Interview mit Cesar Millan

Teil 3

Welche Philosophie oder Autoren verfolgst du, um dir Anregungen und Hilfe zu holen, das Leben zu verstehen? Wie verschmelzen die Philosophien mit deiner Arbeit mit Hunden? Welche Bücher, Autoren oder anderen Quellen findest du nützlich und hilfreich oder einfach interessant?

Cesar Millan: Deepak Chopra, Anthony Robbins uand Dr. Dwayne W. Dyer sind einige Menschen, die ich sehr bewundere. Ich möchte soviel wie möglich über Einfachheit, Menschenkenntnis, Motivation und Befähigung von Menschen lernen, um in meine Seminaren diese Dinge weitergeben zu können. Nicht nur ich spreche dafür. All diese Menschen sind Teil dieser Botschaft.

Und mein Großvater. Er war kein bekannter Autor oder Philosoph, aber ich viel von seinem Vorbild gelernt, was ich heute mit meinen Hunden benutze.

 

Welche neuen Dingen, Ereignisse oder Botschaften werden wir von dir in naher Zukunft erwarten können?

Cesar Millan: Ich habe jede Menge aufregende Projekte die bald aufkommen. Meine 2007 Seminar Tour beginnt im September. Ich werde in ganz Amerika sprechen, in Los Angeles, Baltimore, San Antonio, Seattle, Miami, Newark, St. Louis, Atlanta und in der San Francisco Gegend.

Englisches Original:
Interview Teil 1, Interview Teil 2, Interview Teil 3

Seiten: 1 2 3


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Schon 8 Kommentare zu “Interview mit Cesar Millan”:

Petra am 16.10.08 15:36

Schön, dass mal jemand den Cesar übersetzt hat. Ich finde, dass seine Methode in Deutschland noch viel bekannter werden sollte. Meinen Tierheim-Mischling Podenko-Labrador Diego (höchstes Energieniveau) konnte ich erst wirklich verstehen, als ich mich verändert hatte. Danke, Cesar! Jetzt ist Diego ruhig, glücklich und ausgeglichen.
Die Bücher sollte wirklich jeder Hundebesitzer lesen – und nicht nur die!!

(Übrigens erinnert mich Cesar Millan an den großen Monty Roberts, der hat mit Pferdebesitzern das Gleiche geschafft – weg von Gewalt!!!!)
LG Petra


sibylle am 10.02.09 20:43

In den beiden Videos, die ich über den Herrn gesehen habe, wurden die Hunde mit Stachelhalsbändern und weiteren, die Luft abschnürenden Halsbändern solange gequält, bis sie im Todeskampf zitternd am Boden lagen und er knieend auf ihnen hockte. Sorry, aber ich bin geschockt, wie hier solch ein Verhalten und Erziehungsansichten glorifiziert werden. Wie wäre es denn, einem Hund mittels Futter, Kenntnis und Einfühlungsvermögen zu erziehen? Alles andere kommt nur dem Kommerz zugute. Schade um die Hunde, die mit Gewalt “erzogen” – besser gesagt, eingeschüchtert und “gebrochen” werden.


Dirk am 10.02.09 20:47

hallo sibylle, wo hast du denn diese videos gesehen? das klingt nämlich nicht wirklich nach methoden von cesar millan.


Tobias am 09.06.09 13:39

Cesar ist für mich einer der besten auf seinem gebiet. Mit gewalt hat das nichts zu tun. Schaun wir uns mal ein rudel wölfe an, die erziehen sich untereinander ohne leckerlis.Da gibt es einen rudelführer, und der hat keine leckerlis in der tasche. Er strahlt einfach viel ruhige energie aus.


Tobias am 09.06.09 13:52

Bei cesar gibt es solche methoden nicht, wie sybille sie beschreibt. Wir sollten dankbar sein das es solche leute wie ihn gibt, die hunde ohne gewalt erziehen und rehabilitieren´.


Sabrina am 26.11.09 19:54

Ich finde Cesar’s Methoden echt spitze und sehr hilfreich. Und mit Leckerlies seinen Hund zu erziehen ist nicht falsch aber so wie Tobias schon sagte in der Natur draussen wird das auch nicht mit Leckerlies gemacht.Ich erziehe meinen Hund auch ziemlich ohne Leckerlies, ich spiele dafür manchmal mit ihm als Belohnung oder spreche mit freudiger stimme zu ihm und fühle mich gut dabei und er fühlt sich auch gut. Und ganz ohne “Gewalt” geht es nicht immer jeder Hund bekommt mal einen klapps auf den Po mit der Hand oder? Ich finde Cesar echt super und schaue mir immer seine Serien an.


Ulrike am 11.06.10 16:27

Cesar steckt einen Martin Rütter (den grössten Quatschkopf der rumläuft) hundertmal in die Tasche!
Leider, wie immer, muss man erst im Ausland leben, um wirklich interessantes Material zu kriegen (TV)Deutschland ist zu isoliert und verdummt sein eigenes Volk. Cesar rules!!!!


Björn Rehdorf am 21.06.10 18:54

Ich finde es absolut super wie cesar mit den hunden umgeht. er versteht das wesen des hundes und geht immer genau richtig an die sache ran. was sybille da meint gesehen zu haben, kann entweder nicht cesar gewesen sein, oder sie hat es falsch interpretiert.wenn er einen hund führt, nimmt er meistens eh nur eine nylonleine, welche er zu einer leine inkl halsband umfunktioniert.gut diese leine zieht sich auch zu,aber er setzt sie am stärksten teil des halses an und vermeidet so die verletzungsgefahr.es liegt ja auch in der hand des hundes-wenn er nicht in der leine hängt, verspürt er auch kein würgen am hals. wenn er einen hund korrigiert und dieser immernoch völlig am ausrasten ist, legt er ihn auf die seite(alphawurf). das sieht vielleicht nicht so schön aus, aber es hilft in manchen momenten dem hund, ruhiger zu werden und runter zu kommen. sein erfolg gibt seiner methode recht und es hat nichtmal annähernd mit tierquälerei zu tun. ich habe 2 seiner bücher gelesen und alle folgen auf national geographik gesehen.es ist immer wieder schön zu sehen, wie er hund und halter in einklang bringt und die hunde von ihren phobien befreit. dass in manchen fällen stachelhalsbänder(was ich auch nicht toll finde) verwendet werden,hat einzig und allein damit zu tun dass sie in den staaten nicht verboten sind.

Mit freundlichen grüßen
Björn

mit freund



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