Interview mit Cesar Millan

Interview mit Cesar Millan Auf dem Weblog von Dogster wurde ein drei-teiliges Interview mit dem „Hundeflüsterer“ Cesar Millan geführt. Hier meine recht freie deutsche Übersetzung dazu, denn ich finde das Gesagte sehr interessant – nicht nur für Hundebesitzer.

Teil 1

Was hast du von deinen Hunde gelernt?

Cesar Millan: Ich habe viel über Ehrlichkeit, Integrität und Loyalität von Hunden gelernt. Diese Dinge sind ganz natürlich für sie. Das ist keine Entscheidung; es ist ihr wahres Gesicht. Hunde kümmern sich nur um ihr Überleben, aber an erster Stelle um das Überleben des Rudels. Manchmal sind solche Eigenschaften bei Menschen sehr schwer zu finden, aber ich versuche mich mit Menschen zu umgeben, die diese Charakterzüge teilen.

 

Welche Veränderungen in der Gesellschaft wären für Hunde am nützlichsten?

Cesar Millan: Hunde und Menschen leben in einer ängstlichen Gesellschaft. Diese Angst entsteht oft durch Unwissenheit. Ich glaube, durch die Verbreitung von Wissen können wir eine bessere Welt schaffen – nicht nur für Hunde, sondern auch für Menschen und Mutter Natur.

Wir sind die Spezies mit der Kraft die Erde zu zerstören oder sie zu retten. Es liegt in unserer Hand, aber im Moment sind wir auf dem besten Weg sie zu zerstören. Ich bin glücklich Teil einer Gruppe von Menschen zu sein, die eine Bewegung schaffen, um die Welt zu heilen.

Ich bin der Meinung, dass du zuerst deine eigene Welt heilen musst: Deine Familie, deine Kinder, dein Hund, deine Freunde und Bekannte. Wenn du keine gute Beziehung zu deiner eigenen Frau hast, warum rätst du mir, dass ich mehr mit meiner Frau kommuniziere? Deine Kinder sind nicht erzogen, warum verlangst du, dass meine Kinder sich besser benehmen? Dein Hund hört nicht auf dich, wie willst du mir etwas über Hunde beibringen? Bringe ein Beispiel. Beginne damit, ein Rudelfüher in deiner Welt zu werden und rette deine eigene Welt, die Folgen werden nur so plätschern.

Derzeit haben wir jede Menge schlechter Vorbilder und das Plätschern, welches sie erzeugen. Wir brauchen mehr positive Vorbilder. Es ist wie bei einem unerzogenen Hund. Ich bringen einen unerzogenen Hund in eine Gruppe von 20 erzogenen Hunden – die 20 „guten Energien“ gegen eine „Schlechte“. Der unerzogene Hund sieht nicht Rasse, Größe oder Versehrtheiten. Er sieht nur die Energie, die die anderen Hunde ausstrahlen und er hat nur eine Wahl: Teil dieser positiven Energie zu werden. Wir müssen eine Welt erschaffen, wo das höchste Energielevel von positiven Vorbildern stammt, so dass Negatives überrumpelt werden kann.

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Schon 18 Kommentare zu “Interview mit Cesar Millan”:

Petra am 16.10.08 15:36

Schön, dass mal jemand den Cesar übersetzt hat. Ich finde, dass seine Methode in Deutschland noch viel bekannter werden sollte. Meinen Tierheim-Mischling Podenko-Labrador Diego (höchstes Energieniveau) konnte ich erst wirklich verstehen, als ich mich verändert hatte. Danke, Cesar! Jetzt ist Diego ruhig, glücklich und ausgeglichen.
Die Bücher sollte wirklich jeder Hundebesitzer lesen – und nicht nur die!!

(Übrigens erinnert mich Cesar Millan an den großen Monty Roberts, der hat mit Pferdebesitzern das Gleiche geschafft – weg von Gewalt!!!!)
LG Petra


sibylle am 10.02.09 20:43

In den beiden Videos, die ich über den Herrn gesehen habe, wurden die Hunde mit Stachelhalsbändern und weiteren, die Luft abschnürenden Halsbändern solange gequält, bis sie im Todeskampf zitternd am Boden lagen und er knieend auf ihnen hockte. Sorry, aber ich bin geschockt, wie hier solch ein Verhalten und Erziehungsansichten glorifiziert werden. Wie wäre es denn, einem Hund mittels Futter, Kenntnis und Einfühlungsvermögen zu erziehen? Alles andere kommt nur dem Kommerz zugute. Schade um die Hunde, die mit Gewalt “erzogen” – besser gesagt, eingeschüchtert und “gebrochen” werden.


Dirk am 10.02.09 20:47

hallo sibylle, wo hast du denn diese videos gesehen? das klingt nämlich nicht wirklich nach methoden von cesar millan.


Tobias am 09.06.09 13:39

Cesar ist für mich einer der besten auf seinem gebiet. Mit gewalt hat das nichts zu tun. Schaun wir uns mal ein rudel wölfe an, die erziehen sich untereinander ohne leckerlis.Da gibt es einen rudelführer, und der hat keine leckerlis in der tasche. Er strahlt einfach viel ruhige energie aus.


Tobias am 09.06.09 13:52

Bei cesar gibt es solche methoden nicht, wie sybille sie beschreibt. Wir sollten dankbar sein das es solche leute wie ihn gibt, die hunde ohne gewalt erziehen und rehabilitieren´.


Sabrina am 26.11.09 19:54

Ich finde Cesar’s Methoden echt spitze und sehr hilfreich. Und mit Leckerlies seinen Hund zu erziehen ist nicht falsch aber so wie Tobias schon sagte in der Natur draussen wird das auch nicht mit Leckerlies gemacht.Ich erziehe meinen Hund auch ziemlich ohne Leckerlies, ich spiele dafür manchmal mit ihm als Belohnung oder spreche mit freudiger stimme zu ihm und fühle mich gut dabei und er fühlt sich auch gut. Und ganz ohne “Gewalt” geht es nicht immer jeder Hund bekommt mal einen klapps auf den Po mit der Hand oder? Ich finde Cesar echt super und schaue mir immer seine Serien an.


Ulrike am 11.06.10 16:27

Cesar steckt einen Martin Rütter (den grössten Quatschkopf der rumläuft) hundertmal in die Tasche!
Leider, wie immer, muss man erst im Ausland leben, um wirklich interessantes Material zu kriegen (TV)Deutschland ist zu isoliert und verdummt sein eigenes Volk. Cesar rules!!!!


Björn Rehdorf am 21.06.10 18:54

Ich finde es absolut super wie cesar mit den hunden umgeht. er versteht das wesen des hundes und geht immer genau richtig an die sache ran. was sybille da meint gesehen zu haben, kann entweder nicht cesar gewesen sein, oder sie hat es falsch interpretiert.wenn er einen hund führt, nimmt er meistens eh nur eine nylonleine, welche er zu einer leine inkl halsband umfunktioniert.gut diese leine zieht sich auch zu,aber er setzt sie am stärksten teil des halses an und vermeidet so die verletzungsgefahr.es liegt ja auch in der hand des hundes-wenn er nicht in der leine hängt, verspürt er auch kein würgen am hals. wenn er einen hund korrigiert und dieser immernoch völlig am ausrasten ist, legt er ihn auf die seite(alphawurf). das sieht vielleicht nicht so schön aus, aber es hilft in manchen momenten dem hund, ruhiger zu werden und runter zu kommen. sein erfolg gibt seiner methode recht und es hat nichtmal annähernd mit tierquälerei zu tun. ich habe 2 seiner bücher gelesen und alle folgen auf national geographik gesehen.es ist immer wieder schön zu sehen, wie er hund und halter in einklang bringt und die hunde von ihren phobien befreit. dass in manchen fällen stachelhalsbänder(was ich auch nicht toll finde) verwendet werden,hat einzig und allein damit zu tun dass sie in den staaten nicht verboten sind.

Mit freundlichen grüßen
Björn

mit freund


Micky am 14.08.10 12:27

Ich finde cesars metoden auch super. Ich finde gut, dass er halsbänder nimmt, die auch die Besitzter nehmen.
Stachelhalsbänder sind nur so gefärlich, wie der mensch der sie einsetzt. (Bin zwar nicht der fan von stachelhalsbändern, es gibt aber hund, da sind sie ganz hilfreich bei der erziehungt.)


Nathalie Müller am 18.08.10 16:31

Es gibt niemand besseren, wie Cesar. Martin Rütter kann da einpacken, vorallem habe ich schon gemerkt, dass er zum Teil Cesar kopiert. Wir schauen Cesar immer auf Nat Geo Wild und man lernt immer wieder. Schade, dass er nicht in Deutschland lebt.


Lucky am 16.10.10 23:30

sibylle, solche Video gibt es sicherlich nicht von ihm. Da musst du ihn wohl verwechselt haben. Das ist gewiss nicht seine Art. Der Mann ist einfach genial.


agnes henet am 03.06.11 17:16

leider zeigen seine video nicht das was er sagt. verlogenheit pur. ohne brutalität laüft bei ihm nichts wenn er auf ein probleme hund stoßt. also, bei mir ist er kein hundeflüstere, eher der hundekicker. ich würde ihm keine meine hunde anvertrauen.


Gabriele am 15.07.11 23:49

Auch ich bin ein großer Anhänger von Cesar Millan und bin von seiner Methoden begeister. Habe mir hier im Netz auch einige Vidios angeschaut, doch leider sind sie überwiegend zurechtgeschnitten und man kann das ware Geschehen nicht richtig daraus ersehen. Klar das man diese Videos verachtet, finde es aber Cesar gegenüber unfair ihn so dar zu stellen. Ich kann bei seinen Serien die ich immer im Fernsehen schaue, keine Gewalt erkennen.
Die Stachelhalsänder die von den Hunden getragen werden und man in diesen Filmen sieht, stammen von den eigentlichen Besitzern und nicht von Cesar. Anscheinend ist es, wie Björn schon geschieben hat, in Amerika üblich, da sie dort überall zu sehen sind.
Ich besitze selbst 3 Golden Retriever, wo von mein junger Rüde ein Rabauke hoch zehn ist. Seid dem ich mit Cesar´s Methode arbeite, bin ich überglücklich, was aus meinem Hund und Rudel geworden ist. Es gibt nun keine Probleme mehr, wir können entspannt spazieren gehen, sie hören und folgen mir so freudig, das mir richtig das Herz aufgeht. Es ist jetzt eine Wonne mit meinem Rudel in die Natur zu gehen, ohne das man mit Angst los gehen muss und der Hoffnung, dass am kein Mensch oder Hund entgegen kommt. Und das alles ohne jeglich Gewalt, Stachelhalsband oder was ihm noch so alles nachgesagt wird, denn Gewalt ist nicht die Arbei von Cesar.
Dafür Danke ich dir Cesar Millan.


Felicitas am 01.09.11 13:41

Ich verfolge begeistert die Serie “Der Hundeflüsterer” auf NatGeo Wild; leider kommt diese Serie nicht im Free TV; leider. Denn dadurch würden vielleicht einige Menschen umdenken was die derzeitige und immer wiederkehrende Diskussion “Kampfhunde” betrifft. Cesar sagte selbst: “Einen Hund nach seiner Rasse zu beurteilen, ist nicht fair” Der Mensch ist das Problem, der Mensch missbraucht den Hund und tut ihm schreckliche Dinge an…. Siehe gestrige Folge bei Cesar (31.08.2011; 20:15 Uhr NatGeo Wild)….
Wir finden Cesar wunderbar, seine Aura ist durch das Fernsehen spürbar und wir haben schon viel gelernt…. Wir besitzen selbst einen “Kampfhund”; aber Probleme gab es noch nie!!!

Leider ist sein bester Kumpel “Daddy” im Februar gestorben, er war der coolste PitBull, den ich je gesehen habe….
Cesar: Bitte komm mal in das engstirnige Deutschland!!!


Kathrinchen am 26.12.11 21:30

Vielleicht sollten sich alle, die überzeugt sind, dass Millan keine Gewalt anwendet sich mal die Videos auf dieser Seite anschauen
http://umtali.wordpress.com/2009/10/28/italian-wehrt-sich-gegen-den-hundeflusterer-cesar-millan/
Da mögen die Anhänger auch wieder sagen, dass das zusammengeschnittene Szenen, völlig aus dem Zusammenhang heraus, sind. Aber… es ist Cesar Millan, der diese Hunde dort mit Fußtritten in die Genitalien maltretiert oder etwa nicht? Ich habe mal eine Folge von ihm im Zusammenhang gesehen und auch da ging er brutal und mit körperlicher Gewalt vor. Und der Vergleich Hund und Wolf ist einfach nicht richtig. Der Haushund ist einfach kein Wolf mehr. Die Unterschiede werden seit Jahren von Wolfsexperten festgehalten. Ich habe auch noch nie Hunde gesehen, die andere Hunde mit Nackenschütteln oder Tritten in die Genitalien maßregeln. Wo ist denn diese Methode bitteschön natürlich und gewaltfrei? So wurden die Hunde schon ganz früher erzogen, ich kenne da auch so Menschen, aber diese Hunde haben nur aus Angst gespurt. Ich würde meine Hunde niemals in die Hände dieses Mannes geben. Vielleicht solltet ihr mal den Ton ausschalten, wenn ihr die Sendung seht. Da scheint irgendwie ne Gehirnwäsche stattzufinden.


Anja am 06.01.12 23:37

Vielleicht solltest du dir die Videos noch einmal ansehen ;)
Cesar arbeitet größtenteils nur mit Psyche und Energie.
Um einen Hund jedoch aus der Fixierung zu reißen, arbeitet er auch mit berührung und “tscht!”.
Entweder, er stößt den Hund mit der Hand, oder er macht einen Beißgriff (die Hand so halten wie eine Maul) und zwickt den Hund in den Nacken oder er versetzt ihm von hinten einen stoß mit dem Fuß. Er überrascht die Hunde und reißt siesomit aus der ungewünschten Situation. Er will den Hunden keineswegs weh tun und tut es auch nicht. Wenn denn mal ein Hund quietscht – dann aus Überraschung.
Dieser Mann arbeitet nicht mit Bestrafung.
Sondern er korrigiert.
Der Hund verhält sich noch si wie er soll – sofortige Korrigierung. Keiner der Hunde wird wirklich getreten. Und erst recht nicht in die Genitalien. Und mit der Methode die er da benutzt (rechtes Bein am linken Bein vorbei zum Hund) hat er auch nicht genügend Schwung um ernsthafte Schäden hervorzubringen.
Man muss seine Art Hunde zu erziehen nicht lieben. Und man muss auch nicht mit allem einverstanden sein. Aber dieser Mann fasziniert mich wirklich. Und all diese Vorurteile, weil mal jemand einen Teil aus seiner Sendung gesehen hat, finde ich nicht okay.
Bei ihm gibt es nun einmal keine Belohnung. Es gibt kein Leckerchen. Nur Zuneigung. Aber dafür gibt es auch keine Bestrafung. Er handelt wie ein Rudelführer. Er korrigiert unerwünschtes Verhalten …


Chloé am 07.01.12 08:44

Hallo,

ich habe 6 eigene Hunde. Nicht weil ich zu viel Langeweile oder Geld hätte, sondern weil diese Hunde aus dem Tierschutz stammen und nicht vermittelt werden konnten. Wegen Aggression, Angst, Krankheit oder hohem Alter. Ich habe es einfach nicht übers Herz gebracht sie ins Tierheim zu bringen. Bevor ich zum ersten Mal “Der Hundeflüsterer” gesehen hatte, hatte ich eine junge Hündin namens Amy. Als sie ca. 1 Jahr alt war tauchten die ersten Probleme auf. Sie biss einen Jogger im Wald. Und an einem Wintertag ging ich im Wald spazieren und der See war zugefroren. Amy wollte Enten jagen, rannte aufs Eis und brach ein. Ich musste zusehen wie mein über alles geliebter, erst 1 Jahr alter Hund ertrinkt. Seit ich Cesar’s Methoden anwende, kann ich mit allen 6 Hunden zur gleichen Zeit alleine spazieren gehen. Oft ist noch ein Pflegehund oder Hunde von Freunden dabei. Cesar Millan hat mein Leben und dass meiner Hunde komplett verändert. Ich gehen allein mit 10 Hunden spazieren, alle laufen frei, keine Spur von Aggression oder sonstigem unerwünschten Verhalten. Die Leute fragen mich immer wie ich dass geschafft habe, während sie mit aller Kraft versuchen ihren einen Hund zu bändigen. Was sag ich diesen Leuten? Ich habe es dank Cesar Millan geschafft. Und meine Hunde sind glücklich und ausgeglichen, so wie es sein sollte.
Jeder der behauptet, dass Cesar Millan ein Tierquäler ist, dem sollte man den Hund wegnehmen.
Ein Hund sollte nicht selbst bestimmen was er tut, dass ist gefährlich für alle anderen Hunde oder auch für Menschen, insbesondere Kinder. Würden alle Menschen ihre Hunde führen wie Cesar Millan es tut, dann würden wir nicht mehr in den Nachrichten von außer Kontrolle geratenen Hunden lesen, die Kinder schwer verletzt oder sogar getötet haben.
Allen Cesar Millan-Gegnern kann ich nur sagen, dass eure Kommentare und Ansichten einfach nur lächerlich sind und zeigen dass ihr null Ahnung von Hundepsychologie habt.
Ich habe durch die Bücher und die Serie viel über die Bedürfnisse meiner Hunde gelernt. Da ich diese erfülle durch Bewegung, Disziplin und Zuneigung habe ich ein wunderbar ausgeglichenes Rudel in welches ich jeden Hund einbringen kann. Ein paar meiner Tageshunde wollen gar nicht mit ihrem Besitzer nach Hause wenn sie abgeholt werden.
Also kann mir keiner erzählen dass die Hunde Cesar nur aus Angst folgen. Dann seht euch mal die Folgen an in denen er ängstlichen Hunden hilft und sie zur Rehabilitation in sein Rudel bringt. Und dann sieht man den Unterschied zwischen dem Hund der noch vor ein paar Wochen vor Angst überall hingepinkelt hat und danach glücklich und ausgeglichen durchs Rudel läuft. Wenn Cesar es falsch machen würde, dann würde sich die Angst dieser Hunde doch nur verstärken. Aber genau dass Gegenteil ist der Fall. Er weiß was er tut und was der Hund braucht.

Den meisten Menschen ist gar nicht bewusst, wenn ihr Hund unglücklich ist. Dann werden Verhaltensweisen belächelt und als “süß” empfunden, weil der Hund klein und niedlich ist. Sie kommen nicht auf die Idee, darüber nachzudenken dass es eine Verhaltensauffälligkeit wegen Unausgeglichenheit sein könnte.
Cesar Millan hat so vielen Hunden und Menschen geholfen, ein glücklicheres gemeinsames Leben zu führen. Jeder der was anderes behauptet, dessen Hund tut mir leid.

Thank you, Cesar.

P.S. Ich bin mir sicher, wenn ich dass Alles vorher erfahren und angewendet hätte, dann wäre Amy jetzt noch am Leben.
R.I.P. Amy


Tina am 26.01.12 15:12

Ich finde die Sendung einfach klasse!!!
Cesar Millan hat mir durch seine Sendungen schon viel geholfen meinen Malinois von Radfahrern abzuhalten. Sie ist nun ganz lieb an der Leine und will keinen mehr anfallen. Ich schaue die Sendung noch jeden Tag, dann mann kann immer wieder neues von ihm erfahren.
Super, daß es den Hundeflüsterer gibt.



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