Hunde und ihre Psychologen

Im Stern gibt Autorin Sylvie-Sophie Schindler eine Einführung in das Thema Verhaltenstherapie für Haustiere. Es werden Ursachen genannt, warum sich das Verhalten von Katzen oder Hunden manchmal in unerwünschte Richtung ändern kann. Meist ist der Halter selbst daran Schuld, denn “nur bei jedem fünften bis zehnten Hund, der verhaltensauffällig ist, hat das organische Ursachen.” Daher ist die Therapie von Hunden oder Katzen viel mehr eine Therapie am Menschen als am Haustier.

Artikel beim Stern: Reif für die Couch – Haustiere beim Therapeuten




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Schon 5 Kommentare zu “Hunde und ihre Psychologen”:

Hundefan am 01.06.08 09:37

Viele Menschen wissen nicht mehr, was ein Hund ist, oder was er für Bedürfnisse hat. Sie behandeln ihn wie einen Menschen mit Haaren und wundern sich dann, wenn er darauf wie ein Hund reagiert.
Ein Hund muss erzogen werden, und zwar von seinem Menschen. Wer nicht weiß, wie das geht, der sollte entweder keinen Hund halten, oder aber lernen, wie das geht. Dafür gibt es Hundeschulen, die ja besser Hundehalterschulen heißen sollten.
Dann würde normales Hundeverhalten nicht mehr so oft mit dem Etikett Verhaltensauffälligkeit belegt werden.


Sabine Müllers am 07.09.08 20:42

Warum wird der Begriff PSYCHOLOGIE ständig in Verbindung mit Hunden gebracht??
Psychologie ist die Lehre des Menschen und Kynologie die des Hundes..
Daher versteh ich auch die Berufsbezeichnung Hundepsychologe nicht wirklich… Finde das eigentlich eine Verarschung an Hundebesitzer die kompetente Hilfe suchen..

Sabine


sonja am 20.09.08 19:43

ich glaube mann erzieht einen hund wohl besser mit geduld,ruhe.liebe und konsequenz…ich habe 4 hunde.. keiner klaefft unnoetig..bettelt oder klaut essen.. eine handbewegung reicht meistens um meine bd dogge auf ihren platz zu weisen,leider verfall auch ich noch oft in dieses blablabla..rede den hund zu ohne ende und der weiss eh nicht was ich meine.. ja teorie und das umsetzen derer ist gar nicht so leicht..teoretisch weiss ich schon wies geht tja nur in der praxis sieht es oft anders aus maeggy rennt im freilauf im wald staendig auf leute und hunde klaeffend zu.. die haben natuerlich wahnsinnige angst..mac dreht sich um und geht wieder..warum macht sie das?? ich weiss es nicht,nur das ich darauf mit mac komm hier ung gebruell reagier.. je weniger ich reagier desto ruhiger ist sie.. ja mein fehler aber oft verzweifle ich da an mir selber.. manchmal wuensche ich mir so ein HUNDE PROFI wuerd auch uns mal besuchen..mann lernt ja nie aus..


Animalus am 22.09.08 18:51

Oft ist bei der Hundeerziehung Weniger mehr. Durch zu viele Neins und Pfuis werden die Hunde oft ganz neurotisch. Wer sich einen Hund anschafft, muss diesen auch Hund sein lassen.
Ich selbst habe eine Bekannte, die hat sich einen Hund aus Spanien mitgebracht, der ein Reise von der Tschechei nach Spanien durchgemacht hat (wahrscheinlich in einer Kiste) und dann von seiner 8. Lebenswoche bis zu seinem 6. Lebensmonat in einer Glaskiste saß – diese typischen Boxen in den Tierläden, die hier zum Glück verboten sind.
Der Hund sollte eigendlich total hysterisch und gestört sein, aber wie Wunder: er ist total unproblematisch, schon nach 3 Tagen stubenrein, gesund, total gelehrig und ein Traumhund.
Das ist zwar sicherlich eine totale Ausnahme – und natürlich absolute Tierquälerei – aber möglicherweise wäre der Hund mit schlechten menschlichen “Erziehungsmethoden” verdorbener?
Kenne ebenfalls Tiere, die beim Züchter total harmonisch aufwachsen und vom ersten Tag wirklich “anstrengend” sind.
Trotzdem sollte man seinen Hund mit viel Liebe und wenn möglich mit Unterstützung von Fachleuten und Hundeschulen erziehen, den Hunden und den Menschen zuliebe…


Sebastian am 25.09.08 18:33

Das ganze geht wohl wirklich etwas zu weit. Mit der richtigen Erziehung ist das alles zu verhindern.



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