alles andere.
AHA! Danke Ute!
Da gebe ich dir Recht!
Das ist natürlich eine einfache Lösung!
Mach Du doch mal eine Sendung!
Dickes Danke! Gruss Martin!
Hi Martin,
nein danke! Keine Sendung, (bei mir wurde bereits angefragt) ich möchte mir nicht vorschreiben lassen welche Hilfsmittel ich nehme und was gezeigt wird und was nicht. ich mag nämlich nicht “Leute verars..”
Und geld ist sicherlich nicht alles. Mir ist und bleibt die Mensch-Hunde-Beziehung wichtig und mir ist lieber ich helfe einzelnen als dass ich ganz Deutschland falsch therapiere.
In diesem Sinne.
Grüße
Ute
Lächel, da sieht man es mal wieder…
da löst man ein Problem bei einem Hund und schon wird man Hundeprofi….
Wie genial ist das denn…
Hier werden Hundehalter mit wirklichen Problemen, sorry, verarscht…
und das ganze nur, weil sich ein “Hundepsychologe” (man sollte sich dieses Wort mal auseinander pflücken…= Psychologie=Lehre des Menschen….)
Ich mußte, durfte, wie auch immer diverse Hunde arbeiten, die ja angeblich nicht therapierbar sind…
Sorry, aber das ist hier wirklich nur “Geldmacherei”…
Falls Herr Rütter mal in meiner Nähe sein wird und ich Zeit finden sollte, werde ich sein Wissen über die “KYNOLOGIE” mal zur Schau stellen….
Ansonsten hoffe ich wirklich, dass die Sendung abgesetzt wird…
VOX trägt VERANTWORTUNG für solchen,nochmal sorry, “SCHWACHSINN”…
Ich möchte nicht wissen, wieviele Hunde leiden müssen, da sich die Halter solchen “Problemlösungen” annehmen….
Wie sage ich immer….
Ich kann nicht alle Hunde dieser Welt retten, aber dafür die gesamte Welt des Hundes….
T.Tomalla
Zitat Martin Rütter:
“Ich würde mir wünschen, dass der Staat endlich mal so etwas wie einen Hundeführerschein einführt, denn viele Züchter wissen absolut nicht, was sie tun. Ein Wochenendseminar würde schon reichen, um die ganz groben Anfängerfehler zu vermeiden.” sagte der sympathische Hundeprofi im Interview und dürfte damit einer Menge Hundekennern aus der Seele sprechen.
Zitat Ende.
Sie können gerne mal vorbeikommen….
MfG
T.Tomalla
Hallo Tom,
na da wäre ich doch gerne mit dabei, ein Wissenquiz über Kynologie mit Herr Rütter persönlich (weiss Herr Rütter überhaupt was Kynologie bedeutet?)
Das wäre eine Sendung in der ich gerne mitmachen würde..:-))
Grüße
Es geht hier ja heiss her. Ich mag die Sendung aber auch nicht und kann daher die meisten Kommentare verstehen.
Hallo Sebastian,
Ich muss dir leider widersprechen, es geht aus meinem Blickwinkel nicht heiss her…
Ich denke, dass die Sendung des Herrn Rütter von vielen Menschen gesehen wird. Somit hat er aus meiner Sicht eine gewisse Verantwortung sowohl den Hunden ggü, mit denen er “arbeitet” als auch den Menschen ggü, die diese Sendung sehen.
Leider sind sehr vielen Hundehalter in keinster Weise mit der Kynologie vertraut und “klammern” sich daraus resultierend an “Fachleute”. Was liegt also näher, als sich auf die Couch zu setzen, und dabei zu lernen….*lächel*;
Nur, dass man aus den meisten Sendungen nichts, aber auch gar nichts lernt; höchstens, wie ich es nicht machen sollte…
Man sollte, nein, man muss jeden Hund INDIVIDUELL analysieren, sonst hat es keinen Zweck und man macht mehr kaputt, als man richten kann.
Aus diesem Grund habe ich mir auch das Recht herausgenommen und den betreffenden Sender angeschrieben, da sie sich offenbar ihrer Verantwortung nicht bewußt sind…
Natürlich kann der Sender “ihrem Hundeprofi” nicht einfach die “rote Karte” zeigen, aber etwas mehr Verantwortungsbewußtsein muss man schon erwarten.
Es darf nicht um Einschaltquoten und Werbeeinnahmen gehen…wir reden hier über LEBEWESEN !!! und nicht über, wie fülle ich meine Kassen…
Ich habe in den letzten Jahrzehnten so etwa an die 400 Hunde “gearbeitet”, darunter waren sog. Diensthunde der Polizei, Angstbeißer, Hunde die vor lauter Angst nur “unter sich machten”, sogar einen von einem Menschen sexuell missbrauchten Hund habe ich wieder so “sicher” machen können, dass er völlig problemlos und erhobenen Kopfes durchs Leben geht…., von so einfachen Dingen wie ….mein Hund fährt nicht gerne Auto oder mein Hund verteidigt alles mögliche möchte ich jetzt hier nicht sprechen bzw. schreiben…
Gewiss sind das Dinge, die dem jeweiligen Halter sehr viel “Nerven” kosten…und genau da sollte dann ein “Profi” ran, der es wirklich versteht, mit den Hunden umzugehen, der sie lesen kann…
Bezugnehmend auf die o.a. Sendung nur kurz noch eine Anmerkung…
In zig ähnlich gelagerten Fällen, wie dort gezeigt, habe ich weniger als 5 Trainingseinheiten benötigt um sowohl den Hund, als auch die Halter wieder auf den “rechten Weg” zu bringen….aber wie gesagt, es muss halt immer individuell unterschieden werden…*g*
T. Tomalla
M. Rütter hätte ich beim Hund TIMO empfohlen … wenn er gefragt hätte ..
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…. hat er nicht, und deshalb ist es vielleicht interessant wie es konkret funktionieren würde wenn man einen anderen Weg dabei geht.
Ich möchte mich an den überflüssigen kritischen
“Eimer-über-Martin Rütter-ausschütten”
nicht beteiligen, weil ich denke das ER auch das Wohl der Hunde – wie sehr viele hier- verfolgt und zum Ziele hat.
Das er Geld dafür nimmt ist doch normal, oder geht hier jemand umsonst Arbeiten?
Kritisieren kann man durchaus, aber das WIE ist dabei zu beachten.
Ich möchte mich nicht auf Kritik beschränken und schreibe deshalb eine mögliche (meine)Alternative.
Und nun MEINE ERFAHRUNG-EMPFEHLUNG :
Nach meiner Erfahrung kommt es doch nicht darauf an wie schnell das Verhalten des Hundes TIMO umgelenkt werden konnte, sondern DAS es einen Weg gibt eine rasche Wendung herbei zu führen, und den Problem-Stress effektiv vom Halse haben.
Das Halter-Paar wird sich bestimmt sehr freuen, das Ihr TIMO nun doch nicht die Bestie von Hund ist, wie er Millionen Zuschauern vorgeführt wurde.
Nach meiner Erfahrung im Umgang mit Hundehaltern, die solche Probleme im Umgang mit Ihrem Hund haben, würde ich zuerst F+H an die Hand nehmen und Sie ganz praktisch Anleiten.
Aus lauter Liebe zum Hund wird vergessen dem Hund aufzuzeigen wie wir Halter uns den Spaziergang vorstellen.
Man läuft buchstäblich in die Richtung in die der Hund gerade möchte/hinzieht.
Das bedeutet der Hund entscheidet und bestimmt die Aktivitäten, und wenn man dieses falsche Grundverhalten des Halters verändert, muss der Hund sich am Leinen-Halter orientieren weil der die Aktivitäten nun selber aktiv entscheidet, und sofort muss der Hund sich an F+H orientieren was gerade statt findet und weiter in der Folge stattfinden wird!
Nach dem gleichen Prinzip wird so einem Hund aktiv gezeigt wie er sich in allen täglich vorkommenden Lebens-Situationen nach unserem Wunsch zu verhalten hat.
Für den Hund bedeutet es das sein bisheriges nicht gewünschte Eigenleben nicht mehr stattfindet, und gewünschtes Eigenleben weiter stattfindet, weil F+H gleich bleibend aktiv nun die Geschehnisse bestimmt!!!
HUND und HALTER haben die ROLLEN GETAUSCHT !!!
War vorher der Hund der aktive in der Team-Beziehung, ist es nun F+H, aber nicht nur für 1 Tag.
Der Hund braucht nicht mehr „die Entscheidungen treffen“ weil F+H dies nun aktiv tun, und nicht mehr hinter dem Hund hertrotten, wie bisher!!!
Nicht gewünschtes Verhalten einschränken/nicht zulassen/stark abblocken, und gewünschtes Verhalten fördern und fordern, und positiv und aktiv belohnen!
Die gezeigten Aggressionen ausleben ist somit nicht mehr nötig, weil diese in gewünschtes Verhalten umgelenkt werden. An der Stelle nimmt sich der Hund sofort zurück weil wir Ihm das Alternativ-Verhalten im Augenblick aktiv zeigen/vorgeben werden!
Die Therapie (zeigen WIE, WANN, WO ) erfolgte ohne jegliche Gewalt (Schmerz, Zwang, oder Hilfsmittel wie Stachelhalsband, Elektro-Sprühbänder, usw. .)
Wichtige Ressourcen wie Sozialkontakte, Fressen, Freilauf, Spielzeug, Spaziergang-Aktivitäten werden sehr aktiv vom F+H verwaltet und individuell zugeteilt.
Individuelle Wünsche des Hundes werden stets mit berücksichtigt, wenn diese nicht gerade dem Augenblick-Wunsch des F+H entgegen stehen.
Es findet somit eine ganz individuelle Verhaltenslenkung bei F+H statt und gleichzeitig beim Hund.
Dies ohne Stress und Druck, und schnell entsteht eine entspannte Gesamt-Lebenssituation, die der Grund dafür ist, dass die Verhaltens-Erfolge am Hund so rasch eintreten.
Es lohnt sich sein Eigenverhalten zu Überdenken und statt mühevolles Üben, Üben, Üben, endlich einfach mal UMDENKEN sich ……….. auf einen erfolgreichen Weg machen.
Das schöne ist, weil das Verhältnis zwischen Hund + Halter so entspannter sich nun darstellt, kann der Hund auch eine Seite/Dinge zeigen die er bisher nicht darstellen konnte.
Das Hundehalter-Verständnis muss geschult werden, und der Hund bringt fasst ALLES schon mit, darf unser Herz im Sturm erobern, und wir dürfen dabei knuddeln/streicheln/schmusen ohne unsere Position aufgeben zu müssen!!!
Es lohnt sich !
WUFF
MASSA und sein SAMMY
Ja Herr Tomalla,
wenn man an den Hunden Teletakt verwendet kommt man auch schnell zum Ziel nicht war?
Habe mir aufgrund eine Tipps einer Züchterin die Vox Seite und Hr. Rütter angeschaut, bin über das Forum dort auf die TIMO-Sendung aufmerksam geworden und stehe nun vor dem Problem was ich tun soll. Die Züchterin sagte ich solle meinen Hund wieder ins Tierheim bringen…. Aber von vorne:
Lt. Tierheim habe ich anfang diesen Jahres einen Boxermischling mit drei Jahren erhalten. Dieser ist sehr lebhaft und kommt ursprünglich aus Spanien. Ausser dass der Hund vor mir bei einem einzelnen Herrn für 3 Monate war, wusste ich über den Hund rein gar nichts.
Im täglichen Zusammenleben hat sich der Hund als sehr dominant herausgestellt. Vielfach wurde ich darauf angesprochen, dass dies ein Staffordier sein muss. Ausserdem hat er uns angegriffen und auch z. T. gebissen (nicht blutig, aber mit Spuren und Schmerzen). Hierauf haben wir eine “Hundepsyologin” geholt. Diese hat uns einige Dinge erklärt und wir haben mit dem Hund gearbeitet. Insgesammt ist das Verhalten viel besser geworden. Doch zur Zeit fängt der Hund an, am Haus vorbeilaufende Menschen anzubellen, jagt wieder Autos nach und er hat sich leider an der Leine nie mit vorbeilaufenden Artgenossen (insbesondere schwarze) anfreunden können. Trifft er dagegen auf einen Hund ohne an der Leine zu laufen, so wird kurz geschnuppert und gespielt.
Jetzt wurden wir weider etwas konsequenter mit dem Verhalten gegenüber dem Hund. Resultat, er hat meine Frau und die Züchterin angegriffen. Erst nach längerem Beruhigen war der Hund wieder entspannter. Nun haben wir auch eine Kampfmaschine ala Timo im Haus und wir müssten, wenn ich die ganzen Foreneinträge zur TIMO – Sendung so deute, unseren Hund abgeben, da es einfach ein aggressiver Hund ist, der auch vor Joggern nicht halt macht. Ich habe grosse Bedenken, dass etwas mit Kindern passieren könnte.
Leider bin ich nicht reich, daher kann ich mir nicht allzuviel Tierpsychologen-Einheiten leisten. Und doch habe ich meinen Racker ins Herz geschlossen und würde ihn nur ungern wieder zurück ins Tierheim stecken. Nun sagt mir, was soll ich tun?
Hallo Chrissi,
Du kannst mich gerne mal anrufen, ich hätte da noch ein paar Fragen dazu. Vielleicht bekommen wir einen Ansatzpunkt um etwas zu verändern.
ist es richtig ,das, wenn alle Hunde in der Prägephase richtig erzogen würden ,z.B. nicht verhaltens gestört sein oder ich sage mal, andere
Mängel zeigen würde ?
Mt freundlichen Grüßen
H.Grannemann
Hallo Horst,
nicht ganz richtig. Und was verstehst Du unter Mängel?
Prägephase bedeutet “prägen” auf Menschen, Autos, Kinder, Katzen und Umweltreize etc…. Geschieht dies nicht ist ein Hund extrem ängstlich und unsicher wenn es um diese Dinge geht. Immerhin ist ein Hund ein Fluchttier und wenn er nicht flüchten kann,(in Wohnung, an der Leine) wenn er unsicher ist bleibt ihm nichts anderes übrig als “nach Vorne” zu gehen um vermeintlichen Schaden abzuwenden (Wenn er keine Ansage zum Halter hat gepaart mit Bindung und Vertrauen).
Anders ist es wenn der Hund normal geprägt ist, der Mensch aber von Anfang an falsche Signale aussendet.
Eben dem Hund die Führung überlässt und sich zurückhalt, keine Bindung aufgebaut hat und der Hund kein Vertrauen hat. Man kann in solchen Dingen keine Pauschalierungen anwenden.Ich habe viele ehemalige eingesperrte südländische Hunde ohne Prägung auf Menschen und Außenreize mit ihren Haltern zu alltagstauglichen Hunden “therapiert” (s. Referenzen auf meiner HP) Natürlich werden diese Hunde niemals so gelassen wie ein gut geprägter Hund. Es ist auch immer ein langer Weg. Wer glaub sowas in einigen Wochen zu schaffen, der irrt sich. Konsequenz und die nötige Geduld des Halters ist dazu ebenso nötig wie ein fundiertes Wissen, damit eben die richtigen Signale gesendet werden und der Hund sie auch versteht.
Als erstes muß ich sagen, das ich sehr erschrocken über die Menschen hier bin. Hier wird jemand runter gemacht, weil er angeblich keine Ahnung hat, aber im Gegenzug dazu spielt sich hier der größte Teil als Profis auf. Fast jeder von Ihnen weis wie man die Probleme besser lösen kann, hat Ratschläge und Tips und hackt immer schön auf Martin Rütter rum. Also bitte! Jeder von uns hat schon mal ein “Making of” gesehen und jeder weis wieviel wirklich in den Film kommt. Wieviel kommt dann wohl vom gedrehten in so eine kurze Sendung???
Und wenn jeder Profi ist, warum braucht mann dann überhaupt welche? Dann kommen hier Agumentationen wie:” Rütter ist Arogant!” Muß hier irgentjemand mit dem Mann zusammen leben? Wenn Martin Rütter keine Ahnung von dem hätte was er tut, würde es Ihn nicht schon so lange geben, schon mal drüber nachgedacht? Nachweislich hat er schon vielen Hunden und ihren Familien geholfen, was auch jeder sehen konnte. Wenn einem das Programm nicht gefällt, kann mann jederzeit umschalten, aber mann kann nicht für viele andere entscheiden was jemand sehen darf oder nicht!!!
MFG
Antje
muss ich ute recht geben.. ein langer und holpriger weg.. mit hoehen und tiefen.. aber jeder erfolg und mag er noch so klein sein ist fuer mich wie ein feuerwerk..nur das wissen liebe ute kan man nicht ersteigern.. die erfahrung macht klug.. austausch mit anderen haltern hat mir leider nur uebel gebracht.. unser labbi ist super ..meine chis auch kein problem..nur meine bd dogge macht noch mit 1,5 jahren viel probleme..jedoch nur ausserhalb,im haus sind alle supi cool,sogar mit unserer katze geht das toll…
Hi Sonja,
danke, was in solchen TV Sendungen vermittelt wird ist leider immer: ein paar Besuche eines sog. Hundeprofis – und zack läuft das mit dem Hund, wenn nicht, muss er eben weg.
Ich habe mit einigen meiner Hunde auch 1-2 Jahre gebraucht, bis ich Ihnen und sie auch mir vertrauten. Je nachdem, wie übel ihre Erfahrungen waren. Es hat sich immer und in jedem Fall gelohnt. Wie Du schon geschrieben hast sonja:
Jeder Fortschritt war ein Feuerwerk, an viele Tage wo es Fortschritte gab, kann ich mich noch erinnern, speziell bei meiner letzten Hündin. Sie war so agressiv und biss jeden, der ihr zu nahe kam (einschl. Mich), heute kann das keiner mehr glauben, wer dieses “schäfchen” kennenlernt.
Ein Hund der durch die Scheibe agressiv auf Katzen etc. ist ( wie heute in der Sendung) dazu braucht man keine 2 Hausbesuche! Mit der neg. Konditonierund geht das ganz schnell. Ich hätte als erstes dem Hund das Sitzen auf der Lehne untersagt. Er muß dort nicht beobachten, besser wäre es, er könnte sich entspannen und seine Menschen regeln alles. Aber das kam wieder nicht zur Sprache. Es wurde nur am “Symptom” gebastelt. Mir fehlt in dieser Sendung eine Aufklärung der Hundehalter, wie ein Hund überhaupt gestrickt ist und was sein Verhalte aus Hundesicht überhaupt auslöst. Dann wären einige Halter sicher bereit sich zu verändern, eben aus Liebe zum Hund.
Hallo Antje,
ja ganz genau! Wenn es doch jeder weiss – WARUM bitte gibt sich denn ein M.R dafür her??????
Sorry aber ich würde sicherlich nicht zusagen eine solche Sendung zu machen, gerade weil ich auch weiß, wie das da läuft. Aber Geld und Mediengei..heit spielen da wohl schon eine große Rolle.
Das ist eben meine persönliche Meinung und die dürfte erlaubt sein?!
Hey Leute! Lasst uns doch Freunde sein! Lol!
Was haltet ihr denn von der kürzlich am samstag gesendeten Folge!
Ging doch alles gut!
Nicht aufregen!
Dont worry, be happy!
Ich bin mehr als schockiert über die Kommentare die ich hier teilweise gelesen habe und traugig über soviel Intolleranz.
TIPP zuerst an alle, die die Sendung nicht gut finden: Die Medienwelt hat so etwas erfunden wie Fernbedienungen , damit kann man um-/ausschalten und sich etwas witmen, das einen interessiert.
Zu Menschen die behaupten einen Hund wie Timo innerhalb von vier Tagen zu therapieren und plötzlich ungefährlich werden zu lassen möchte ich mich lieber nicht äußern, die machen mir mehr Angst wie die Hunde die sie behandeln. Daß Timo trainierbar ist hat auch Martin Rütter sehr deutlich gesagt, und hey er wollte ihn nicht gleich einschläfern. Sein Lösungsweg ist vielleicht nicht der einzige, aber eben mit einer der Vernünftigsten und Sichersten. Und daß die Familie vielleicht ein wenig überfordert ist mit diesem Hund, zeigen schon allein die Tränen und das Entsetzen der Frau über die Tatsache, wie ihr Hund eben auch sein kann. Wie soll sie da kompetent auf ihn einwirken können. Und was glaube ich alle ein wenig verdrängen: Es soll nicht die beste Lösung für den Menschen sondern eine sinnvolle und gerechte für den Hund gefunden werden!!!!!! Denkt mal ganz genau darüber nach……..
Was die Sendung im allgemeinen angeht, finde ich sie nicht gefährlich. Ich finde die gefährlich, die sie sich ansehen und nach jedem Tipp, von dem mehr als hundert Mal gesagt wurde, daß er individuell für diesen einen Hund in dieser einen Situation gilt, losrennen und mit ihrem Rottweiler, Steff, Labi oder was auch immer gleich mal ausprobieren ob das auch funktioniert, was der da erzählt. Und dann in einem Forum wie diesem, jemanden als unfähig erklären, nur weil sie nicht weiter wie über Ihre Nasenspitze denken können.
Anja hat sehr schön erkannt, wie solche Sendungen funktionieren, außerdem wer, sagt, daß die Besitzer danach nicht weiter mit Martin Rütter trainieren. Die Sendung braucht einen Rahmen und der zeigt vielleicht 20% von dem was tatsächlich geschieht… Und mal ehrlich, wer glaubt denn daß eine Sendung Samstag Abend um diese Zeit super lehrreich sein soll. Das ist Unterhaltung für ein breites Publikum auch für die, die keinen Hund haben. Und keiner der ein verantwortungsvoller Hundebesitzer ist, kann doch im Ernst bei einem Problem mit seinem Hund annehmen, daß er so Hilfe bekommt. Mehr als Anregungen und Gedankenanstöße sind so einfach nicht drin..
Ich finde aber durchaus hilfreich, daß auf diesem Weg Menschen zugänglich gemacht wird, daß es so etwas überhaupt gibt. Wieviele glaubt Ihr haben vor den ersten Sendungen vor 5-10 Jahren denn von Hundepsychologen je gehört? Jeder der sich hier Trainer schipft: Seht das doch mal als Werbung für eine immer stärker werdende Berufssparte und seit nicht eifersüchtig das schon jemand anders eben so auch Geld verdienen kann.
Martin Rütter ist in meinen Augen ein Vorreiter dieser Sparte und niemand ist Vollkommen, aber er traut sich wenigstens Fehler zu machen und ganz offen dazu zu stehen, daß er eben kein Wunderheiler ist, sondern es hier Grenzen gibt. Eine “Hundenanny” hat sich das meines Wissens nicht getraut. Jeder der Hunde trainiert: Ganz ehrlich!!! Wieviele Hunde habt ihr schon versaut und bei wievielen seit ihr gescheitert.
Zu Martin: Die Fälle der Sendung von Samstag waren nicht schlecht, leider fand ich den Zusammenschnitt der Besuche recht verwirrend und eher störend. Der Sendung fehlte ein wenig von der klaren Struktur, die in der allerersten so deutlich erkennbar war.
Nun, ich denke, dass Herr Rütter hier ein sehr gefährliches Spiel mit Hund und Mensch in der Öffentlichkeit treibt. Rein erfolgsorientiert in Bezug auf sein eigenes Image in den Medien, aber mit Sicherheit NICHT im Sinne der Hunde, deren Halter und schon gar nicht im Sinne der Öffentlichkeit und deren Sicherheit.
WIE kann man als sogenannter Experte bei einem Hund (ich nehme hier einmal den Hund „Booh“ als Beispiel), der sowieso schon Aggressionen im territorialen Bereich sowie in Bezug auf Beute und andere Ressourcen zeigt, allen Ernstes diesen Trieb noch durch „Bällchen werfen“( = Beute- und Hetztrieb aufbauen) fördern und dies als Therapieansatz VERORDNEN ???
Und dies auch noch in aller Öffentlichkeit, in diesem Fall in der Fußgängerzone !!
Ein Hund, der hierbei hoch im Trieb steht, macht KEINEN Unterschied zwischen dem Ball, den Frauchen wirft und einem anderen Ball, mit dem vielleicht eben in dieser Fußgängerzone ein kleines Kind spielt. Die Folgen hierbei können fatal sein.
Und in so einem Falle ist es dann wieder einmal der „ach so böse“ Hund, der die von Menschenhand gemachte Katastrophe ausbaden darf.
In diesem Zusammenhang sollte, so finde ich, weniger über einen Führerschein für Hundehalter, sondern vielmehr über ein Verbot solcher äußerst fahrlässigen TV Produktionen zum Schutze der Öffentlichkeit nachgedacht werden.
Zudem wird es allerhöchste Zeit für fachlich fundierte und kompetenzfördernde Standards im Bereich Ausbildung und Verhaltenstherapie von Hunden, damit endlich nicht mehr JEDER, der meint, sich damit auszukennen, an Hund und Mensch beliebig herumdoktern kann.
Hallo…
Ich weiß aus eigener Erfahrung, dass Martin Rütter sich nach den Dreharbeiten nicht mehr um die Hunde/Fälle kümmert. Er ist auf Nachfrage weder telefonisch noch sonst irgendwie zu erreichen.
Bei der Folge 3 mit Booh, ist die Halterin verzweifelt, weil der Hund nach wenigen Tagen genauso schlimm wie vorher ist, es halt also nichts gebracht und die Halterin ist psychisch am Ende.
Tolle Sendung, Leute vorzuführen und sie dann alleine lassen. Das haben Sie gut gemacht Herr Rütter. UND BITTE… ein sog. Hundeprofi der selbst Angst vor Hunden, ist wohl kaum der geeignete Ansprechpartner, wenn es um Probleme wie Aggression geht.
Ist vielleicht auch nur eine Person hier, die sich ein genaueres Bild über Herrn Rütter in einem seiner Seminare verschafft hat???
Jürgen!! – Du sprichst mir aus der Seele!!
Ja ich hatte eine Kundin, die viel Geld bezahlt hat, Einzelstunden nahm, 2 Seminare besucht hat und es war nach einiger Zeit wie vorher, denn auch da wurde NUR am Symptom gebastelt und nicht der Umgang mit dem Hund verändert.
Lt. Ihren Aussagen hat sie Geld im Wert eines Kleinwagens dabei verloren. Als Ansprechpartner war er so gut wie nie zu erreichen.
Im Fall von Booh sehe ich das genauso wie Jürgen, Wie kann man dieses aggessive Verhalten mit einem Ball verändern?? Auch hier ist erst einmal am Mensch zu arbeiten, zuerst in den eigenen 4 Wänden Strukturen und Rituale an denen der Hund sich orientieren kann,herbeizuführen, bevor man draussen anfängt. Zuerst muss der Umgang mit dem Hund verändert werden, Klare Regeln geschaffen werden und eben auch klare Absagen an unerwünschtem Verhalten.
Ich erkläre den Leuten zuerst einmal WARUM der Hund genau diese Rituale und auch klare Ansagen braucht, damit er sich entspannen kann und Vertrauen aufbaut.
Das verstehen die Hundehalter und sind dann auch bereit sich zu verändern!
Solche Sendungen gehören abgeschafft!
Booh, sollte kein Beute- oder Aggressionsverhalten aufbauen, sondern das vorhandene Potential sinnvoll ausleben und auf ein Ersatzobjekt umlenken. Da der Trieb nun einmal da ist muss der rauß und dann lieber mit einem Bällchen, als an Leuten.Ich bin aber überzeugt, daß das nicht der endgültige Schritt zur Lösung des Problems war, sondern ain Ansatz um darauf aufzubauen.(Wer übrigens genau zugehört hat, kann sich sicher an die Worte von M.R. erinnern, daß er so aus Booh sicher keinen Hund macht, der alle anderen in Zukunft toll findet…) Daß das in einer Fußgängerzone stattfand lag wohl eher daran, daß Booh gar nicht so aufgedreht ist, wie er dargestellt wurde und echt eine Menge Reize nötig waren, um überhaupt erst auf ein Level zu kommen, das eben für die Kamera gebraucht wurde. Daß die nette Dame heute vielleicht wieder auf dem gleichen Level ist, wie vor der Sendung, mag an der konsequenten Durchführung liegen. Man hat ja bereits in der Sendung gesehen, wie motiviert sie war und die Worte von Herrn Rütter waren klar verständlich: Du mußt dich interessanter für den Hund machen, sonst wird das nix…
Daß er sich hinterher vielleicht nicht mehr persönlich um die Fälle kümmern kann, liegt wohl daran, daß er vermutlich recht beschäftigt ist. Ich kann mir nicht vorstellen, daß er noch viel Zeit hat auf dem Platz zu stehen und zu trainieren. Aber hey, dafür gibt es in ganz Deutschland ich weiß nicht wieviele Zentren für Menschen mit Hund. Alle Trainer sind kompetent nach der selben Methode ausgebildet und können jedem der Hilfe braucht, sicher helfen.
Und JA! es gibt hier Leute, die sich schon ein Bild von Herrn Rütter auf Seminaren gemacht hat und ich würde empfehlen mal das gleiche zu tun.
Bevor ich den ersten Vortrag gehört habe, dachte ich genau wie alle Kritiker, das hat sich bereits in der ersten viertel Stunde drastisch geändert.
Und nachdem ich nach vier Jahren katastrophaler Erziehung meiner Hündin mit einigen Veränderungen nach M.R. Vorschlägen mehr als nur super Erfolge hatte bin ich gänzlich überzeugt.
Übrigens: Vor ihm sind drei angeblich auch sehr gute Trainer kläglich an uns gescheitert.
Aber eines ist auch klar: Ohne meine Konsequenz funktioniert es einfach nicht. Wir hatten auch schon Rückschläge, aber das lag dann immer daran, daß ich mal wieder gepennt habe.
Und ich sage es noch einmal: Das ist eine Sendung die auch zur Unterhaltung dienen soll (VOX ist ein Unterhaltungssender und kein Nachrichten- oder Lehrkanal). Was glaubt ihr wieviel Eurer Kompetenz ihr in solch einem Format zeigen könntet? Versucht es doch mal.
Jeder der schon einmal in irgend einer Form ein Interview gegeben hat und es danach gelesen oder gesehen hat, dürfte die gleiche negative Erfahrung gemacht haben, nämlich, daß einfach oft wichtige Teile fehlen, was aber keinem auffällt außer dem, der interviewt wurde und der Rest der Welt denkt: OH mann hat der/die aber einen Mist geredet….
Hallo Martin
Wir haben eine zwei Jährige Schäferhündin die mit anderen Hunden nicht zurecht kommt.Ist sogar schon passiert das sie auf einen Rüden losgegangen ist.Es hat nach ihrer ersten Läufigkeit angefangen davor hat sie nie etwas bei anderen Hunden gemacht.Gegenüber fremden Personen wird sie auch aggressiv oder bei Personen die nicht häufig zu besuch kommen.Wäre schön wenn ich eine Antwort bekommen würde.
Ein “Hundeführerschein” ist auch nur Augenwischerei; der vorgeführte Hund zeigt für die Prüfung geübte Abläufe, die zum größten Teil noch nicht einmal von den eigenen Haltern beigebracht wurden. Es ist genaugenommen ein reines Auswendiglernen, für beide Seiten. Ob der Hundebesitzer korrekt und weitestgehend artgerecht mit seinem Hund umzugehen weiß und sich auch bei Hundebegegnungen in Fremdsituationen richtig verhält, wird dabei gar nicht festgestellt!
Ich bewundere Menschen wie Martin Rütter, die fähig sind, die leider unzähligen unwissenden und ignoranten sowie faulen und uneinsichtigen Hundehalter tatsächlich zu einem Umdenken zu bewegen! Damit sie ihrem eigenen, doch schließlich geliebten Hund ein erfülltes und lohnenswertes Leben bieten können! Indem sie ihren Hund endlich als das eigenständige und gesunde Lebewesen erkennen, das er schließlich ist! Ich kann das leider nicht und habe es längst aufgegeben, die Vielzahl der unfähigen Leinenklammerer und Kommandobrüller auf vernünftige Weise überzeugen zu wollen…
Wie Herr Rütter das so erfolgreich schafft, kann in den paar Minuten Sendezeit natürlich überhaupt nicht ausführlich dargestellt werden! Und ganz bestimmt darf er nicht am Filmmaterial mitschneiden oder gar bestimmen, was davon im TV gesendet wird! (Wer ganz genau zuhört und -sieht, stellt sogar fest, daß Sätze und Situationen gänzlich fehlen, die in manchen späteren Szenen angesprochen werden!)
Hervorragend finde ich aber u.a., daß bei Martin Rütter der Hund Hund sein und andere Hunde kontaktieren darf! DAS gibt es bei der “Tier-Nanny” nicht (Tja, warum wurde die wohl durch “Hundeprofi” ersetzt?!), sie will jeden Hund an der Leine haben! Und genau diese blödsinnige Leine schafft zusätzlich eine Reihe von Problemen, die ohne gar nicht erst entstehen würden! Dazu dann noch die Inkompetenz und totale Gedankenlosigkeit der steigenden Zahl ahnungsloser Hundebesitzer – schon wurde es Zeit für diese TV-Sendungen! Um aufzuklären! Und Mut zu machen, sachkundige Hilfe zu suchen und auch anzunehmen! Zum Wohle der Tiere! (Das Tier war übrigens VOR dem Menschen da!)
Es verhält sich doch leider so, daß fast jeder Mensch sich einbildet, nur er alleine wüßte DIE Erziehungsmethode bei Kind oder eben Hund (Die Lebewesen sind, Individuen, keines ist wie das andere!)! Und so einer läßt sich doch nicht dreinreden! ER macht doch nichts falsch! Nein, er hat einen Problemhund, basta. Nun muß der “Wunderheiler” her und auf der Stelle das reparieren, was von Anfang an, meist jahrelang, falsch gemacht wurde! Aber da er ja gar nichts falsch gemacht hat – muß das diesem Besserwisser erstmal deutlich vor Augen geführt werden, ohne ihn zu beleidigen (Denn sonst könnte er ja abspringen und der arme Hund müßte weiter ein unglückliches Leben fristen!)! Und das schafft Martin Rütter beneidenswert gut! Arrogant sind die ignoranten Hundehalter! Herr Rütter ist einfach nur kompetent und überzeugend! Und würde er nicht dermaßen selbstbewußt und fähig auftreten, daß einige Leutchen ihn deshalb als arrogant und überheblich einstufen, könnte er sich wohl kaum bei diesen “harten” Brocken, den uneinsichtigen Hundehaltern, durchsetzen! Er muß schließlich gegen jahrelange, längst zutiefst verinnerlichte Verhaltensfehler dieser Menschen ankämpfen! Der Mensch muß geändert werden, nicht der Hund – der gesunde Hund ändert sich automatisch, wenn richtig mit ihm umgegangen wird!
Übrigens kann man einem Hundehalter, der seinem Hund noch nie erfolgreich etwas verboten hat, nicht einfach sagen (Beispiel): “Der Hund darf nicht mehr auf der Sofalehne sitzen, um nach Katzen Ausschau zu halten.” Herr Rütter erkannte, daß dieses ein aussichtsloses Unterfangen gewesen wäre, weil die Besitzer das nie durchgesetzt hätten, und hat es gar nicht erst auf diesem Wege versucht! DAS nenne ich fähig und kompetent!
Wenn man davon ausgehen muß, daß jemand sich bei seinem Hund (noch) nicht durchsetzen kann, ja, dann trickst man eben, indem man z.B. als Sofortmaßnahme den nun nur noch eingeschränkt erlaubten Liegeplatz (kein Hund im Bett, wenn Baby darin) unbequem macht! Warum denn nicht? Der Hund wird nicht mehr ergebnislos herumkommandiert, das angestrebte Ziel aber trotzdem erreicht. Klug gelöst von Herrn Rütter, der dem Paar damit außerdem zu einem Erfolgserlebnis verhalf, das dieses darin bestärkte, weiter mit seinem Hund zu arbeiten!
Jagdverhalten wird einem Hund nicht antrainiert, das steckt naturgemäß in jedem! Der Beutetrieb wird durch Spiele lediglich umgeleitet, was absolut artgerecht ist! Und übrigens wird dieser “gefährliche” Trieb schon befriedigt, wenn man seinen Hund einfach nur füttert, wozu auch schon ein kleiner Belohnungshappen zählt! Das nennt auch keiner verwerflich – warum also soll der Hund für sein Futter nicht vorher kräftig arbeiten? So kapieren die Leute endlich mal, daß sie keinen leblosen Plüschhund haben! Sondern ein hochintelligentes Lebewesen, das beschäftigt und gefordert werden will und muß!
Daß mit einem Hund unter fachkundiger und erfahrener Anleitung in einer Fußgängerzone gespielt wurde, diente doch zur Überprüfung, ob Frauchen die Bindung tatsächlich gestärkt hatte! Da wurde keine wilde Bestie auf unschuldige Menschen gehetzt oder die Grundlage für einen solchen späteren, eventuellen Vorfall gebildet – Wer verzapft solchen Auswuchs eines Klatschreporters? Natürlich jemand, der auch keine Ahnung von Hunden hat und ebenfalls gerne pauschalisiert, besonders den Hund, das ihm unbekannte Wesen…
Zuletzt noch: Seltsam finde ich, daß es stets jemanden gibt, der jemanden kennt, usw. – warum schreiben diese “Bekannten” mit den Rückschlägen (wohl eher Rückfall in die alten, falschen Verhaltensmuster) nicht ganz einfach selber hier, daß sie diejenigen aus der Sendung sind?
Hallo, ich habe eine 18 montate alte Aussi Mix Hündin und sie gebärdet sich gegenüber anderen Hunden an der Leine fürchterlich, ohne Leine verträgt sie sich sehr gut mit anderen, wir gehen öfters mit 10 bis 12 Hunden spazieren und das ist kein Problem. Wer weiß eine Rat.
Hallo Manuela,
einen präzisen Rat kann ich dir nicht geben, da ich deine Hündin nicht kenne, und das Problem könnte viele Ursachen haben, aber einen Tipp habe ich vielleicht.
Kenne das Problem von meiner Hündin, bei der es daran liegt daß sie soziel sehr sehr unsicher ist.
Aber den Terror an der Leine habe immer ich verstärkt. Beobachte mal ganz objektiv dein Verhalten, wenn du deine Hündin an der Leine hast. Bist du schon angespannt und in Erwartung auf Streß wenn ihr einen Hund seht? Versuchst du deine Hündin abzulenken zu beruhigen oder ähnliches? Dann ist das der Trainingspunkt, an dem du ansetzen kannst.
Ich habe es so in den Griff bekommen, daß ich andere Hund gar nicht mehr beachtet habe. Hat meine Hündin an der Leine getobt, bitte dann mach… Ich habe weder etwas gesagt, noch darauf reagiert, bin einfach ganz selbstsicher daran vorbeigegangen. Seither findet meine Hündin andere auch nicht mehr so spektakulär. Vielleicht hilft es! Jedenfalls kannst du damit nichts falsch machen…
Eigentlich wollte ich keinen Kommentar zu dem Schwachsinn von M.R. abgeben. Ich halte mich auch nicht für den Hundeprofi, wie hier allen unterstellt wird, die die Sendung unmöglich finden. Aber mal ehrlich, was ist das für ein Profi, der sich nicht selbst an die Hunde rantraut, sondern seine Mitarbeiter vorschickt.
Ich hätte vor einem halben Jahr diese Sendung vielleicht noch interessant gefunden, da ich auch für einen Angstbeisser eine Hilfe gesucht habe. Gott sei Dank bin ich auf kompetente Therapeuten gestossen, die mir wirklich geholfen haben. Und ihr vermutet richtig, dass es die sind, die auch Timo therapiert haben. Und ihr könnt euch jederzeit selbst davon überzeugen, das ein Hund sich mit geeigneter auf ihn und seine Halter zugeschnittene Therapie wirklich in drei Tagen verändert. Vorausgesetzt ist natürlich immer, das der Hundehalterauch bereit ist, sein Verhalten zu verändern.
Also auch mein Appell an VOX : setzt den Blödsinn endlich ab.
Daß sich ein Hund in drei Tagen verändern kann, streitet niemand ab, daß er diese Veränderung konsequent beibehält und keinerlei Gefahr besteht, daß er in sein altes Verhaltensmuster, das sich über Jahre entwickelt und gefestigt hat, zurückfällt sehr wohl…
Und wer behauptet eigentlich, daß sich Herr Rütter nicht an die Hunde traut??? Nur weil er Tests durchgeführt hat, die man aus der Distanz betrachtet und von einer objektiven Position aus viel besser beurteilen kann???? Er versucht die Situationen neutral zu beobachten, nicht sich wie der Held voll ins Geschehen zu stürzen. Und die Hundebesitzer sollen lernen, wie sie mit dem Hund umgehen müssen, nicht er….
@conny – genau richtig, wie ich bereits geschrieben habe – der HALTER muß sich verändern, dann tut es auch der Hund.
Ich halte nichts von Tests diese sog. Test gehen mir gewaltig gegen den Strich, ich sehe und beobachte Hund und Halter im ganz normalen Alltag, da brauche ich auch kein “Zentrum”. Leni, irgenwie habe ich bei deinen Posts ein komisches Gefühl, du schreibst und verteidigst ihn, als hättest du mit MR das alles durchgesprochen, da du anscheinend genau weisst was er in seinem Tun vorhat und umsetzen will. Für objektiv halte ich Deine posts nicht!
@ute: Klar der braucht ja auch jemanden, der ihn in so einem Forum verteidigt. Ich glaube daß ihm das ziemlich egal ist was wir hier schreiben. Der Erfolg spricht für ihn und jeder hat Gegner.
Aber daß ich so schreibe, liegt wohl daran, daß ich mich mal genauer mit dem beschäftigt habe was er tut und was hinter seiner Philosophie steckt. Und vor allem, daß ich auf seine Art schon sehr erfolgreich war. Gibt ja auch genug Bücher dazu und ich habe auch schon einige Vorträge besucht. Und ich beschäftige mich mit der Sendung sehr genau, weil ich davon lernen möchte, aber ich denke über das hinaus was VOX zeigt…
Daß ich weiß was er vorhat und umsetzen will, resultiert mal einfach daraus, daß ich genau zugehört habe und es auch verstanden habe. Ist ja nicht so daß er in der Sendung nicht alles erklären würde. Nur manchmal muss man eben zweimal hinhören, und kapieren was hinter D.O.G.S. steckt dann versteht man es auch.
Ob ich damit zu huntert Prozent richtig liege, weiß ich nicht, aber schön wenn es so klingt…
@leni
sorry, aber von Erfolg kann man sicher nicht sprechen!!
Klar sind Ersthundehalter unerfahren und lassen sich jeden Blödsinn weismachen! Kenne ich hier in meiner Gegend auch. Da gibt es viele selbsternannte Profis, die viel Geld abzocken und Herr und Hund veräppeln. Da werden ehemalige Strassenhunde (gerade mal kurz in der Familie) in 6 er Gruppen gepackt, und ohne Motivation durch die Stunde geschleift, hauptsache Geld, die Masse machts. Und Herrchen glaubt auch noch das dies gut ist für beide. Das der Hund irgendwann keine Lust mehr hat bemerkt keiner, da heisst es nur – er ist ungehorsam. Auch da wird nur an Symptomen herumgedoktert, statt Aufklärung zu betreiben.
Wo bitte hat ein MR den Hundehaltern mal erzählt warum ein Hund klare Regeln, Grenzen etc braucht? In welchem Gefüge er lebt und leben MUSS? Und warum ein Hund, wenn er das nicht hat agressiv wird bzw werden kann?????Gerade in´der Sendung mit den 3 kleinen Pinschern habe ich das absolut vermisst. Ich glaube, wenn da die richtige Aufklärung betrieben worden wäre, dann hätten die Hundehalter so einiges verstanden! Es ist keine Therapie im kynologischen Sinne die er betreibt und für mich steckt kaum ein Sinn dahinter. In der letzten Sendung waren ein paar gute Ansatzpunkte, die er sich aber selbst wieder kaputtgemacht hat. Im übrigen ich kenne MR schon aus früheren Zeiten, aus Seminaren und Kursen. Damals hatte ich bereit 16 Jahre Erfahrung, war aber lange noch nicht so weit wie heute! Damals hatte er keine Erfahrung und stellte Anfängerfragen. Wo soll er sich seine heutige Erfahrung in den paar Jahren hergeholt haben? Von seinem Goldi? Ich wettere hier nicht gegen MR persönlich, sondern nur gegen die Art Machenschaft die hier mit unwissenen Hundehaltern betrieben wird, das könnte auch jemand x- beliebiges sein. Ich schreibe hier auch nicht anonym und stehe zu dem was ich hier abgebe!
In diesem Sinne
Grüße
Zitat:”Wo bitte hat ein MR den Hundehaltern mal erzählt warum ein Hund klare Regeln, Grenzen etc braucht? In welchem Gefüge er lebt und leben MUSS? Und warum ein Hund, wenn er das nicht hat agressiv wird bzw werden kann?????Gerade in´der Sendung mit den 3 kleinen Pinschern habe ich das absolut vermisst.”
@ute Hast du eigentlich bei einer der Sendungen auch mal den Ton angestellt????
Und wo noch kann ich dir sagen: bei seinen Themenabenden und ich bin sicher auch zu jedem seiner “Patienten”. Das dieses Thema nicht jedes Mal in der Sendung ausführlich wiederhohlt wird ist ja wohl klar. Und ich bin mir sicher, daß er nicht erst beginnt mit den Haltern zu reden, wenn die Kamera läuft und aufhöhrt wenn sie aus ist…
Wenn du MR aus seinen Anfangszeiten kennst und da schon 16 Jahre Erfahrung hattest, musst du ganz schön alt sein. So Mitte 50 wenn ich richtig rechne. Respekt…
Egal woher man Erfahrung sammelt, wichtig ist daß man es tut und daß man nie damit aufhört. Und ich denke das tut er, schließlich sind 5000 Hunde im Training keine Kleinigkeit und nicht nur ein Goldi von dem man lernen kann. Und die Machenschaften die hier betrieben werden werden von dir einfach völlig überzogen dargestellt. Und wenn du gegen die wetterst, dann auch gegen einen MR der mit seinem Namen hinter diesem Projekt steht.
Vielleicht kannst du ja wirklich alles anders und besser aber hey dann gibt es eben zwei gute Hundetrainer was solls…
Ich verteidige auch nicht nur einen MR. Ich finde es nur erschreckend wie unqualifiziert man über Menschen herziehen kann, ohne sich mal zwei Minuten Gedanken über die Hintergründe gemacht zu haben, geschweige denn diese zu kennen. Das ist schon traurig… Und zu der Meinung steh ich ebenfalls…
@Leni
JA ich hatte den TON AN! aber es kam KEIN Ton das in einem Rudelgefüge eine strike Hierarchie herrschen MUSS! damit der Hund sich wohlfühlt und Sicherheit bekommt! Da turnte der rangniedere noch auf dem Bett während der ranghöhere mit Leckerchen in seine Höhle gelockt wurde (und sicher gleich wieder rauskam. Das war ein nettes Spiel für die Hunde, mehr nicht. Denen wurde eben nicht von ihren Haltern deutlich gezeigt was Sache ist. Der Ranghöhere führte nach wie vor Sozialkontrolle aus. Wie gesagt diese Art der Therapie hat absolut nichts mit dem heutigen Wissensstand der Kynologie zu tun.
Ja ich bin über 50! Jahre jung, sonst hätte ich keine 32 Jahre Erfahrung. Auch habe ich DEUTLICH in meinem letzten Posting geschrieben:
Zitat:
Ich wettere hier nicht gegen MR persönlich, sondern nur gegen die Art Machenschaft die hier mit unwissenen Hundehaltern betrieben wird, das könnte auch jemand x- beliebiges sein.
Du solltest auch bitte genau lesen! Ich schätze Du bist noch ziemlich jung? Kritikfähigkeit muss man auch lernen und Meinungsfreiheit herrscht hier auch noch. Jeder kann sich sein VORBILD FREI WÄHLEN, ich habe meine auch und die gehören zu den großen Wolfsforschern und Kynologen unserer Zeit. Daran orientiere ich mich (erfolgreich) und da ich ein Rudel mit 3 Hunden führe lerne ich täglich noch dazu.
In diesem Sinne
Grüße
Hallo,
als “Frau vom Fach” verfolge ich die Sendung seit 3 Wochen mit Interesse. Leider ist diese Sendung genauso nichtssagend wie seine Seite.
Leise, individuell. Der Rest auf der Seite ist bla, bla und wenn man mal genau hinsieht, findet man einige Hinweise auf Geldmacherei im Kleingedruckten (AGB: Wenn man nicht 6 Wochen vorher absagt, verfällt die Gebühr für die Stunde. Sagt man 6 Wochen vorher ab, bekommt man 50% minus einer 10%igen Bearbeitungsgebühr erstattet; Ausbildung bei ihm kostet 9.500 Euro plus danach eine Franchiseverpflichtung die einen weiterhin viel Geld kostet … wenn ich mich recht entsinne 350 Euro im Monat plus eine Beteiligung an den Einnahmen von 10-20%).
Klar muss jeder von was leben. Aber auch als vielbeschäftigter Hundetrainer kann man mit einer Absagefrist von 2 Tagen bis max 1-2 Wochen gut planen und leben.
Eine Hundeschule aufzumachen ist nicht ganz einfach und es dauert sicherlich einige Zeit, bis sie sich auszahlt. Wenn ich das richtig im Kopf habe, wollte er wirklich Prozente von den Einnahmen und nicht vom Gewinn…Es sind viele Kleinigkeiten, die für mich ganz klar das Bild eines Menschen ergeben, der sich einfach nur gut vermarktet.
Das er in solchen Sendungen auftritt und überall mitmacht ist klar. Er braucht Leute, die bei ihm Ausbildung machen und die zu ihm kommen.
Leider kann man vielen Hundehaltern alles erzählen solange es sich schlüssig anhört und der Hund nur eine kleine Veränderung zeigt, kommen sie wieder…und wieder…und wieder.
Schade finde ich, dass er den Haltern fast nicht erzählt und Propleme die aus der Gesammtsituation kommen nur dahingehend ändert, damit die Halter einen kleinen Fortschritt sehen, aber auch nicht mehr. Ich fand, dass er in der Wohnung mit den 3 oder 4 kleinen Hunden (Folge 4?) total angenervt dadrinnenstand und nur wegwollte. Aber das war nur mein Eindruck.
Klar wird im Fernsehen viel weggeschnitten. In der letzten Folge war er 3 mal da und sagte was von 4 Wochen. D.h. er könnte durchaus 5 mal dagewesen sein. Aber er verabschiedet sich definitiv, das klar ist, er kommt nicht wieder.
Sollte er wiederkommen, finde ich es unmöglich den Leuten am Fernseher vorzugaukeln, dass 3 Besuche reichen.
Sollte er nicht wiederkommen, finde ich es in einigen Fällen eine viel zu kurze Betreuung.
Das Argument, dass wenn er keine Zeit mehr hat, es genug andere Hundetrainer gibt, wie ich weiter oben gelesen habe, finde ich auch unmöglich!
Wenn ich einen Kunden annehme dann doch nicht, um nach angefangener Therapie den nächsten zu nehmen und diesen Abzugeben. Ich fühle mich verpflichtet, Hund und Halter zu helfen, bis das Problem gelöst ist. Das können manchmal 3-5 Stunden sein, aber manchmal ist es eben auch mehr.
Aber vielleicht ist das seine Masche…allen irgendwelche Lösungen zu geben, ihnen zu sagen, nun müssen sie aber arbeiten und dann zu gehen. Wenn es nicht klappt, denken die Leute sie sich Schuld. Er hat so viel zu tun, dass sie zu einem anderen müssen. Der hilft ihnen dann…hat halt mehr Zeit als der Herr R. Aber so ein netter is der M.R.!
So funktioniert das natürlich super und er kann sich ewig halten!
Aber nochmal zum Thema “man sieht nicht alles, weil sie einiges wegschneiden”. Manchmal sieht man eben doch mehr als er oder die Fernsehmacher denken. Erfahrenen Menschen vom Fach reichen auch kleine Ausschnitte um zu sehen, dass einiges Murks ist.
Ich glaube auch nicht so ganz, dass ein total (laut ihm) im Jagdtrieb steckender Hund der total im Tireb am Katzen verbellen ist, sich so erschrickt, über eine Kette, die über den Boden rollt, dass er sich danach bei Herrchen und Frauchen verkriecht und vor MR flüchtet, wenn der das nächstemal kommt. Frauchen sagte noch, sie fände das brutal…ich würde wirklich gerne wissen, ob es sich hier um einen sehr schreckhaften Hund handelt, oder man nicht alles von Training gesehen hat…
Das ist nur meine bescheidene Meinung…aber von mir aus kann er sich im Fernsehen so lange blicken lassen wie er will. Nicht alle fallen auf ihn rein und es spricht sich schnell rum, wie gut solche Leute wirklich sind, wie bei einer anderen Hundefrau aus dem Fernsehen. Der hat es auch nicht nur gut getan, dass sie da zu sehen war.
Klar ist nicht alles schlecht, was er macht… aber ist es so gut, dass es seinen Ruf gerechtfertigt, den er sich selber aufgebaut hat? … das wird ein tiefer Fall irgendwann …
@M.N
mehr ist wirklich nicht hinzuzufügen!
Danke!
Die “andere” Hundefrau hatte im Grunde auch keinen Erfolg – ich kann natürlich meine Hunde verschnüren, ins Halti packen Maulkorb auf etc.. DANN klappt das solange wie diese gesamten Hilfsmittel am Hund sind. Halti ist für mich sowieso eine gefährliche Sache, da die meistenHundehalter damit überhaupt nicht umzugehen wissen und dies kann extreme Verletzungen in der Halswirbelsäule hervorrufen.
hallo zusammen,
ich habe mit meinem grossen hund probleme und habe angst das sich der sohn das mit abguckt….vielleicht könnt ihr mir ja helfen?
1. mein hund bellt immer wie verrückt wenn ich denn staubsauger raushole…
2. er bellt auch immer wenn es klingelt…
3. und das schlimmste ist wenn wir draussen sind greift er andere hunde an und teilweise auch welpen und hündinen… seid dem sein sohn da ist greift er teilweise auch seine spielkameradin an wenn sie mit dem kleinen spielt…
könnt ihr mir helfen?
dann meldet euch…
danke lieben gruß an euch
Also Leute, Ihr zeigt hier alle ein armes Bild! Es geht in dieser “Serie” um Momentaufnahmen und nicht um eine komplette Therapie. Sollen hier die wirklichen Problemfälle aufgezeigt werden? Nein!Es geht darum dem normalen Hundehalter Möglichkeiten aufzuzeigen und wenn es beim auf-dem-Bett-rumlungern von Hunden einen Tip gibt, zieh dem Hund die Decke weg, dann muß ich das als Ihr nicht gönnen könnt! So einfach ist das! In der Sendung habe ich noch keinen gemeingefährlichen Hund gesehen. Die Halter von Timo machten auf mich einen genervten und überforderten Eindruck. Vielleicht muß man ja auch manchmal den Mensch vorm Hund schützen. Denn wer täglich einen solchen Radau in der Bude mitmacht sollte mal in sich gehen und überlegen, ob es nicht für alle Beteiligten besser ist einen Neustart hinzulegen, ohne einander. Das ist nicht der Weltuntergang. Ich habe selber einen neurotischen Hund und stand vor nunmehr 7 Jahren mit dem Hund vorm Tierheim, weil ich ihn nicht mehr ertragen konnte. Zwei Trainingseinheiten bei Rütter haben es geschafft, dass ich meinen Hund verstehe und das unser Miteinander normal wurde. Mein Hund wurde nach kurzer Zeit ein echtes Familienmitglied und ich bin froh, dass ich diesen Schritt gegangen bin. Dabei ist es mir völlig egal ob mich ein Rütter auf den Weg gebracht hat oder Herr Kunz.
Gegendarstellung zum Thema “TIMO”
Leider kenne ich das Video vom 06.09.08 nicht – nur vom Erzählen und den Reaktionen im Internet.
Aber ich kenne den Hund und dessen Halter vom Gardasee persönlich!
Scheinbar hat VOX hier etwas zusammengeschnitten und anders dargestellt als es der Realität entspricht. Die fehlenden Hintergrundinformationen, die auch scheinbar im Film nicht gegeben waren, verfälschen die Darstellung dieses Hundes total.
Denn sonst würde im Internet nicht ständig eine “Bemitleidung der Halter” und “wüste Anschuldigungen gegen Herrn Rütter” in den Hundeforen beschrieben werden.
Das Tier ist eine tickende Zeitbombe und deswegen möchte ich eine Gegendarstellung hinterlegen, denn eine “erfolgreiche Therapie” nach 4 Tagen – wie es in vielen Foren behauptet wird -hat hier bestimmt nicht stattgefunden. Der Hund ist nach wie vor genauso aggressiv.
Hat man erwähnt, dass der Hund mittlweile schon 6mal, mich eingeschlossen, gebissen hat? Und das ist nur die Anzahl der Beißunfälle, die mir vom Gardasee bekannt sind. Was evtl. in Deutschland vorgefallen ist, entzieht sich meiner Kenntnis.
Wir haben aber alle den gleichen Fehler gemacht und die Vorfälle verschwiegen, ja sogar auf Bitten der Halterin, im Krankenhaus gelogen und die Bisswunden auf einen unbekannten Hund geschoben.
Deshalb finde ich das “gespielte Entsetzen” der Halterin im Video (hat man mir erzählt) mehr als verlogen, denn der Hund fällt alles an, was sich um ihn herum bewegt.
Von einer artgerechten Haltung kann hier auch nicht die Rede sein. Die Familie wohnt in einem kleinen, ca. 25-30 qm, Appartement in einem Mehrfamilienhaus am Gardasee. Dort ist der Hund ständig angeleint. Der dazugehörige Gemeinschaftsgarten kann auch nicht genutzt werden, da sich dort andere Menschen, vor allem Kinder und andere Hunde befinden. Das Tier hat keinerlei Auslauf, beim Gassigehen wird er ständig in Körpernähe (maximal 1 m Abstand) gehalten. Schon aus Kraftgründen ist die Halterin nicht zu mehr fähig. Sie kann den Hund nur mit Leckerlis besänftigen, um vorausahnende kritische Situationen zu vermeiden oder zumindest zu dämpfen.
Eine Sozialisierung hat hier niemals stattgefunden – eine Gemeinschaft mit anderen Hunden ist nicht möglich – auch hier wird gebissen.
Sämtliche Nachbarn und Freunde haben sich zurückgezogen, da alle nur Angst vor dem Hund haben. Das spricht doch schon für sich?
Die Aussage des Herrn Rütter, dass der Hund neue Besitzer braucht, ist vollkommen richtig.
Da die jetzigen Halter mit dem Tier überhaupt nicht umgehen können und vor allem, ihm nicht das bieten, was er unbedingt braucht:
• eine deutliche und klare Führung
• eine Therapie und Training mit fachkundigen Trainern, die Ihre Ausbildung nicht in nur 3 Tagen abgeschlossen haben
• genügend Auslauf
• Sozialkontakte mit anderen Gefährten
• geistige Forderung
kurz gesagt, einfach ein schönes Hundeleben sollte er haben!!!
Mit freundlichem Gruß
ein nicht genannt wollender (was man evtl. verstehen kann) Nachbar
@Pacengo:
Ein sehr interessanter Beitrag…
Wie ich gehört habe, wohnen die Halter in D.-mund…
Ist nicht weit weg…
Vielleicht stellst du mal den Kontakt her…nur damit es den Haltern & Timo endlich besser gehen wird…
Gruß Tom
Hallo Gemeinschaft oder auch Ungemeinschaft
M.R. hin und her, fakt ist, Timo wurde von weitem Begutachtet, kein Austesten am Hund.Wo steht er, wie reagiert er? Austesten im Ausbildungszentrum, die Probleme gab es doch aber zu Hause? Wurfkette als Erziehungsmaßnahme- wohl eine Frage der Zeit,wann JR zum Angstbeißer wird? Ball spielen in der Fußgängerzone- die armen Kinder in der Nähe.
Sicher ist nicht alles falsch, was uns da erzählt wird. Aber bitte, wo bleibt die Verantwortung ???
Einiges, in den letzten Sendungen, kam mir persönlich sehr bekannt vor, Herr R. lernt wohl noch dazu!!!
@Pacengo
Wenn das wirklich stimmt, bin ich froh, daß sich jemand getraut hat die Wahrheit zu sagen. Und wenn Vox tatsächlich etwas weggelassen oder anders dargestellt hat, scheint mir das nach dieser Schilderung zu Gunsten des Hundes und der Halter gewesen zu sein und wahrscheinlich nicht unbewusst.
Dieses Geständnis bestärkt mich zusätzlich umso mehr im Glauben an das Können von M.R., der die Situation in kürzester Zeit erkannt und die, in dem Fall jetzt noch verständlichere, einzige Konsequenz erkannt hat.
Kein Schöngetue, kein Rumprobieren eine Aussage, die in meinen Augen vor solch großem Puplikum Größe beweißt. Und wenn es zu dem Erkennen der Fakten nur eine Begutachtung aus der Ferne bedurft hat, heißt das noch lange nicht, daß es unseriös ist, scheinbar war dazu einfach nicht mehr nötig. Und ich bin sicher, daß M.R. die Beißattacken nicht unbekannt waren. Vielleicht kannte er tatsächlich Fakten, die uns bewußt vorenthalten wurden.
An alle Kritiker der Sendung:
In der Dogs-Zeitschrift von September/Oktober ist ein schöner Artikel, der schildert, wie die Dreharbeiten zum Teil ablaufen. Vielleicht führt das zur Klärung mancher Mißverständnisse.
zuerst zum Herrn Rütter: “ich finde es immer wieder spannend, wie schnell er die Situation und/oder die Lage des Hundes erkennt. Ich mag diese Sendung gern, denn da kann ich auch u. a. Tipps für unseren Hund sammeln!
Denn wir haben einen Dalmatiner-Rüden! So weit zu seinem Wesen, ist er toll, ein treuer Kerl. Doch er ist vorkurzem kastriert worden und jetzt haben wir JEDEN TAG das große Problem, dass er nicht mehr spazieren gehen will! Sobald die Tür aufgeht zieht er mit aller Kraft (und ein 30 Kg schwerer Dalmatiner hat eine Menge Kraft) wieder zurück! nur wenn wir ihn im Hundegeschirr versuchen wieter zu tragen geht er allmälig mit. Wir sind echt am verzweifeln!!!
Es wäre gut, wenn sie irgendein Tipp für uns hätten, denn wir wollen nicht, das er immer dicker und faul und träge wird!!!
Mit freundlich Grüßen
Loraine
!!!!!Also, ich habe mir jetzt nicht alle Kommentare durchgelesen, und hoffe mal nicht genau das selbe zu schreiben:
–> Ich find es ehrlich gesagt ERSCHRECKEND wer sich heut zu Tage als “Hundeprofi” bezeichnen darf!
Ich habe mir eine Sendung von Martin Rütter angesehen, und zwar die 2. mit “Timo”: ich fand es unbegreiflich was dort vom so genannten Profi gesagt wurde! Bei einem Hund der aggresiv ist, ist das “Beseiteigen” dieses Hundes auf keinen Fall eine Lösung!!! Timo wusste überhaupt nicht an welchem Platz er in der Familie steht. Er brauch kein Anti-Aggresionstraining oder dergleichen, sonder eine feste menschliche Hand die ihn führt. Er muss wissen, dass er mit seinen Herrchen ein “Rudel” bildet, in dem aber der Mensch das Sagen hat. Dies ist auf keine Fall schlimm für den Hund, wenn er nich an erster Stelle steht. Wenn der Hund aber keine klare Rangordnung erkennt kann es zu bösen Folgen kommen. Wenn er in eine Situation (wie z.B. der Begegnung mit fremden Leuten oder Hunden) kommt, meint er dann, durch die fehlende Konsequenz des Herrchens, selber entscheiden zu müssen. Und das geht dann mit einem Angriff aus! Der Mensch muss in diesem Fall der “Boss” sein, und die Situation klären, und unbedingt das falsche Verhalten des Hundes unterbinden! Dann wir der Hund in Zukunft den Menschen entscheiden lassen, wie die Situation ausgeht.
–> Und auch bei ängstlich Hunden muss der Mensch dem Hund eine führende Person sein. Er darf nich auf den Hund einreden, und sagen: “Och bitte komm doch! Hab keine Angst…”, sondern er muss dem Hund ein Gefühl von Sicherheit geben, und ihm deutlich machen, dass es keinen Grund gibt sich zu fürchten. ein Hund merkt sofort, wenn ein Mensch unsicher ist, und wird dadurch auch unsicher. Wenn der Mensch aber einfach ohne Angst in die Situation geht, und den Hund “mitnimmt”, ob er will der nich, zeigt er ihm: “Es ist OK! Ich mache das ohne Angst, also kannst du das auch!” Und wenn der Hund den Menschen als “Ranghöchsten” ansieht, wird er dann, durch die direkte Konfrontation, auch keine Angst mehr haben.
Ein Hund versteht das beruhigende Einreden in angsthaften Situationen nicht als beruhigend, sonder es unterstützt ihn in seiner Angst! Also sollte der Mensch konsequenter an die Sache heran gehen, denn dies versteht der Hund auch. Für ihn gibt es nur ja oder nein. Alle Verhaltensweisen gehen ja vom Wolf aus, und wenn ein Rudelmitglied da vor was Angst hat, und sein Rudel aber einfach weiter geht, hat er auch keine Wahl. Er muss mitgehen, um nich allein zu bleiben. Allein zu sein ist für einen Hund nämlich schlimmer als seine Angst zu überwinden!
Ich habe die Sendungen nicht alle verfolgt.
Allerdings kenne ich Dreharbeiten zum Thema “Hundeerziehung”
Meine Schwester war vor Jahren in “K-1 die Reportage” mit der Lehr-Erziehungs-Darstellung des schweizer Trainers Schlegel. Sie hat sich mit einigen anderen “Schülern” erfolgreich gewehrt, einen lammfrommen Staffordterrier als Bestie darzustellen der er nicht war. Es ging nur um eine Ausweitung der Erziehung. Stattdessen sollte er als Kinder beissender Kampfhund hervorgehoben werden. Der Hund hatte noch niemals gebissen! Den Haltern war im ersten Moment nicht bewußt welche Aussenwirkung auf Verwandte, Bekannte und Nachbarn durch so eine Sendung entsteht. Nach ihrer Weigerung den Hund so darstellen zu lassen, wurden sie aus dem “Drehbuch” herausgeschnitten. Das gleiche widerfuhr meiner Schwester mit ihrer Pastor de Majorquin und einem Dalmatinerbesitzer, weil sie sich solidarisch erklärt hatten. Schlegel selber machte den Hundehalter unmissverständlich klar, das es hier nur um Eigenwerbung und “Maulkorbverordnung” (nicht im Sinne der Hunde, sondern der Halter) gehen würde. Ein Wohl des Hundes wäre nicht beabsichtigt! Man hätte nach Drehbuch zu agieren und zu funktionieren. Wer nicht mitmachte würde aus dem Kurs fliegen. Den Kurs haben alle (Reportagen)Teilnehmer selber bezahlen müssen (eine hohe sehr vierstellige €-Zahl). Ihnen wurde 24 Stunden vor Anreise eine Erklärung abgerungen, dass bei den Trainerstunden gefilmt würde. Keiner hat sich was dabei gedacht und unterschrieben. Von Fernsehgeilheit war bei allen Teilnehmern keine Spur. Keiner wußte vom Einfluss des Senders bzw. des vorgegebenen Scripts! Ihnen wurde zugesichert das konsequent nach den Wünschen der Hundehalter und deren Problemen gearbeitet würde. Die Probleme der Hunde und/oder die Trainigswünsche lagen Schlegel vor. Somit konnte man die Senderreihe im Hintergrund (und in Absprache mit Schlegel) genau zusammenstricken. Unsere Hündin sollte als dominante, aggressive spanische Strassenhündin auftreten. In Wahrheit hatte sie die Strasse nie kennengelernt, da sie ihm span. Tierheim geboren war, keinesfalls dominat, aber über 3,50m hohe Zäune kletterte und Betonwände aus reinem Zeitvertreib durchkratzte! Bei Schlegel musste sie lernen “bei Fuß” an einer Ziege vorbeizugehen. Sehr telegen und am Problem vorbeitrainiert!
Die Hündin ist später abgegeben worden. Es kam zur Trennung der Ehe (nicht durch den Hund). Meine Schwester mit zwei Hunden (Ridgeback ….1a erzogen) völlig alleine. Nach Aufgabe von zwei zerstörten Mietwohnungen, konnte sie nervlich und finanziel nicht mehr!
Ich habe persönlich sehr viel mit Sendern zu tun gehabt. Dabei konnte ich feststellen das die Sensationdrehbücher, besonders der Privatsendern immer schlimmer werden. Das jeder der Beteiligten Geld verdienen will ist völlig normal und auch legitim. Das müssen wir alle jeden Tag aufs neue. Aber die Dimensionen der Verantwortung und auch der reellen Darstellung driften immer mehr auseinander. Ich bin selber Mitglied in einen TS-Forum. Wir haben festgestellt, das immer mehr “Problem”-Hunde auftauchen. Die Tierheime quellen über mit (angeblich) temperamentvollen Junghunden. Die Besitzer sind angeblich nur noch überfordert. Zum größten Teil gefördert durch solche Hundeerziehungssendungen. Weitere Auswirkungen sind ängstliche und verschüchterte Hunde die durch den Einsatz von Teletakt- oder Sprühhalsbänder geschunden wurden. Ein Welpe wird abgegeben weil er bissig ist! In Wahrheit hat er Zahnwechsel. Hauptsache der Hund sitzt im Körbchen, wie ein abgelegtes Spielzeug! Hauptsache der Hund funktioniert! Sich seine Schmuseeinheiten selbstständig holen darf er nicht mehr. Er hat wie ein Ziermöbel die Wohnung zu verschönern und darf ja nicht auffallen.
Ich für meinen Teil kann die Hundenannys im Fernsehen nicht mehr sehen! Weil ich weiss wieviel Lug und Truck dahinter steht.
Sie sollten mal Sendungen produzieren: “Ein Hund kommt in Haus – Was muss ich beachten?”
Vielleicht würde dann den ganzen illegalen Billigmassenzüchtern (das ist wieder ein anderes Thema) und den Hundefernsehtrainern der Boden unter den Füssen gezogen!
Hab ich noch vergessen zu erwähnen.
Wir haben auch einen “Problemhund” aus dem TS übernommen. Weggeworfen, weil sie zu temperamentvoll ist und die Erziehung (der sehr gelehrigen und intelligenten Hündin) zu aufwendig war. Sie konnte sich doch tatsächlich nicht selber erziehen! Desweiteren hatte sie größte Angst vor Kindern und Männern. (ein Schelm der böses dabei denkt) Sie kam aus einem wohlhabenden und schicken Arzthaushalt und war total verwahrlost und ungepflegt. Als Bürste diente eine Schere um die Verfilzungen aus dem Haarkleid zu entfernen. Dieser Hund war und ist eine Herausforderung. Und wir freuen uns jeden Tag über ihre Clownerie, den Spaß am Leben und ihre überschwengliche Liebe die sie uns entgegenbringt. Und die Schönheit die sie geworden ist.
Und das ganz ohne Hundetrainer! Einzig mit viel Einfühlungsvermögen, Geduld und Konsequenz.
Diese angebliche Therapie des Hundes wie von der Trainer gepostet wurde ist nur ein Mißverständnis.
Der Hund wurde nicht in 4 Tagen therapiert. Diese Aussage kam von einem User, dem Auffiel, dass zwischen Ausstrahlung und Posting der Trainerin 4 Tage vergingen.
In wirklichkeit wurde mehrere Monate mit dem Hund gearbeitet, die zu einer Besserung führten ;)
Sehr geehrter Herr Rütter,
wir haben uns eine 9 Monat alte Dobermannhündin gekauft,sie ist sehr lieb zu Mensch und Tier,doch eines ist bei ihrem Vorbesitzer total falsch gelaufen,denn Kira durfte einfach alles,( am Tisch mit ihm essen,in seinem Bett schlafen,Keine Tierkost sondern nur Menschenessen,Keine Spaziergänge sondern hinterm Auto her rennen,und so weiter.)Wir haben schon festgestellt das unsere Kira sehr gerne lernt,nur wie machen wir es mit der erziehung am besten? denn 9 Monate durfte sie das was für Hunde normal tabu sein sollte.Denn wir wollen Kira ein schönes Hundeleben ermöglichen.
erst mal hallo an alle schreiber hier!
war noch nie ein fan von dem herrn R. und habe leider auch nicht alle folgen gesehen,bereue dies aber nicht!
habe selber 3 hunde,2davon sind hunde,die ich mit grossen ängsten und unsicherheiten übernommen habe.hätte jemand ,der keine ahnung von hunden hat, diese hunde übernommen und auf den herrn R. gehört,sässen die beiden wieder im TH.
es hat mich ein paar monate gekostet,aber beide sind inzwischen einfach fabelhafte tiere.
helfe selber bei vielen leuten,die probleme haben und war bisher zu 100% erfolgreich.
konsequenz,liebe,geduld und hundeverstand zeichnen mich aus.
da brauchts keinen überteuerten und nicht richtig fähigen herrn R. um den tieren zu helfen…
lg
@Pacengo am 07.10.08 17:57
Danke für Deinen Bericht. Sehr interessant.
Einige scheinen ihn hier leider nicht gelesen zu haben, wie man z.B. am Posting von IVESTRO erkennen kann…
Hallo @all,
ich bin heute zum ersten mal auf diese seite gekommen, weil ich die sendung von H.R letztens gesehen habe und für meinen HInd auch dringend Hilfe brauche. Nur wie ich das hier richtig lese soll ich wohl auf keinen Fall den Hundeprofi um Rat fragen.
Deshalb schildere ich hier mal mein Problem, vielleicht könnt ihr mir hier ja weiter helfen.
Meine Hündin Nora ist ca. 8 Jehre alt.
Bislang nehme ich sie überall mir hin, denn sie bleibt überhaupt nicht alleine.
Manchmal schaffe ich es den Müll runter zu bringen und sie akzeptiert es, aber meistens fängt sie schon an zu bellen und zu jaulen, wenn ich bloß zur Wohnungstür raus gehe. Ich glaube sie hat Angst vorm allein bleiben. Solbald ich länger wie 10 sec in einem anderen Zimmer bin läuft sie mir hinterher. Und wenn ich nur ansätze mache bald ausm Haus zu gehen klebt sie mir am Fuß wie eine klette und rennt wie verrückt im Kreis um mich rum.
Über Hilfe, wie ich das Alleinsein-Problem in den Griff bekommen kann wäre ich sehr dankbar.
glg
@dogsbestfriend
Auch Du hättest mal genauer lesen und ggf. zuhören sollen… MR hatte vollkommen Recht, dass die Halter von Timo völlig ungeeignet für diesen Hund sind. Er hat nicht behauptet, der Hund sei nicht therapierbar… lediglich, der Hund sei BEI DIESEN HALTERN nicht therapierbar. Damit wollte er insbesondere dem Hund längeres Leid durch permanente Überforderung und Stress ersparen. BRAVO kann ich da nur sagen.
Martin Rütter überzeugt mich mit jeder Sendung mehr. Er nimmt sich viel Zeit, handelt und trainiert im Sinne der Tiere… ohne dubiose Hilfsmittel und – im Gegensatz zu einer von VOX bekannten langhaarigen Tiertrainerin – nicht darauf aus, einen schnellen Erfolg zu erzielen, der am Ende doch fragwürdig ist.
@chrissi – 14.10.2008 12:12 Uhr
Kenne das Problem selbst zu gut und habe in den vergangen vier Jahren bei meinen BEIDEN Hunden verschiedene Methoden versucht. Ohne wirklichen Erfolg.
Vor ca. 14 Tagen waren bei Martin Rütter ebenfalls zwei solche “Felle” (Floh & LIzzy). Die dort gezeigte Methode hatte mich sehr überzeugt und sofort hab ich mit dem Training begonnen… mind. 10 mal täglich… mit durchschlagendem Erfolg. Inzwischen bleiben meine beiden 1 Stunde ohne einen Mucks von sich zu geben allein zu Haus (wird von mir telefonisch überwacht)
Aber da du von Martin Rütter nix hältst, brauche ich vermutlich gar nicht weiterzuschreiben ;-)
mal abgesehen von den vielen unterschiedlichen Meinungen zu Martin Rütter, ich freue mich über die nützlichen Tipps und bin eigentlich ganz begeistert von seiner Sendung.
Habe auch zwei Hunde und ein ganz spezielles Problem immernoch nach dem Besuch einer Hundeschule.
Ich bekomme einfach nicht in den Griff, das meine Hunde auf der Wiese im Freilauf nach Abruf auf mich hören. Ich kann mir die Kehle aus dem Hals schreien, pfeifen oder einfach weitergehen nichts passiert. Welchen Rat oder Tipp gibt es für mich?
@ Ludmilla, danke für den Tipp!
das hatte ich gestern auch noch nach meinem Post gelesen und auch gleich mal damit angefangen das zu trainieren. Ich weiß nur nicht, wie ich das 10-mal am tag schaffen soll…
bisher stellt sich aber noch kein erfolg ein.
kannst du mir ev noch genauer erklären wie du vorgegangen bist?
ich bin nämlich auf jedenfall auch für sanfte erziehung, ohne irgendwelche komischen Halsbänder uä.
ich selber finde die sendung von M.R nicht schlecht, man muss aber sein training ja auf jeden hund speziell anpassen und kann dann nicht alles so machen, wie in der sendung. nur wird M.R hier im forum ja nicht wirklich empfohlen und ich probier immer erst selber meine probleme zu lösen, bevor ich mir fremde und dazu noch das fernsehen ins haus hole.
@Irene
bei meinem hund hilf es, wenn ich mich hinter nem baum oder so verstecke, wobei das keine lösung für immer ist, denn irgendwann kapiert sie das…
@Chrissi und @Irene
Ich gebe Euch gerne ein paar mehr Tipps. Hab auch schon einiges zusammengeschrieben. Allerdings sind die Texte recht lang und vielleicht für alle anderen hier nicht so interessant. Kann ich Euch irgendwie auch anmailen?
nora.wuff@gmx.de
Dann will ich mal den “Fall” Timo zusammen:
Martin Rütter hatte in der VOX-Sendung “Der Hundeprofi” analysiert, dass Timo BEI DIESEN HALTERN keine Chance hat und völlig überfordert ist – so wie die Halter umgekehrt mit Timo überfordert sind. Hierdurch leiden nicht nur die Halter, sondern insbesondere auch der Hund enorm – und dies tagtäglich.
Am 06.09.2008 – 20:30 Uhr (also nach Abschluss der VOX-Dreharbeiten) postet Stefanie Weinrich, die Halter von Timo hätten sich bei ihr, Stefanie Weinrich gemeldet und um Hilfe, sprich eine Therapie gebeten. Stefanie Weinrich konnte ihren eigenen Angaben zufolge Timo dann auch erfolgreich therapieren. Dies – angeblich – sogar binnen 4 Tagen: O-Ton Stefanie Weinrich: “Der Hund greift nach 4 Tagen sprach-, hilfsmittel sowie gewaltfreier Verhaltenstherapie nach SDTS keinen Besucher mehr an und wird seitdem ohne Maulkorb gehalten.”
Am 07.10.2008 – 17:57 Uhr (also rund 1 Monat Stefanie Weinrich’s Posting) ist von Pacengo zu lesen, dass dieser sowohl Timo als auch dessen Halter persönlich kennt. In seinem Posting bestreitet Pacengo vehement, dass Timo “erfolgreich nach 4 Tagen therapiert” worden sei. Pacengo berichtet sogar u.a. von 6 Beißattacken durch Timo – auch gegen ihn (Pacengo) selbst und stützt damit die anfängliche Einschätzung durch Martin Rütter.
Schenkt man nun der “Therapeutin” Stefanie Weinrich Glauben, so hat Martin Rütter offensichtlich in diesem Fall versagt.
Schenkt man dagegen Pacengo Glauben, so war Martin Rütter in seiner Einschätzung brillant und verdient Hochachtung, dass er dem gemeinen Zuschauer nicht irgendeinen vermeintlichen Erfolg präsentiert hat.
Hallo Cora, vielen Dank für deine vorzügliche Zusammenfassung. Ich habe mir erlaubt – damit der TExt hier nicht untergeht – daraus einen eigenen Blogpost zu machen. Schöne Grüße, Dirk
Hallo Dirk,
oops, damit hab ich nun gar nicht gerechnet. Welche Ehre. Danke Dir… is mir fast schon wieder peinlich ;-)
LG
Cora
@ Irene: Du musst Dich für Deinen Hund interessanter machen! Da gibt es viele Mittel und Wege, aber wenn ich das richtig sehe, hat Dir bereits jemand was geschickt.
@ Cora: Das habe ich so nicht verstanden und nicht gelesen. Aber vielleicht gibt es auch zu viele Foren. In dem, in dem ich las, schrieb jemand, 4 Tage nach dem Eingangsposting: Das geht ja garnicht innerhalb von 4 Tagen!
Mal abgesehen davon ist es möglich einen kurzen schnellen Erfolg zu erziehlen. Dieser muss aber unbedingt!!! ausgebaut werden und das dauert. Ich glaube nicht, dass diese Therapeutin meint, dass das Training nach 4 Tagen zuende sei.
Generell finde ich den Unterton hier und die Art zu diskutieren etwas aggressiver. Leider.
Eine andere “langhaarige” Therapeutin die hier immer wieder erwähnt wird, finde ich persönlich um einiges schlechter als einen Herr R. Nur an einem Symptom auf die schnelle rumdocktorn, schneller Erfolge im Fernsehen und null Lerneffekt… schade.
Aber auch ein Herr R. ist meiner Meinung nach, nicht der, der hier in manchen Postings so hochgelobt wird. Um Welten besser als eine gewisse Vorgängerin. Was aber nicht heißen muss, dass es gut ist.
Ohne Hilfmittel wie viele hier schreiben, ist es auch meiner Meinung nach besser zu trainieren. Aber ich trainiere schon lange so, schon lange vor einem Herrn Rütter. Das ist nichts, was er erfunden hat. Er trägt lediglich zur verbreitung bei.
Sein DOGS System ist nichts neues. Es sind nur einige Strömungen klar zusammengefasst und DOGS genannt.
Ich persönlich sehe ihn nicht als Konkurrenz, da ich keine Ambitionen habe im Fernsehen aufzutreten, und außerdem in einem anderem Teil Deutschlands lebe.
Aber man könnte sagen, dass seine Vorgängerin die langhaarige Therapeutin bei Vox durchaus eher Konkurrenz für ihn ist.
Über die Hundeschulen in meiner Umgebung sage ich zu meinen Kunden, auch auf Nachfrage nichts, wenn ich nicht von ihnen halte. Gute kann ich empfehlen, schlechte … sag ich nichts zu. Und ich werde oft gefragt, weil Freunde wollen ja auch gerne, wohnen aber etwas weiter weg…etc.
Aber dass ein Herr Rütter in einem Hundemagazin schlecht über seine Konkurrentin redet…das kann man sich verkneifen! Das ist seeeeeehr unprofessionell und bestärkt mein Bild von ihm.
Mein Empfinden: Er ist ein ordentlicher Hundetrainer. Kein super guter, aber ok. (Besser als das meiste, dass vorher im Fernsehen war).
Aber er hat Charm und ein Händchen für Menschen. Er verläßt nie die erwachsenen Ebene, ist damit immer auf einer Ebene mit seinen Kunden, so fällt es denen leichter, das gesagt aufzunehmen. Zudem hat er Humor und kann Komplizierte Sachverhalte den Menschen einfach und bildlich klarmachen. Das ist super.
Dadurch alleine ist er schonmal als Hundetrainer nicht der schlechteste.
Aber: Sein DOGS System ist weder überraschend noch neu. Wirklich viel erfährt man darüber nirgends (nur vielleicht wenn man Seminare macht oder Bücher kauft, also zahlt). Wobei ich sagen muss, dass ich seit vielen Jahren individuell, leise, etc. trainiere… nunja.
Und er gehört zu den eher teureren Trainern (und nein das ist auch er nicht wert) und zieht den Kunden zusätzlich Geld aus der Tasche, dadurch, dass er z.B. lange Absagefristen hat (6 Wochen) und selbst wenn man die einhällt zahlt man noch 60%!
usw. Das muss ja nun nicht sein, finde ich. Geld verdient er auch so genug.
Also ein ordentlicher Hundetrainer, der Medien nutzt um Altbekanntes geschickt so aufzubereiten, dass die Leute sagen: toll, wie neu is das denn? und wie gut? Den muss ich haben. Der sich also geschickt vermarktet. Seine Konkurren auch so deutlich versucht abzublocken und dem Geld seeeehr wichtig ist.
(Übrigens geht er wirklich nur ein paar mal zu den Kunden und wenn das Problem nicht weggeht oder wiederkommt, dann ist er telefonisch eben nicht mehr erreichbar… wie war das mit manche erfolge gehen schnell?? aber halten nicht lange..)
Is nur meine Meinung und nun können alle wieder loslegen und darüber herfallen ;)
@M.N.
Hättest du mein Post aufmerksam gelesen, hättest Du festgestellt, dass es am allerwenigsten um 4 Tage… 4 Wochen oder 4 Monate geht… Aber egal.
@M.N.
Nachtrag: Die Originalpostings von Stefanie Weinrich und Pacengo findest Du in voller Länge ebenfalls hier auf dieser Seite…
Mehr sag ich dazu jetzt aber auch nicht mehr.
@M.N.
Im Gegensatz zu Dir hat Cora die Therapeutin S. Weinrich nicht interpretiert, sondern wortwörtlich ZITIERT. Die Therapeutin S. Weinrich hat übrigens in jedem Forum denselben Wortlaut ihrer Gegendarstellung verwendet. Sie sprach auch immer davon, dass im Mai 2008 (also max. 1 Monat) eine Begutachtung und Therapie durchgeführt wurde und dann folgt am Ende ihr Satz, dass Timo bereits “nach 4 Tagen” usw.
Es ist mir ein Rätsel, wie Du jetzt darauf kommst, dass das so nicht zu lesen war. Weiter oben schreibst du sogar, dass die Therapie in WIrklichkeit mehrere Monate gedauert haben soll… “Mai 2008″ (!).
Hallo,
ich weiß nicht, ob jemand dem Patrick wegen seiner Staffordshire-Hündin schon einen Tip gegeben hat.
Ich habe auch seit 6 Jahren einen superängstlichen Hund, der seit dem 3. Lebensmonat bei uns ist. Die einzige Hilfe, die man solchen Hunden geben kann, ist ein selbstbewusster HH. Du, und nur Du, weißt, ob der Hund in einer Situation ist, in der er Angst haben muss. Meistens ist das nicht der Fall. Dann darfst Du auch nicht unsicher sein, sondern energisch (aber n i c h t mit Gewalt!!!!) vorwärtsgehen, evtl. ein lautes Kommando geben (lauter als seine Angst) und so tun, als ob das alles nichts wär. Es wird lange dauern, aber bei Angst ist es so, wie Frau Geb-Mann immer sagt: Der ängstliche Hund bestimmt die Geschwindigkeit der “Therapie”. Auf keinen !!!!! Fall darfst Du ihn trösten, das geht immer nach hinten los, weil Du ihn in seiner Angst bestärkst.
Kann Dir Cesar Millan empfehlen, der auf einer anderen Seite hier vorgestellt wird. Lies seine Bücher und Dir wird klar, was ein Hund braucht.
Wir haben auch noch einen anderen Tierheimhund. Labrador-Podenko-Mix mit höchstem Energieniveau. Mehrfach zurückgegeben, weil er seine Vorbesitzer “verschlissen” hat. Er ist anstrengend, aber mit kleinen Korrekturen jetzt, nach ca. 1,5 Jahren, auf einem sehr guten Weg.
Mit Herrn Rütters “Tipps” kann ich leider auch nichts anfangen. Für ihn ist scheinbar alles lustig, er lacht lieber über die Halter, gefährliche Sache, das.
Hallo ihr Lieben, so nun habe ich mir all eure Kommentare zur Sendung “Der Hundeprofi”durchgelesen und bin wirklich geschockt.Das was ihr in der Sendung gesehen habt, sind nur Bruchteile seiner Trainingsphilosophie.Das waren nicht die einzigsten Tips die M.R. gegeben hat,das kann ich euch versichern. Es gehört eine ganze Menge mehr dazu.Habt ihr schonmal nach Martin Rütters Konzept gearbeitet?Oder euch wirklich mal mit befasst?Ich denke man sollte sich selbst erst einmal davon überzeugen,bevor man so urteilt.Ich hatte heftige Probleme mit meinem Hund dank der tollen Hundeschulen die es bei uns gibt.Ich bin bis Erftstadt gefahren um Hilfe zu bekommen.Jetzt arbeite mit meinem Hund nach D.O.G.S und bin heil froh das ich diesen Weg gegangen bin.Ich stehe in ständigen Kontakt mit den von Martin Rütter ausgebildeten Hundetrainern,die einem immer mit Rat und Tat zur Seite stehen.Einfach klasse!!!Im Fall Timo kann ich M.R. verstehen.Ich glaube nicht das Fam.H.das mit Timo hin bekommen hätten,der Hund hätte es wesentlich leichter gehabt wenn er in eine neue Fam.gekommen wär,die von Anfang an klare Strukturen dem Hund vermittelt hätten. Liebe Grüße Corinna
Zitat Corinna:
Im Fall Timo kann ich M.R. verstehen.Ich glaube nicht das Fam.H.das mit Timo hin bekommen hätten,der Hund hätte es wesentlich leichter gehabt wenn er in eine neue Fam.gekommen wär,die von Anfang an klare Strukturen dem Hund vermittelt hätten. Liebe Grüße Corinna
Sorry, bei allem nötigen Respekt…
Wenn ich merke, dass die Halter und der Hund eine Bindung haben, eine Beziehung…egal, ob es funktioniert oder noch nicht, dann ist es meine, sorry, gottverdammte Aufgaben, aus den beiden Teilen EINE Einheit zu schaffen, sprich, den Fehler zu finden, zu analysieren, eine Lösung zu schaffen ( FÜR BEIDE !!! ) und nicht zu sagen… es ist besser…wenn der Hund weg ist…????`
Ein größeres Armutszeugnis kann es gar nicht geben…
WARUM arbeitet man nicht drei bis vier MAL pro Wochen intensiv mit Halter & Hund….????
Ganz einfach, weil man ja ach soviel zu tun hat…..ach ja….???
Ich habe zur Zeit 13 eigene Hunde, 64 Hunde im Einzelunterricht und 134 Hunde auf der Platzarbeit….
Sorry, aber ich bekomme das zeitlich hin, ständig für meine “Kunden” da zu sein….
Da ich, so wie viele andere “unbekannte” den Beruf Hundetrainer leben…und sich nicht nur auf “Profit” & “Zuschauerquoten” sich dieses Psydonym zugelegt haben….
Aber wenn etwa nicht mehr “zieht”, wird es einfach abgesetzt….oder man reagiert nicht mehr…..
Ich bekomme bestimmt mächtig Ärger, wenn ich hier mal so einen “Vetrag” für eine solche Sendung einstellen würde….deshalb lasse ich es…trotzdem kleinen Tip
immer schön auf das “kleingedruckte” schauen….
und ansonsten kann ich mich in wahnsinnig vielen Aspekten den Ausführungen von “UTE” und “M.N.” anschließen…
Sie scheinen aufgrund ihrer hier getätigten Äußerungen mehr als nur ein “Grundwissen” über die Kynologie zu haben… Respekt dafür…
Tom
Hallo Tom,ich verstehe Sie total!!!Ich bin mit Sicherheit auch kein Fan davon zu sagen,gib den Hund ab!!!Natürlich hätte man mit dem Hund arbeiten können aber Sie wissen mit Sichheit aus eigener Erfahrung,das Hund absolute Genauigkeit vom Halter erwartet,um sich führen zu lassen und dem Menschen zu vertrauen.Ich denke einfach das ,”Das” die Fam.H diese “konsequenz” auf längere Zeit nicht durchgehalten hätten.Meiner Meinung nach,war dieses zu fest in diesem Hund verankert.Ich bin kein Hundetrainer aber bitte glauben Sie mir eins,ich habe sehr viel dazu gelernt.Ich arbeite mit meinem Hund täglich,um Ihr die Verantwortung zu nehmen und Ihr wirklich ein “Hündisches” Leben zu ermöglichen. Gruß von Corinna
@ Corinna:
Guten Tag Corinna…
Es ist immer schön zu sehen, wenn “Menschen” sich über ihre Verantwortung ggü. dem Hund bewußt werden…
wenn sie es bei ihrem Hund schaffen, super, weiter so…
allerdings sind aus meiner Sichtweise die ” Problemlösungsmethoden” des Herrn MR. nicht geeignet, auf DAUER ein positives Ergebnis für BEIDE Seiten zu erzielen…
Und genau das ist es, was ich hier “anprangere”…
Dem Zuschauer wird vorgegaukelt, dass Herr MR kommt und ein paar Stunden später alles OK sei…
Sorry, das ist nicht nur Betrug am Hundehalter, sondern auch an diejenigen, die sich hilfesuchend an einen ” Hundetrainer” wenden…
Ich habe zum Beispiel einen von einem Mann sexuell missbrachen Rüden bei mir…(ja auch das gibt es…..)
einen solchen Hund zu therapieren dauert Monate…bis er endlich VERTRAUEN fasst—-
dass geht weder in vier Tagen, noch in vier Wochen….
Es dauert….und man muss sich in GEDULD üben…
Und wenn die Geduld vorhanden ist….dann spielt die Dauer einer Ausbildung keine Rolle, denn man sieht die Fortschritte beim Hund und beim Halter….
Was möchte man mehr als Trainer für Mensch&Hund…????
Hallo Tom,natürlich kann man mit den paar Tips die M.R.in der Sendung gegeben hat nicht davon aus gehen das die Welt für Herrchen und Hund jetzt in Ordnung ist.Bei der Tiernanny gab es auch nur kurze Tips in einer Stunde Sendezeit. Aber wer seine Bücher gelesen hat und sich ein bischen mit befasst hat, weiß das die Probleme zwischen Hund und Halter sich nicht von heute auf morgen einfach mal so lösen lassen.Ich denke schon das M.vor der Sendung mit den Hundebesitzern ausdrücklich alles besprochen und ausgearbeitet hat (bitte mich nicht gleich wieder fressen):-) denn im Fall,wo Hund nicht mehr aufs Bett sollte (Fam. mit Kind) hat M. einen Knochen im Wohnzimmer entdeckt und hat gesagt das der Hund diesen nicht zur freien Verfügung haben darf,nur wenn ihm der zugeteilt wird!!Das wurde in der Sendung nicht erwähnt,gehört aber zum Trainingsplan. Also gehe ich mal davon aus das Martin für jeden von diesen Hundehaltern einen individuellen Trainingsplan ausgearbeitet hat.Wie gesagt im Fall der Fam.H.,selbst wenn der Hund von Martin oder von Ihnen therapiert worden wäre,hätte Timo Vertrauen zu Ihnen gefasst aber ich bezweifele wirklich das Fam.H.das durchgehalten hätte.An sich zu arbeiten und gleichzeitig auf ihren Hund,Körpersprache und Kommunikation zu achten, und in verschiedenen Situationen richtig zu handeln.Für uns normale Hundehalter ist das verdammt schwer. Ihr seid Hundetrainer und Ihr wisst genau, wie man sich in verschiedenen Situationen zu verhalten hat und das wage ich wirklich zu bezweifeln das Fam.H.das hin bekommen hätte. Die wären absolut damit überfordert gewesen.Meiner Meinung nach.Wie krank muß der Mensch im Kopf gewesen sein um ein Tier zu missbrauchen? Echt widerlich. Ich wünsche Euch von ganzem Herzen alles Liebe. Liebe Grüße Corinna
@ Corinna
Sorry, liebe Corinna, aber ich glaube, dass kein Zuschauer nur aufgrund der Sendung einschätzen kann, ob diese Familie das hingekriegt hätte. Warum eigentlich nicht? Wenn sie es geschafft haben, diesen Hund aus Italien zu holen und alle anderen Schwierigkeiten meistern konnten, warum sollten sie sich nicht an einen Trainingsplan halten können? Meiner Meinung nach hat Tom recht: die bereits bestehende Einheit Hund:Halter ist eine verdammt gute Basis für die weitere Arbeit. Das muss eine neue Familie erst mal erarbeiten. Und der Hund erlebt ein weiteres Trauma – schon wieder eine neue Umgebung etc.!! Ich spreche aus Erfahrung, unser Spanier war vermittelt und vermittelt. …
Und nur weil er anstrengend war, durfte er es immer wieder ausbaden. Resultat: Quasi gar keine Bindungsbereitschaft, was er Gott sei Dank jetzt überwunden hat – mit ganz schön viel Arbeit!
Ich kann nur sagen: wenn man es wirklich will, dann kann ein guter Trainer es mit dem Halter i m m e r schaffen! Weggeben geht gar nicht.
Und sicher hat Herr Rütter auch seine Erfolge, sonst würde er ja sein Konzept nicht Deutschland-weit im Franchising verkaufen. Aber Kritik muss er sich auch gefallen lassen, wie jeder. Es gibt so ein geflügeltes Wort unter “Hundeprofis”: Wenn zwei Hundetrainer sich in irgendwas einig sind, dann, dass der Dritte alles falsch macht. In diesem Sinne… Liebe Grüße Petra
Hallo Petra,wie gesagt ich versuche auch Eure Seite zu verstehen.Und Kretik gibt es überall auf der Welt,das ist Klar.Ich kann mir aber einfach nicht vorstellen das Martin die Fam.H ins offene Messer hätte laufen lassen,gib den Hund ins Tierheim und fertig ist die Kiste. Gut,die Zuschauer waren an der Stelle mit Sicherheit alle geschockt,inklusive mir.Aber er hat ja selbst gesagt das der Hund therapierbar ist aber nicht mit den H.s, und ich denke,behaupten kann ich es natürlich nicht,das er es deshalb gesagt hat,weil das schon zu fest eingefahren ist!!! Ihr hättet euch den Hund mit der Familie angenommen,find ich auch ok!!!Ich akzeptiere Eure Meinung auch.Ich vermute,das die Familie es nicht durchgehalten hätte. Dann wäre Timo doch nur, durch noch mehr Stress gegangen.Ihr wisst doch auch, wie der durchschnittliche Hundehalter über Hunde denkt?Ich habe auch dazu gehört,bin ich ganz ehrlich,aber jetzt reiße ich mir den A.für meinen Hund auf.Ich erlebe es täglich wo ich immer wieder höre,”Du mit deinem Hundeschulen Scheiss”.Andererseits höre ich, du hast aber ein super erzogenen Hund!! Ich habe das alles auf mich genommen aber es ist nicht leicht für mich gewesen.Jetzt bin ich froh das ich diesen Weg gegangen bin.Übrigens meiner Freundin ging es genauso. Sie hat mit sich kämpfen müssen um anders über Hunde zu denken.Die meisten sind auch einfach nicht bereit dafür sich derart mit dem Hund zu beschäftigen,bzw.die Arbeit aufzunehmen.Wie man es gestern auch wieder in der Sendung gesehen hat.Die geringste Beschäftigung war schon zu viel. Ich denke auch das M. alle Hebel in Bewegung gesetzt hätte um diesem Hund in eine neue, wie gesagt erfahrene Familie zu geben,um ab da mit Hund und Halter von vorn herein klare Strukuren zu schaffen.So das der Hund gelernt hätte,hier regeln das meine Menschen für mich,hier kann ich endlich zur Ruhe kommen!!!Natürlich hätte der Hund sich erstmal an die Umgebung gewöhnen müssen,was mit Sicherheit auch Sress erstmal bedeutet,aber wenn mit dem Hund von Anfang an dort mit einem Hundetrainer gearbeitet worden wäre,könnte ich mir schon vorstellen das es Timo einfacher gehabt hätte.Ihr habt doch gesehen das der Hund in den Tests letztenendes nur seine Ruhe haben wollte.Ich weiß,das ich jetz wieder gefressen werde,aber Meinungen sind nun mal verschieden! Liebe Grüße Corinna
Hallo ihr Schreiber
Auch ich verfolge ,, Der Hundeprofi,, mit goßem Interesse!
Ich denke nicht jede Methode ist für jeden hund die richtige!
Das muß man immer vom Hund abhängig machen.
Aber hier M.R. zu verurteilen, weil man mal nen Ausschnitt seiner Methoden gesehen finde ich echt nicht O.K.!
Hier scheinen sich ja super Hundetrainer zu tummeln (z.b.Tom).
Ist ja auch einfach sich hier zu profelieren ohne das jemand Einsicht in die Arbeit hat!
M.R. gibt diese Einsicht und es ist klar das es Menschen gibt die darüber unterschiedlicher Meinung sind!
Das ist bei jeder Methode so!!!
Sich aber hier als der Hundegott hinzustellen und alles andere als falsch zu bewerten das finde ich zum ko***!!!!
Ein guter Trainer sollte zuerst mal eine gute Trainerausbildung absolvieren. Dabei wird gelehrt, das man durch eine Leistung überzeugt und niemals die Leistung eines anderen Trainers abwertet, sondern einfach eine Bessere zeigt und damit überzeugt.
Ich finde es unverantwortlich was sich in der Hundeszene alles Trainer schimpfen darf.
Ich finde die Methoden von Herrn Rütter logisch und nachvollziehbar, würde vielleicht nicht alles 1 zu 1 umsetzen sondern mir das rausziehen was mir logisch erscheint. Weiterhin scheinen einige zu vergessen, das man in diesem Job meist mehr am Menschen arbeitet als am Tier, und auch das will gekonnt sein.
Gruß Susanne
… genau, was ich sage. M. ist sicher ein guter Trainer, sh. seine Erfolge. Und wie Susanne Odermatt sagt, jeder sucht sich seinen Weg.
Ich bin weder Trainer noch maße ich mir an, andere zu erziehen. Ich schaue und lese mir möglichst viel an und suche mir die Dinge heraus, die ich umsetzen kann. Wenn etwas nicht geht … egal, gibt genug andere Methoden. Meine Hunde sehen das als Spiel und wenn etwas hilft, umso besser.
Mir haben die von Cesar Millan beschriebenen Grundvoraussetzungen sehr geholfen. Viele Dinge, die er sagt, sind natürliches Führungsverhalten und eigentlich von jedem umsetzbar.
In der letzten Folge war M.R. nach meiner Meinung sehr viel besser verständlich. Die Aufgaben für die HH klar und eindeutig. Dass da jemand nicht bereit ist, auf den Hund einzugehen, halte ich für pure Zeitverschwendung. Armer M.R., die Zeit hätte er sinnvoller verbringen können. Und arme Hunde, die solche Halter haben.
Schönen Tag noch und viele Grüße an alle!!!!!!!!!!
Hallo an alle,
generell kann ich mir schon vorstellen, dass ein Hundetrainer die Sendung aus einem ganz anderen Blickwinkel betrachtet als ein “einfacher” Hundehalter oder Interessent. Gerade auch, wenn man tagtäglich mit schwer traumatisierten Hunden zu tun hat. Entsprechend finde ich auch fundierte kritische Anmerkungen völlig ok und bin dafür sehr offen.
Dennoch ist und bleibt “Der Hundeprofi” eine Fernsehsendung und wir sehen nur einen winzigen Ausschnitt dessen, was da tatsächlich stattfindet und stattgefunden hat. Und nicht zuletzt deshalb hab ich ein Problem mit den teilweisen Komplettverurteilungen über MR. Da wird in den Raum gestellt, dass MR nur wenige Male zu den Kunden geht und nachher für diese nicht mehr erreichbar ist? Woher kommt diese Info? Vom Hörensagen? Von eigenen Erlebnissen? Wie soll unsereiner das überprüfen können? Auch im Fall Timo werden wir wohl niemals die absolute Wahrheit erfahren… wenn es denn überhaupt eine einzige Wahrheit gibt…
Der eine trainiert nach Methode X – der andere nach Methode Y. Beide können mit ihrer jeweiligen Methode Erfolg haben. So, wie 3 verschiedene Psychotherapeuten für einen traumatisierten Menschen auch mit drei völlig unterschiedlichen Therapiemaßnahmen dem Traumatisierten helfen können. Sind deshalb die jeweils anderen beiden Therapeuten und ihre Methoden schlecht?
Petra, Du bist von Cesar Millan begeistert… andere dagegen gar nicht. So zieht jeder für sich bzw. für seinen Hund die Infos und Tipps raus, die er gut umsetzen kann und die für den eigenen Hund richtig erscheinen.
Mir gefällt MR nicht zuletzt deshalb so gut, weil er gewaltfrei daran arbeitet, dass Hund ein wirkliches ausgefülltes Hundedasein hat, weil er geduldig ist und den Menschen so wunderbar bildhaft das hündische Denken und Handeln vermitteln kann. So kann man Vieles gut umsetzen und verinnerlichen.
lg
Cora
Hallo zusammen,
zunächst einmal @ Tom Tomalla:
“Zitat vom 10.09.: und das ganze nur, weil sich ein “Hundepsychologe” (man sollte sich dieses Wort mal auseinander pflücken…= Psychologie=Lehre des Menschen….)”
Du hast sicherlich Recht damit, dass man über die Begrifflichkeit Hundepsychologe diskutieren kann, allerdings ist deine Übersetzung nicht richtig. Psychologie heißt die Lehre von der Seele. Die Lehre des Menschen ist die Anthropologie.
______________
Ich gehe seit fünf Jahren mit meinen Hunden zum Training in ein D.O.G.S.-Zentrum und bin dort sehr zufrieden. Ich bin dort damals zufällig gelandet, weil meine Rottweiler-Mischlingshündin aggressives Verhalten, was sich in heftigem Knurren, Zähnefletschen und Wegschnappen gegenüber fast allen Menschen außer mir äußerte, gezeigt hat. Ich hatte schon verschiedene Hundeschulen besucht, was aber sehr enttäuschend war. Bei D.O.G.S. fühlte ich mich von Anfang an sehr wohl, denn im Gegensatz zu den anderen Hundeschulen (die ich kennen gelernt habe…es gibt sicherlich auch viele positive andere Beispiele!)hat sich meine Trainerin dort zunächst einmal sehr viel Zeit dafür genommen, sich meine Probleme anzuhören und meinen Hund und mich zu beobachten. Im Gegensatz zu den anderen Hundeschulen wurde dann das Training auch mit sehr viel theoretischen Anteilen gekoppelt, d.h. mir wurde sehr viel über das Verhalten und die Kommunikation von Hunden erklärt und wie ich den Umgang mit meinem Hund in allen Lebensbereichen verändern kann und muss. Ich habe dann sehr viele Sachen verändert und es haben sich sehr bald viele positive Veränderungen gezeigt, so dass ich kein “Problemhundetraining” mehr absolvieren musste, sondern bei anderen Angeboten wie Agility, Fährtentraining etc. mitmachen konnte. Das mache ich bis heute gerne weiter, denn meiner Meinung nach kann man nie genug lernen und es kann nie schaden, wenn das eigene Verhalten auf den Hund auch mal von außen gespiegelt wird, außerdem macht es ja auch großen Spaß mit anderen Mensch-Hunde-Teams zu trainieren. Seit letztem Jahr habe ich auch einen zweiten Hund. Er kommt aus Spanien und war superängstlich, vor allem bei Männern ist er oft zur Salzsäule erstarrt. Inzwischen ist er ein richtig relaxtes Kerlchen und das dank den Sachen, die ich bei D.O.G.S. gelernt habe.
Hinzufügen möchte ich aber an dieser Stelle auf jeden Fall, dass bei D.O.G.S. niemals behauptet wird, dass alles, was dort gelehrt wird, allein auf Martin Rütter zurückzuführen ist. Es wird sehr wohl gesagt, dass es viele andere gute Kynologen, Trainer etc. gab und gibt und es werden viele Literaturtipps der unterschiedlichsten AutorInnen gegeben. So läuft das dort beim Training, aber auch bei den Themenabenden und Seminaren, die Martin Rütter selber gibt. Zumindest habe ich diese Erfahrungen gemacht.
Vom “Hundeprofi” habe ich erst die letzten beiden Folgen gesehen und muss gestehen, dass mich das Sendeformat ziemlich enttäuscht hat. Es bietet viel zu wenig Raum, um wirklich einen umfassenden Einblick in die Arbeitsweise und Hintergründe von D.O.G.S., bzw. von Training mit Hunden im Allgemeinen zu geben. Sehr schade und ich kann jedem nur empfehlen, sich besser die früheren WDR-Sendungen mit Martin Rütter anzusehen.
Liebe Grüße Ida
Sagt mal ist das hier ein roman über den man diskutiert?
Ihr schreibt ja fast so viel wie ploitiker reden und fast gar nichts kommt dabei rum!
Guten Abend,
1. HÖRT AUF!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
wie hätten sie es GERNE??????? Andreas,Josy,Patricia,Nala,Monika,Sonja,Martin,Investro,Tom Tommalla,Sam,Jürgen Conny….sind sie TV G…? ja genau sie wissen alle alles besser und möchten sich aufspielen das sie besorgt sind…aber setzen nichts in die Tat um! Bewegen sie ihren p..und melden sie sich bei den HH des hundes oder am Besten gehen sie vorbei! wieso nicht? sie können ja alle vorurteile ausüben über andere leute, dann können sie auch handel erkundigen sie sich selber über die Situation anstatt reden,reden,und reden sind ja alle so EXTREM EMPÖRT und BESORGT um diese Fam.!!!!! sie sind alle erwachsen und keine Kinder mehr die nicht wissen eas sie sagen! KENNEN SIE ALLE den Herr Rütter PERSÖHNLICH???? NICHT aus der TV sendung……JA?!?!
M.f.g.
Hallo,
heute Abend sind auf Sat.1 in der Reportage “24 Stunden” die Therapeuten von Hundewelten zu sehen.
http://www.sat1.de/ratgeber_magazine/24stunden/themenarchiv/content/35616/
LG
Cora
Hammer Harte Leute treiben sich hier rum,
also entweder verstehen die meisten Leute hier kein Deutsch oder überhören Aussagen in den Sendungen, die Sie vielleicht nicht hören wollen.
Renommierte Hundetrainer würden sich in keinster Weise zu solchen Aussagen, wie Sie hier von einigen sogenannten Profis getätigt werden hinreißen lassen.
Es gibt viele Möglichkeiten einem Hund etwas bei zu bringen bzw. abzugewöhnen und Herr M.R zeigt nur einige der Möglichkeiten auf.
Daher finde ich es absolut Respektlos zu sagen das Herr M.R keinerlei Ahnung hat!
All seine Kritiker sollten sich doch lieber bei VOX mit einem Video bewerben indem sie ihr eigenes Können dokumentieren!
Wäre brennend dran interessiert mir das anzusehen!!
Ich habe bei dem ein oder anderen eher das Gefühl dass Werbung für die eigene Hundeschule gemacht wird, indem andere Trainer und dessen Methoden schlecht macht. Und dann noch darauf hinweist, dass man zu seinen Aussagen stehe und nicht anonym posted…
Und wenn man von Abzocke redet…sollte man sich überlegen, wo man eventuelle “Diploma”, Urkunden o.ä. erhalten hat um sich “Tiertherapeut/-trainer” nennen zu dürfen. Dort werden meiner Meinung nach die Leute über den Tisch gezogen…man macht ein sogenanntes Fernstudium, bezahlt ne Menge für den “Lern-Stoff”, nimmt an merkwürdigen Seminaren teil und wenn man dann ein Zertifikat haben möchte, muss man eine Extra-Bearbeitungsgebühr von z.B. 120 Euro zahlen…Sowas wird dann Studium genannt, dass max. ein Jahr dauert…und, wer kann daran teilnehmen? Hauptschüler, die Orientierungslos sind…Ärztefrauen…was sind denn das bitte für Voraussetzungen um zu studieren? Und dann kann man sich am Ende Dipl. Tiertherapeut/-in nennen. Das sind dann u.a. auch Leute die soviel Zeit haben um sich über irgendwelche Sendungen im TV zu entrüsten und sich selbst als qualifizierter darzustellen…
Arm die Zuseher, die lernen möchten!
In einer Sendung macht der Mann einen auf tiefe moralische Entrüstung bei der Frage, ob bei dem jagenden Hund mittels Spray-Halsband ein Meideverhalten erreicht werden kann, es kommt ein “ohne mich”, was so viel bedeutet, wie schlecht sind doch die Menschen die an so was nur denken mögen, (nicht bedacht wird, dass sicher irgendwoe eine Strasse ist und der weggelaufgene Hund eventuell einen schweren Unfall verursacht, nicht bedacht wird, dass Leben an der Leine, sei sie noch so lang schlicht nicht artgerecht ist)
in der nächsten Sendung verpaßt er dem Dacken genau einen solchen Spühstoss, halt aus der Wasserpistole, der Hund >MEIDET daraufhin den Gartenzaun, traut sich die Kinder nicht mehr zu verbellen und schwupp di wupp wird daraus “ein großer Schritt in die richtige Richtung”. Meideverhalten heißt überhaupt nicht, dass der Hund weniger Agressionen hat, es heißt nur, dass er sich die eine Sache nicht mehr traut.
Das Ganze ist echt nur lächerlich.
@ Gerda-Marie
genau, aber hier besser sowas nicht schreiben, hier ist die Rütter-Fan Seite.
Ich lasse zu dem Ganzen jeglichen Kommentar sein!
Anfangs habe auch ich meinen Senf hinzugegeben, im Grunde vertane Zeit!
@Ute
Hast du mal alle Kommentare gelesen? Das ist ein Forum, in dem sich Befürworter wie Gegner treffen um zu diskutieren, wenn das verschwendete Zeit für dich ist, warum liest Du dann immer mit?
@Gerda Marie
Willkommen in der Welt des “dog orientated guiding systems”. Es ist ja auch ein gravierender Unterschied einem aggressiven Hund zu seinem Wohl beizubringen nicht nach vorne zu hämmern, als einer Frau mit selbiger Methode einem noch nicht mal groß jagdlich motivierten Hund das weglaufen abzugewöhnen, nur weil diese Frau zu faul ist sich mit ihrem Hund mehr zu beschäftigen und den Weg der geringsten Anstrengung gehen möchte indem sie das Problem auf Knopfdruck am besten sofort lösen möchte.
Sorry aber bei der Behandlung von Hunden sollte immer auch zuerst ein Blick auf die Halter geworfen werden und was diese Frau mit einem Sprühhalsband angestellt hätte, will ich mir lieber gar nicht vorstellen.
Für mich ist das in keinster Weise ein Widerspruch, sondern ein am Hund und in diesem Fall auch am Herrchen orientierter Trainingsplan.
@ Leni
seit wann ist “nur Mitlesen” verboten?
Hier ist sicherlich KEIN Diskussionsforum (sonst würde man sachlich diskutieren), nein – Kritiker werden mit faden Argumenten niedergemacht, ihnen wird vorgeworfen “Werbung” für sich zu machen – einfach Unterstellungen!
Deshalb ist mir das hier echt zu blöde!
Jeder Kynologe, der die Sendung und das Ergebnis gesehen hat, weiß das nur an einem Symptom rumgedoktert wurde und nicht am ganzheitlichen Verhältnis zwischen Mensch und Hund gearbeitet wurde.
Nun, momentan läuft dieses Dilemma nicht mehr und das ist auch gut so!
@Ute
Mitlesen ist nicht verboten, aber wenn es doch verschwendete Zeit ist und dir doch alles zu blöde…
Sorry aber du widersprichst Dir gerade selbst… Befürworter werden ebenfalls mit unsinnigen Argumenten bombadiert, Argumente werden gar nicht erst kommentiert, es wird einfach behauptet der Rütter ist scheiße und basta.
Was den Inhalt angeht, für mich zählt das Ergebnis in der Realität und nicht was im Fernsehen läuft und das gibt gar kein so schlechtes Bild ab.
Übrigens, wenn ich die Andeutung auf der Internetseite von Vox richtig verstehe, dürfen wir uns bald auf neue Folgen freuen….
So schlecht scheint das Format also nicht anzukommen.
Eine Frage hätte ich da noch: Was genau ist für Dich ein Kynologe und was ist seine Aufgabe?
@ Leni
DU solltest vielleicht mal LESEN und das Gelesene auch VERSTEHEN! Ich schrieb DEUTLICH: Das Antworten ist mir zu blöde! Da immer irgendwelche fadenscheinige Argumente kommen! Ach Du hast gehört dass es neue Sendungen gibt? Woher hast Du denn auf einmal dieses Insiderwissen? Anfangs schriebst du als neue und recht unerfahrene Hundehalterin, im Laufe deiner Postings gabst Du sogar hier Tipps – so ganz kann ich Deine Postings nicht glauben! Du kannst an MR glauben ( oder sogar zu seiner Truppe gehören), das verbietet Dir niemand, aber dann sei wenigstens hier ehrlich!
Jetzt sag bloß, Du weißt nicht was ein Kynologe ist?
Oder denkst Du etwas ICH weiß es nicht?
Goggle etwas herum, dann kennst Du auch diesen Begriff! Nur kurz erklärt:
Verhaltenslehre von Hunden bzw. Wölfen! und das auf wissenschaftlicher Basis.
In diesem Sinne
Gruß aus Hessen
Jetzt solltest du mal genau lesen: Ich habe nie behauptet eine unerfahrene Hundehalterin zu sein…
Und ich habe geschrieben:”Übrigens, wenn ich die Andeutung auf der Internetseite von Vox richtig verstehe, dürfen wir uns bald auf neue Folgen freuen….”
Was ist daran Insiderwissen.
Wer lesen kann ist klar im Vorteil!!!!!!
Was ein Kynologe ist weiß ich sehr genau, ich bin mir nur nicht so sicher ob andere das auch wissen. Definitionen aus dem Internet kann ich auch abschreiben, das heiß noch lange nicht daß ich sie verstanden habe….
Sorry aber es ist wirklich blöde mit manchen Leuten zu diskutieren.
In diesem Sinne, bye bye
genauso sehe ich es auch.
In diesem Sinne
GOOD BYE
bye bye hat eine andere Bedeutung!
Servus Ute, ha eine kluge sachliche Antwort, wie fein. Lustig wie da mit Worten aus dem Englischen herumgeworfen wird. Ein wenig mehr Verhaltensforschung, weniger Hundepsychologen, Hundetherapeuten, Hundeflüsterer (was wird da eigentlich studiert?), Sachlichkeit, Diskussionskultur, Wissen und Verstand wär schon schön. Weniger mit dem Strom schwimmen, selbst denken und und und. Hab wie Du echt keine Lust auf sowas. Wäre aber schön, wenn wir irgendwie unsere mail-Adressen austauschen könnten. Diskutieren ohne Beleidigungen bleibt halt wirklich ein FORUM-TRAUM. Nebenbei bemerkt, hab einen 4 jährigen Briard-Rüden, der seine ersten 1,5 Jahre mißhandelt in einem Kellerloch verbracht hat. Ist ein Traumhund gworden. Ohne alle Psychologen, Therapeuten und Flüsterer. Irgendwie fühl ich mich recht gut dabei.Coppinger wäre nebenbei bemerkt zu empfehlen. Ein Wissenschaftler eben.
Hallo @Gerda-Marie,
ich schreibe hier, wie die meisten, NICHT anonym. Ich stehe auch zu dem, was ich schreibe!
Klicke auf meinen Namen beim Posting und Du gelangst auf meine HP. Dann hast Du auch die E-mail Adresse.
Schön, das mit Deinem Hund, sowas freut mich immer wieder. Ich habe seit 30 Jahren NUR solche armen Kreaturen, allesamt sind das tolle Hunde geworden. Die schlimmste von allen (bissig, höchst agressiv, stand schon zum Einschläfern beim TA – nur weil sie Rassehund ist musste der Züchter informiert werden) lebt heute noch, ist 9 Jahre und ein absoluter Traumhund geworden. Niemand, auch ich nicht, hätte das geglaubt.
Freue mich auf E-Mail Austausch.
Gruß
Ute
@Ute
bye bye bedeutet Auf Wiedersehen, hast du ein Problem damit???? Man trifft sich im Leben immer zweimal…
Klugscheißer
ui, da fühlt sich Lenchen wohl etwas angegriffen!! Qarum nur?
Zumindest habe ich bisher auf Beleidigungen verzichtet und werde es auch, denn so ein Verhalten was Du an den Tag legstzeigt, wessen Geistes Kind Du bist.
Wünsche Dir trotzdem noch einen schönen Abend!
Hallo, habe gerade die ganzen Kommentare gelesen und auch die Sendungen mit MR gesehen.(leider nicht alle) Also ich liebe und beschäftige mich mit Hunden schon 30 Jahre lang. 1990 bekam ich meinen ersten eigenen Hund- einen Schäferhundwelpen. Den hatte ich 12,5 Jahre,von klein an groß gezogen und 5 jahre mit ihm auf dem Hundeplatz trainiert. Er hatte die Begleithundprüfung und die SchHI. Jetzt habe ich einen 2,5 Jahre alten Collie, den ich mit 6 Monaten aus schlechter Haltung ausgelöst habe. Er war sehr ängstlich, gegen Menschen ,Tiere ,Wohnhäuser und vorallem hat er Problemme mit Einkaufscentern, wo große Menschenansammlungen sind. In den 2 Jahren die ich ihn jetzt habe, ist es immerhin schon soweit das er keine Angst mehr hat vor Wohnhäusern,das er ein soziales Verhalten gegenüber seinen Artgenossen zeigt und sich mit unseren Kater sehr gut versteht. Selbst Radfahrer bellt er nicht mehr “jeden” an.
Und zum Thema MR, er hat das gesagt was wahr ist. Er erzieht nicht die Tiere, sondern den Menschen, der dahinter steht, muß erzogen werden. Mit Inkonsekquents und nicht verstehen des Hundes (Körpersprache) sollte man keinen Hund halten. Die nötige Zeit sollte man auch haben. Denn fakt ist eins, jeder Hund, ob klein der groß kann zur Kamfbestie werden.
Hallo
Unsere Belgische Schäferhündin (10 Jahre) legt sich mit anderen Hunden an, wenn die anderen Hunde größer sind wie sie macht sie nichts aber wehe sie sind gleich groß oder kleiner wie sie, dann legt sie sich mit ihnen an. Sie legt sich deswegen nicht mit großen Hunden an weil sie was schlimmes durch gemacht hat.
Und wir wissen nicht was wir machen können damit sie sich nicht mehr mit gleich großen oder kleineren Hunden anlegt. Wir bekamen sie mit 8 Monaten.
Also, ehrlich gesagt finde ich es schade, dass so viel Zeit für positiv/negativ-Kommentare vertan wird. Es gibt so viele wirkliche Probleme für Hund u. Mensch in die es lohnt Zeit für Kommentare zu investieren.
Vieleicht bekomme ich hier ja einen wirksamen Rat,denn sämtl.Methoden(sanft)darunter viele von Profis,haben nicht gewirkt.Mein Bobtail knapp3J. zieht mit vollem Einsatz an der Leine wenn er wohin will.Er lernt ansonsten gerne und schnell, nur das “Bleib” funktioniert oft nicht, und dieses inzwischen durchaus gefährliche Ziehen. Er hat einen Dickkopf diesbezügl.Ist aber sehr sensibel ansonsten. Ich hab ein offenes Ohr für jeden plausiblen Tipp!
Hallo Lissi,
wenn Dein Hund meistens Erfolg hat und durch das Ziehen schneller zu seinem Ziel kommt, warum sollte er das Ziehen aufgeben? Ein Hund lebt und lernt zur Optimierung seines Lebens.
Absolute Konsequenz ist angesagt. Es gibt einige sehr wirksame Methoden einem Hund das Ziehen abzugewöhnen.
Ohne Gewalt! aber mit der nötigen Konsequenz.
Bis jetzt habe ich allen meinen Kunden mit Erfolg gezeigt wie es geht, es kommt aber immer auf das andere Ende der Leine an und NICHT auf den Hund!
Auch das Bleib lernt der Hund in kleinen Schritten, ebenso mit der nötigen Konsequenz!!
Gruß
Ute
Ich habe die folge mit Timo nicht gesehn, aber tuzend andere, wo auch ein Hund war, fragt mich jetzt wie er noch hies… wo sich die Halter dazu entschlossen den Hund wegzugeben. Martin Rütter hat sich in meinen augen schon sehr ins zeug gelegt den hund und der Halterin zu helfen…
also ich denke nicht das Martin Rütter Hunden das zuhause wegnehmen will.
Der Unterschied wird darin liegen, das er einfach die Situation als Psycholog so einschätz was das “beste” für den Hund ist. den was hat ein Hund davon ein zuhause zu haben wo man sich nicht um ihn schert. Wie gesagt in fall Timo kann ich nicht mitsprechen.
Ich persönlich schau die sendung sehr gerne und find ihn auch so von der Problemlösung her sehr gut und interessant. Und man sieht nur die Sendung, jedoch wird hinter den Kulissen sicherlich mit den Hunden gearbeite, somit ist das ” er schaut sich den Hund 2 mal an und dann weis er das Problem”.
Ich denke eher das er sich den Hund länger ansieht als in der Sendung ersichtlich ist.
Ich persönlich finde Ihn interessanter als die Hundenanny.
Abgesehn von seinen Qualitäten als Hundeprofi was man denk ich nicht über ein paar sendungen beurteilen sollte, find ich ihn als Person sehr sympatisch.
Man sollte über Personen nie urteilen mit denen man persönlich nie zutun hatte.
ich denke er weis sehr wohl was er tut.
lg
Hallo Martin,
Ich schreibe dir aus der Schweiz, und bin bisschen ratlos,ich habe einen lieben Hund chila die 4 Jährig ist( Toipudel). Nach meinem schwären Autounfall vor 6 Jaher, habe ich mir ein kleines hund gekaut, durch denn Unfall bin ich 5 Jahre zu Hause gewesen und daher mein Hund,wahr immer mit mir! Ich muss jetzt 50% Arbeiten gehen und auch gehe gerne schwimmen und lase sie manchmal 3-4 Stunden alleine! Das Problem ist sie BELLET BIS ICH KOMME,also auch 3-4 Stunden! Weil ich in der Wohnung bin, ist es unmöglich!!! Habe ich für Sfr. 300.- ein gerät gekauft( ein Halsband) und wenn sie Bellet…kommt raus ein luft(es spritzt)am anfand hatte es funktioniert aber manchmal reagiert diese Gerät nicht und gestern komme ich nach 3 St. nach Hause und sie Bellte wie wahnsinnig! Dann kann ich mich nicht auch diese gerät mehr verlassen.. das ist für mich ein GRÖSSES PROBLEM. ICH MÖCHTE DICH BITTEN UM EIN RAD …DER ENDLICH FUNKTIONIERT KANN,BITTE!!! und dadurch das ich sie manchmal zu Hause alleine lasse, lauft sie mir auch noch jeder schritt nach und kontrolliert mich,ob ich da bin, Bitte sehr um Hilfe!!!
P.S.- Hilft es wenn ich sie unterbinden lasse, nur eine Frage?
Danke und Grüss aus der Schweiz
Niki und Chila.
Hallo Niki,
Du glaubst doch nicht im Ernst daß MR Dir hier antwortet oder?
Hol Dir einen gescheiten Hundetrainer für Dein Problem, der das mit Dir vor Ort löst. Was soll ein Antibellhalsband bringen, ohne bei Euch grundsätzlich Struktur reinzubringen. Das Verfolgen Deines Hundes ist Sozialkontrolle, er meint er ist der Chef im Ring, deshalb auch das Dauerbellen.
hallo
ich habe probleme mit meinem welpen
ich hatte sie mir mit meinem damaliegen freund geholt weil wir unbedingt einen hund haben wollten.nach einiger zeit haben sich die wege aber getrennt und mein damaliger freund bestand darauf das der hund bei ihm lebt..aber nach ca 4 monaten kam der hund zu mir und jetzt lebt er zum glück bei mir.sie ist jetzt ca 9 monate jung und immer noch nicht ganz stubenrein sie geht alle 2 std gassi aber es will nicht gelingen sie ist aufmerksamkeits neidisch und klaut sich trotz bestrafung selbt wenn meine familie und ich am essen sind ganz link das essen vom teller man kann ie bestrafen wie man will und auch natürlich loben danach wenn sie aufhört und drauf hört es bringt aber nichts…ich bin echt überfragt…ansgt vor männern hat sie auch…bei meinem ex freund hate sie es auch nicht gut.ich weiß echt nicht mehr weiter..ich habe keine nerven mehr..*hilfe*
aber um mal auf die seite zu kommen sie ist echt gut und hilf bestimmt vielen bei fragen /problemen weiter
lieben gruß laura
Hallo Ute, ich denke mir mal wenn du auch nur annähernd die erfahrung und das wissen von MR hättest und damit viel geld machen könntest würdest du es machen. Wer nicht???? Ich finde er kann stolz auf sich und sein erfolg sein. Wenn er ja so schlecht ist warum ist er dann so bekannt. Hört sich bei dir so nach Neid an, sorry. Ich freue mich auf die nächste Staffel.
Nochmal an ute… wenn MR ja so überhaupt nicht dein fall und nicht so gut auf seinem gebiet sein soll wie du zwischendurch durch die blume sagts warum und was machst du denn dann hier??? Das verstehe ich nicht…
Hallo @ Raphaela,
was ich hier mache möchtest du wissen?
Nenne es Interesse, einfach so. ich informiere mich gerne und “bleibe am Ball” wie man so schön sagt.
Ich würde mal sagen ich habe mehr Erfahrung als MR, nämlich fast 34 Jahre und ich arbeite in diesem Beruf seit 3 Jahren HAUPTBERUFLICH – OHNE MEDIENINTERESSE – da mir das Wohl der Hunde zusammen MIT ihren Haltern am Herzen liegt und nicht das Geld ( ich WURDE bereits von Sendern angeschrieben – aber NEIN DANKE)
Ich kenne MR (von früheren Seminaren), da war ich schon lange Ausbilderin und Trainerin, als er überhaupt anfing. Ich arbeite nach kynologischen Gesichtspunkten (habe schließlich mit Wölfen gelebt und gearbeitet und dabei viel gelernt)
Mir liegt nicht daran möglichst viel Kohle zu verdienen, sondern das ein anderes Bewusstsein im Umgang mit seinem “Hauswolf” erreicht wird.
Die leider viel zu sehr zu trägen Kuschelhunden missbraucht werden.
In diesem Sinne, solltest Du noch Fragen haben kannst Du mir gerne eine Mail schicken oder meine Hp besuchen.
Ich fand die Dokus mit Martin Rütter immer sehr interessant. Schön, dass man das hier nochmal nachlesen kann, weiterhin viel Erfolg mit der Seite.
Ich schaue mir die Sendungen mit Martin Rütter gerne und genau an. Auch den Fall “Timo” habe ich mit großem Interesse verfolgt. Da ich sehr schlechte Erfahrung mit einer Hundetrainerin hatte, wurde meine Erwartung an einen erfahrenen Hundetrainer gerade in dem Beitrag über Timo positiv bestätigt. Seine Abschlussbeurteilung war in dem Moment für mich zweitrangig, da darüber kann man sich wirklich streiten, zweite Meinung einholen usw. Es war in dem Beitrag etwas viel Wichtigeres zu beurteilen, was die Person Martin Rütter als Hunde-Profi ausmacht, nähmlich seine Vorgehensweise, wie er sich einem Hund, den er nicht kennt nähert, wie er die Probleme austestet, um die Defizite des Hundes bzw. seines Herchens richtig zu erkennen und an diesen arbeiten zu können. In meinen Augen (bin nur ein Frauchen) ist er ein Profi, so einen hätte ich mir für mich (da meistens wirklich an uns selber liegt, wie es sich unser Tierchen verhält)gewünscht…Welpen kann jeder trainieren, viele die mal einen eigenen Hund großgezogen haben, sind der Meinung sich als Hundetrainer darstellen zu können, vor allem weil, dieser Beruf nicht geschützt ist, keine Pflicht-Standards gibt und so leicht sich Leute das Geld aus der Tasche ziehen lassen. Konsequenzen auch für Fehler, die der so selbsternannte “Hundetrainer” macht, tragen so wie so die Hundehalter. Ich kann jedem nur empfehlen, seien Sie sehr misstrauisch was die Hundetrainer anbelangt, wenn es Ihnen möglich ist, im Vorfeld die Problematik nachweisbar (schriftlich oder unter Zeugen) dem “Hundetrainer” wo Sie den Eindruck haben, der/die könnte gut sein, mitteilen, selbstbewußt die Erwartungen schildern, jede erfahrene Hundeprofi hat damit kein Problem, wenn aber doch, lieber Abstand nehmen. Auch die Empfehlungen von anderen genau unter die Lupe nehmen, nachfragen. Es ist nähmlich in so einer Empfehlung/Beurteilung schon wichtig zu unterscheiden, wer und auf welcher Basis so eine Empfehlung bzw. Beurteilung ausgesprochen hat/wurde, ob man mit einem Welpen dort war oder z.B. mit konkretem (welchen) Hundefehlverhalten. Ich wünsche allen einen Kritischen Blick nicht nur in Richtung Martin Rütter, da er gehört wirklich zu Wenigen, die sich vor die Kamera trauen können. Für mich kam diese Ernüchterung zu spät. Grüße an Alle.
Hallo
alssoooo…
ich finde wie Martin mit den Hunden umgeht is echt toll.Martin schreibt in seinem Buch:Hundetraining mit Martin Rütter echt viele sachen die uns bei der Erziehung unseres Hundes sehrviel hilft!
LG Lara
Hallo andere Laura
Unser Hund hat das so gelernt:(Noch voraus kann nur gehhn wenn du einen eigenen Garten hast)Unser Hund hat eine eigene Wiese wo er sein geschäft erledigen kann.Am Anfang immer wenn Wir gemerkt haben er muss raus (Kopf unten dreht sich manchmal uruhig kommt auf Hund an)sind wir mit ihm raus!So hat er gelernt wo er hinmachen darf!
hoffe ich konnte helfen!
LG Laura
Fragen oder Kommentare zur 2. Staffel des Hundeprofis bitte ab sofort an diese Stelle. Danke und vielen Dank auch für die rege Teilnahme! :)
wieso soll ein Hund der einen anderen Hund zu Tode beisst (der Fall Faye) noch eine Chance bekommen? Solche Hunde sollten für immer ins Tierheim !!!
Hallo lieber Hundeprofi.
Ich hab da mal ne frage:
Wie wird man eigentlich,das was du bist?
Könntest du das nicht bitte beantworten!? Es wäre mir wirklich wichtig!!
@ute: ich lese ziemlich spät, aber besser spät als nie, diese ganze Diskussion hier. Du sagst von Dir, Du hast mehr Ahnung als Martin Rütter. Es hakt für mich, und das ganz erheblich, schon an der Stelle, wo Du den Hund als “Fluchttier” beschreibst. Für mich waren Fluchttiere bisher Hasen, Pferde, Rehe, etc. Hunde, mit Abstammung vom Wolf, habe ich bislang immer der Gruppe der Raubtiere zugeschrieben… Danke für Deine Belehrung.
Meine Hündin bellt viel vorallen wenn wir andere hund sehen wenn sie Leute trift vorallem unsere nachbaren, ich habe es schon mit der kette versucht was auch erfolg hatte aber nun hat sie sich daran gewöhnt.
Auch habe ich das problem beim Gassi gehen das sie immer wieder versucht ihren kopf durchzusetzen.
hallo.ich habe einen border collie.wir leben auf einem bauernhof und lassen unsere beiden hunde meistends frei herumlaufen.nun geht aber vor unserem hof ein fahrradweg vorbei.immer wenn ein fahrradfahrer vorbeifahren will,rennt emma ihm entgegen und fängt wild an zu bellen,sodass die fahrradfahrer angst bekommen.es ist in dieser situation auch schwer sie wieder zurückzurufen.wir trauen uns nun nicht mehr sie frei herumlaufen zu lassen.meine frage wäre nun ob man es dem hund abgewöhnen könnte hinte fahrradfahrern oder auch fußgängern hinterherzurennen und zu bellen.lg
hallo.ich habe auch ein problem mit meinem hund.an unserem schönen bauernhof führt leider ein radweg entlang.unser border collie fühlt sich dazu verpflichtet als ein wachhund zu fungieren und attagiert die radfahrer regelrecht.sie bellt sehr aggresiv und da ist es auch kein wunder,dass die radfahrer angst bekommen.nun trauen wir uns nicht mehr sie frei auf dem hof herumlaufen zu lassen.gibt es vielleicht irgend eine methode, wie man dies dem hund wieder abgewöhnen kann?lg
@ute 1.: Ich habe in meinem früheren Beruf (Krankenpfleger) auch viele Pflegekräfte und Ärzte kennengelernt, die viele Jahre Erfahrung hatten. Nur waren die nicht unbedingt besser als die die nicht so lange in dem Beruf gearbeitet haben.
haben einen tauben jack russel welpen. bitten da um erziehungs methoden . der welpe ist nun gerade 10 wochen alt, und wir wissen nicht wie wir weiter vorgehen sollen und den hund auch behalten möchten. für infos und kontakt währen wir ihnen sehr dankbar.
mit kräftigem wau wau Fam. Budziat
hi
haben folgendes frage:
mischlingsrüde (alphatier) mit Kleinkind!
hund folgt nur dem herrchen und nicht dem frauchen.
der rüde knurrt das kind an und fletscht die zähne wenn herrchen außer haus ist. notlösung wegsperren!?
die familie hatte schon vor einen Jahr eine hundetherapeutin und die situation hat sich noch nicht entschärft. wie kann man dieser familie helfen da sonst der hund weggegben wird, notfalls auch ins tierheim, da die resignation schon sehr groß ist.
Hallo ich heiße birgit und schaue immer deine Sendung mit meiner Freundin Karin und auch alleine ich finde das du es sehr gut machts ich bewundere dich sehr wie du es schafts immer das alles wieder gut wird und die hundebesitzer glücklich sind mache weiter so
es grüßt Birgit
Hallo,
wenn Ihr Probleme mit euren Hunden habt,dann geht bei Martin Rütters D.O.G.S auf die Seite,dort findet Ihr all seine Zentren (Standorte)in ganz Deutschland.Ich trainiere seit 2Jahren nach M.R.Trainingsmethode.Der Mann ist einfach genial.Ich war vorher auch in dubiosen Hundeschulen da kam nur Mist bei raus.Dieser Mann hat Wissen.Eure Hunde werden es Euch danken!!!!!!!
Lg aus Hessen
Hallo,
1. Christoph Auinger: Ist da irgend jemand der auf dieses Problem reagiert? Schließlich geht es hier um ein Kleinkind! Dringend einen wirklich guten und kompetenten Trainer suchen. Ein Alphatier sollte keine Gefahr für ein Kind darstellen. Auch ich habe einen absoluten Alpharüden Zuhause, aber seine Position in der Familie/Rudel ist absolut geklärt. Das heißt es muss auch das Herrchen mithelfen die Position von Frauchen und Kind zu heben und festigen. Aber für eine nähere Analyse, ist dringend gute und kompetente Hilfe nötig. Vielleicht solltest du angeben aus welchem Gebiet du bist und um Telefonnummern bitten, bzw. um Tipps wie du an welche rankommst.
2. An alle Hundetrainer die hier über den Herrn Rütter schimpfen. Wenn es euch ach so egal ist berühmt zu sein, warum wettert ihr dann über ihn, macht es doch an seiner Stelle. Ich will das nicht, denn nur so kann mir keiner in meine Arbeit reinreden (nicht falsch verstehen, ich lerne gerne und jederzeit dazu – schließlich lernt der Mensch und auch der Hund nie aus, zum Glück) und nur so gibt es keine klugscheißerischen Besserwisser, die versuchen mich schlecht zu machen. Jeder hat seinen eigenen Ansatz und auch er ist nur ein Mensch. Ich denke jeder muss zugeben, dass er seine Sache nicht so schlecht macht.
lg Anita
Einfach super deine Serie, Schau ich mir immer wieder gern an.
Habe für mich selber auch schon viel rausgeholt.Und wende es bei meinem Hund an, und wenn ich glück habe versteht mein Hund auch was ich von ihm möchte.
Aber ein problem bleibt da habe ich noch nicht richtigen erfolg gehabt.
Hallo
ich habe jetzt seit 3 Monaten einen Welpen und sie ist jetzt 7 Monate alt und jedes mal wenn ich nach hause komme macht sie vor freude eine kleine Fütze rein bei den anderen Familien Mitglieder macht sie das nicht ich bin auch die Bezugsperson legt sich das irgendwann oder kann da was machen.
Könnte mir jemand vielleicht einen tipp geben?
Ich würde mich sehr darüber freuen.
ich habe einen Hund der nur wen er an der Leine ist Bellt aber ohne so Lieb ist. was kann ich das Bellen werhindern?
Hallo,
also erstmal muß ich sagen dass hier ja echt die Meinungen auseinander gehen…
Ich schaue den Hundeprofi immer wenn ich Zeit habe und versuche die Probleme die ich mit meinen Hund habe ab zu schauen oder eben auch neue Ideen einzubringen. ( Beim Spielen usw)
Ich finde Martin Rütter sher kompetent und würde gerne wissen, wie man denn an ihn “rankommt” (E-Mail oder ähnliches???)
Liebe Grüße Jessy
Hallooo Herr Rütter,
mit grossem Interesse habe ich am Fernsehen ihre Trainingsstunden mit Hunden verfolgt und möchte Ihnen dazu herzlich gratulieren. Ich habe zwar keine Hunde aber Ihre Erziehungs-Tipps funktionieren bestens auch mit meinen Familienangehörigen!
“Klare Ansage” und das “richtige Timing”, “Ruhe und Liebe” sind grundsätzliche Qualitäten, die auch auf die Psyche der Menschen wirken.
Ihr Tipp, mit dem Futtersack wirkt auch bei Menschen; z.B. in Form eines Candle-Light-Dinners nach ehelichen Unstimmigkeiten.
Ich hoffe, dass im Herbst Ihre Sendung mit einer neuen Staffel weitergeht.
Herzliche Grüsse
Rolf Bertschinger
Hallo,ich würde gerne wissen ob und wie ich die Hilfe von Martin in Anspruch nehmen kann?!..Ich glaube für meinen Hund wäre es die letzte Rettung!Ich würde sogar in Kauf nehmen meine “Unfähigkeit im Umgang mit meinem Hund” ins Fernsehen zu bringen.Ich bin wirklich verzweifelt!!!
Lieber Herr Ruetter.
Ich finde Ihre Sendung echt hammerstark und habe mir schon viele nützliche Tips von Ihren Sendungen abgeguckt.
Gibt es denn wohl die Möglichkeit Ihre Hilfe zu bekommen????? Es ist echt super wichtig, da mein Vater einen wunderschönen und superlieben 3 Jahre alten Hund zu sich genommen hat, und nicht richtig fertig wird mit ihm. Ich habe nun Angst, dass mein Vater den Hund wieder abgibt, weil er es nicht richtig schafft.
Da ich den Hund absolut in mein Herz geschlossen habe, möchte ich mit Ihrer Hilfe dafür sorgen, dass mein Vater den Hund behält! Bitte melden Sie sich bei mir und retten Sie uns und vor Allem den Hund.
Ich Danke Ihnen ganz herzlich!!
Dagmar Gerwers
Hallo, ich habe seid 3 Jahren einen Mischling Jack Russel ??? hat fast nie mit Hunden kontakt gehabt. er ist jetzt seid er bei uns ist viel ruhiger geworden aber greift beim gassi gehen immer wieder Hunde an. Lass ich ihn von der Leine weiß er meist nicht was er tun soll aber ist immer noch giftig. Mein Hund Rocky ist 12 Jahre und ich liebe Ihn sehr. Ich hatte immer angst vor Hunden bis ich vor 3 Jahren Krebs bekam. Er war da und ich liebte Ihn nach 2 Tagen. Verwöhnen tun ich auch,das weiß ich aber ich möchte,das er auch mal mit anderen Hunden spielt.Können Sie mir einen Rat geben? Gruß Anja Hopp
Hallo ich heiße Simone .
Wir haben ein Border Colli 9 Jahre alt ein Rüde nicht krastriert was bei ihm ein problem ist,1. wenn jemand klingelt bellt er wie verrückt,und meistens springt er die leute sogar an.2. am schlimmsten finde ich aber das man nicht in ruhe mit ihm spazieren gehen kann weil er sich überhaupt nicht mit anderen hunden versteht außer mit unseren kleinen Kurz-Haar dachs hündin Lilli und meinem hund ein Jack Russel hündin 9 wochen. Ich würde so gerne problemlos mit Berry spazieren gehen aber das geht nicht.Deswegen laüft df bestimmt auch immer weg.Ich brauche unbedingt ihre hilfe den ich möchte gerne wieder mit unserem hund vernünftig spazieren gehen ohne angst. Mit freundlichen grüßen Simone Schoon
ICH HABE IHNEN SCHON DREIMAL GESCHRIEBEN WEGEN DER HUNDE DIE EINE BEKANTE IN SPANIEN HAT DAS PROBLEM IST SIE HAT KEIN GELD UM DIE HUNDE NACH DEUTSCHLAND ZU BRINGEN FDANKMANN
Hallo Hr.Rütter.Ich habe einen Mittelspitz-Rüden(4J.kastriert).Vor der Kastration hat er alles was sich in Luft befand angebellt.Nach dem klau der Männlichkeit braucht er nur einen Heißluftballon zu sehen,schon rennt er sich fast zu tode oder versteckt sich (wenn wir im Garten sind)im Haus unterm Tisch und ist mit nichts mehr rauszulocken.Er zittert Stundenlang am ganzen Körper auch wenn schon lange nichts mehr zu sehen ist.Wie oder mit was kann man ihm die Angst nehmen-er hatte noch nie schlechte Erfahrungen mit Ballon’s oder ähnlichem.Mfg Mike Grube
Guten Tag Herr Rütter
Wir haben 2 Hunde und der eine macht nach ca 1Stunde alleinesein alles kaputt. Er verbeiss Die Möbel, zerschmettert Blumentöpfe usw.. Was können wir unternehmen??
Hallo, also meine Hündin ist jetzt 12wochen alt und ich übe mit ihr das allein sein nach ihrer regel,aber wenn ich aus dem Raum raus gehe und dann wieder rein komme und sie war ruhig soll ich sie da loben oder nicht? Und kann ich es den ganzen tag üben oder immer nur ein wenig.
Hallo Herr Rütter,
ich bin ein Fan Ihrer Sendung.
Jetzt bekommen wir am 24.10. einen Welpen. Schön wäre es,wenn Sie mal eine Sendung machen, wo die Erziehung von Welpen Vorrang hat von Anfang an, damit sich Fehler vermeidenden lassen die später mühsam wie abtrainiert werden müssen. Hier geht es doch überwiegend ums bellen wenn es klingelt, Leinezerren, sauber werden und nicht alleine bleiben. Ich hoffe jedenfalls, dass ich aus Ihrer Sendung bereits gelernt habe, aber es gibt doch noch viele Fragen.
Ich würde mich wirklich über eine Welpensendung freuen und wie Sie selbst in einer Folge sagten bringt es Ihnen auch viel Spass mit Welpen zu arbeiten. Es grüßt Sie herzlich Saskia Grunert
Hallo Herr Rütter, ich hoffe, dass Sie mir ein paar nützliche Tipps und Tricks empfehlen können, die mir in der weiteren Erziehung mit meiner Mischlingshündin (Labbi/Jagdhund – 1 Jahr alt) Jacky weiterhelfen könnten. Ich habe 3 “grössere” Problemchen. Einmal das Autofahren. Sie ergibt sich zwar ihrem Schicksal, doch das Verhalten und Sabbern von ihr zeigt deutlich, dass es ihr dabei schlecht geht. Wir haben uns extra eine Transportbox gekauft, diese erstmal für ein paar Wochen in der Wohnung stehen gelassen, damit sie sich daran gewöhnt. Auch das sog. Autotraining (einfach spielerisch oder mit Bestechung) hat nichts geholfen. Wie kann ich meinen Hund dazu bringen, dass sie wenigstens einigermaßen gerne Autofährt!?
Das zweite Problem ist, da in ihr ein Jagdhund mit drin steckt und sie mir schon 3 mal durchgegangen ist, weil sie eine Spur von einem Wild aufgenommen hat (das eigentliche Problem aber dabei ist, dass wir am Lande wohnen, es Jäger gibt die uns schon wörtlich gesagt haben, wenn sie die Hunde in der Dämmerung erwischen, knallen sie sie ab. Was auch ihr “eigentlich” gutes Recht ist, da die Hunde nicht wildern dürfen, ich aber trotzdem grosse Angst davor habe) wie kann ich meiner Superspürnase beibringen, dass sie auf mich hört und nicht mehr jagt. (Mäuselöcher wären noch erlaubt :-) )
Und zum Ende zu kommen, macht mir seit ein paar Wochen ihr Verhalten gegenüber Rüden zu schaffen. Wir haben sie so erzogen (waren übrigens auch in der Welpenschule), dass sie viel Kontakt mit ihren Artgenossen hat, was auch immer das grösste für sie ist, wenn sie mit anderen Hunden spielen darf. Jedenfalls ist es mir schon zwei mal passiert, dass sie sich richtig gerafft hat mit dem Rüden. Zwei Hunde, innerhalb von 1 1/2 Wochen….Normalerweise dachte ich, dass Rüden und Hündinnen sich eigentlich immer vertragen…Was soll ich nun machen? Will sie mich beschützen oder was drückt sie damit aus!?
Ich hoffe wirklich sehr, dass sie mir da weiterhelfen können. Von Hundeschulen halte ich eigentlich nicht sooo viel, da meistens die Hunde am Platz hören und daheim nicht mehr…
Bitte helfen Sie uns!
Liebe Grüsse Kerstin Dummert
Hallo an alle!
Ich hab wirklich ein sehr großes Problem…
Mein Cocker- Spaniel Rüde ist sehr aggressiv…
Es hat schon mit der 8 Woche begangen, dass er sich nicht von Fremden streicheln lassen wollte und geschrien hat, wie ein Hund der Misshandelt wird.
Naja ich wusste mir nicht anders zu helfen und besuche seit dem wöchentlich die Hundeschule…Anfangs war er sehr schüchtern und ist auf alle Hunde losgangen die sich ihm näherten.
Mittlerweile akzeptiert er die Hunde und Menschen auf dem Platz. Würde ihm allerdings jemand zu nahe kommen, beißt er zu!
Es ist zwar schwierig damit umzugehen aber ich sage mal es geht schon irgendwie… Das schlimme ist jetzt allerdings das er immer agressiver wird. Ein Beispiel
Mein Rüde (Artus) liegt auf dem Boden auf seinem Kissen und wenn jemand den Raum betritt zb. meine Mutter knurrt er sie richtig heftig ran und rennt auf sie zu und bleibt knurrend vor ihr stehen.
Genau das macht er auch bei seiner Mutter, meiner 6 Jahre alten Hündin Nina.
Ich kann mir nicht erklären woher sowas kommt, meine Hündin ist so lieb, sie hat überhaupt kein Problem mit Fremden und lässt sich von jedem streicheln…
Ich weiß wirklich nicht mehr weiter… Mir gegenüber ist er nicht agressiv, mich knurrt er nicht an aber ich habe wirklich angst das er irgendwann auch mal jemanden beißen würde, wie in dem Beispiel meine Mutter.
Hat irgendjemand einen Tipp für mich? Ich brauche dringend Hilfe, ich weiß nicht wie ich es allein schaffen soll.!
Danke!
Hi,…..
Ich finde Martin Rütter voll toll^^
und wollte fragen, ob mir vl jemand ein paar tips geben könnte……?!?
Der Fall ist folgendes:
ich wohne in Wien und habe meinen ersten Hund bekommen,….und er fährt apsolut ungerne Auto und so wird jeder Spaziergang zu einem Problem…..
und das ist noch nicht alles, er reagiert nur auf Komandos, wenn er grad lust hat….=[
ich würde mich sehr über eine Antwot freuen
mir gehen langsam die ideen aus… =(
lg
falls jemand vielleicht tips für mich hat…..bitte schreibt mir kathy_luschin@gmx.at
wär voll toll!!!!! und ich bin der selben meineung wie viele anderen, die meinen, dass es mit ein paar stunden nicht getan sein wird…..und ich habe auch schon sehr viele ratgebergelesen nur ich schaffe das nicht umzusetzten und würde mich auch freuen, wenn mir jemand vielleicht einen guten hundetrainer in wein empfehlen könnte……!!!!!
lg
ALLE DIE HIER IN DIESES GÄSTEBUCHSCHREIBEN, WEIL SIE HILFE VON MARTIN RÜTTER BRAUCHEN KÖNNEN LANGE WARTEN.ICH GLAUBE NICHT, DASS DER HERR RÜTTER AUCH NUR EINEN BLICK BIS JETZT IN DIESES GÄSTEBUCH GEWORFEN HAT.SUCHT EUCH LIEBER EINEN HUNDETRAINER.
LG
Hi Leute,
ich sitze grad so vor dem Forum und lese Eure Berichte.
Ich muss schon sagen:
LEUTE IHR KÖNNT EUCH DOCH ÜBER ALLES UND JEDEN AUFREGEN!!!
Ich schreibt über absetzen von dieser Sendung, von angeblicher Dummheit Hr. Rütters und noch vielen Schwachsinn mehr.
Respekt haben in diesem Forum anscheinend die wenigsten, denn sonst würden manche Wörter nicht fallen.
Geht doch in ein DSDS oder Big Brother Forum!
Da könnte ich ein Absetzen der Sendungen oder solche Kommentare nachvollziehen, denn dort werden Leute wirklich verarscht!!
Ich persönlich bin sicherlich auch nicht immer einer Meinung mit Hr. Rütter, aber wenn man sich in mehreren Hundschulen umschaut stellt man fest das es sehr, sehr, sehr viele verschiedene Meinungen zur Hundeerziehung gibt.
Jeder Hund ist seine eigene Persönlichkeit!
Tany
Interessant finde ich, dass der Herr Tomalla auch dieses Forum als “Werbeplattform” für sich nutzt. Auch eine Art der Selbstdarstellung für einen Schutzhund-ler…
Hallo!
Ich hab mir mal zeit genommen & mir ebenfalls eure Beiträge durchgelesen.
Wer hier meint Martin Rütter zu kritisieren,sollte doch selber “Hundeprofi” werden & sich erst gar nicht zu solch einem Thema äußern.
Ich persönlich finde ihn & seine Trainingsarten verdammt gut. Natürlich kann man sich über die einen oder anderen sachen streiten ,aber dies ist doch noch lange kein Grund sich hier so aufzuregen.
Es ist doch klar,dass nicht jeder seiner Meinung seien kann. Denn auch jeder hat eine eigene Ansicht zum Thema Hundererziehung!
Lg
Meine eltern haben unseren hund verkauft!
doch wir haben erst jetzt bemerckt das uns unser hund fehlt! doch sie wollen ihn nicht zurück geben!
kann man was dagegen tuhn?
Hallo, sehe die Sendung regelmäßig.Da ich mit meiner
kleinen Dackeldame, auch ein Paar Probleme habe.Das ist aber nicht mein Thema.In der letzten Sendung,mit
Mops Henry, ist ein Problem beim Autofahren aufge-
treten.Das sich auch durch meine Erfindung prima lö-
sen lässt.Es handelt sich um den Hunde – Autositz.
Meine 20 jährige Erfahrung zeigt mir, das es kleine
Hund es hassen wenn sie ihr Umfeld nicht miterleben
können. Dies war auch beim Blickfeld das Henry hatte
sehr schön zu sehen.Ich bin mir sicher würde Henry in einen Hundesitz platz nehmen.Und könnte fast in Augenhöhe von Frauchen sitzen er würde das Autofah-
ren lieben.Der Sitz wird hinten wie vorn über die
Lehne geschoben und gesichert.Hund hinnein setzen
am Geschirr an leinen und Gas geben.Der Hunde-Sitz
ist als Gebrauchsmuster eingetragen und neu auf dem
Markt.Wenn Sie Fragen zu meiner kleinen Erfindung
haben …….033601 46880
Ich finde die Sendung “Martin Rütter ist “Der Hundeprofi””absolut klasse. Gut dass er auch mal den Promis zeigt, wie man mit Hunden umgehen soll.
[...] Martin Rütter – derzeit wieder als “Der Hundeprofi” auf Vox zu sehen – seine Vorträge hält, geht es meist fröhlich und entspannt [...]
[...] Blogbeitrag über Martin Rütters Vox-Sendung “Der Hundeprofi” ist der mit Abstand am häufigsten kommentierte Artikel hier im Weblog. Ich freue mich [...]
[...] gibt es Infos zur ersten Staffel des Hundeprofis und zahlreiche Zuschauer-Kommentare dazu. „Martin Rütter ist “Der Hundeprofi” (2. [...]